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Fehldeutung VIRUS II
Anfang und Ende der Corona-Krise


Kann man aus der Geschichte lernen? Ich habe den Eindruck, dass das eher nicht der Fall ist – im Gegensatz zur Pharma-Mafia. Und das ging so… Auszug aus dem Artikel "Fehldeutung VIRUS II - Anfang und Ende der Corona-Krise" von Dr. StefanLanka:

"Hilfreich für die Bewertung und Einordnung der Geschehnisse rund um die Auslösung und Aufrechterhaltung der Corona-Krise ist die Erinnerung an die in der Zwischenzeit vergessene Schweinegrippe-Pandemie von 2009.

Die mehrheitliche Bereitschaft in der Bevölkerung war damals, sich gegen die behaupteten Viren der Schweinegrippe impfen zu lassen. Dann kam es zu einer Verzögerung der angekündigten Auslieferung der Impfstoffe. Die Impfstoffe konnten nicht in Fertig-Spritzen abgefüllt werden, da die erstmals verwendeten neuartigen Wirkstoffverstärker das Impfstoff-Gemisch schädigten und unbrauchbar machten. Deswegen wurde der Impfstoff für jeweils 10 Personen in Ampullen abgefüllt, in die erst kurz vor dem Impf-Akt die Wirkstoffverstärker hineingegeben werden durften.

In dieser Zeit wurde bekannt, dass die Wirkstoffverstärker, genannt Adjuvanzien, ohne die ein Impfstoff seine Wirkung nicht entfalten könnte, neuartig und ungetestet sind.
Es wurde bekannt, dass diese neuartigen Wirkstoffverstärker aus Nano-Partikeln bestehen.

Über Nanopartikel ist bekannt, dass sie aufgrund ihre winzigen Größe sehr reaktiv sind, deswegen bei vielen chemischen Reaktionen als Katalysator eingesetzt werden und z.B. bei technischen Vorgängen bewirken, dass sich die Oberflächen ganz anders verhalten, als dies mit üblichen Methoden erreicht werden kann.

Dann wurde bekannt, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundeswehr diesen Impfstoff aber ohne den neuartigen Nanopartikel-Wirkstoffverstärker erhalten sollten, dagegen die Polizei und die Bevölkerung den Impfstoff mit den ungetesteten Nanopartikeln.

Das führte dazu, dass 93% der Bevölkerung den für sie hergestellten Impfstoff abgelehnt hat. Nur 7% der Deutschen hat sich diesen Impfstoff verabreichen lassen. Der menschliche Stoffwechsel kann Nanopartikel nicht verstoffwechseln und ausscheiden.

Wegen dieser Verweigerung fast der gesamten Bevölkerung verschwand die Schweinegrippe tatsächlich von einem Abend auf den nächsten Morgen, wie von Zauberhand bewirkt, aus den Medien in die Versenkung und die Impfstoffe in einen Hochofen.

(Eine kleine Polemik ist erlaubt: Erstaunlicherweise hat das Schweinegrippe-Virus H1N1 im Schweinsgalopp Reißaus genommen, keine anderen Menschen mehr infiziert, die Infizierten nicht erkranken lassen, seine mediale Präsenz sofort gestoppt. Vielleicht hat sich das Schweinegrippe-Virus in Fischgrippe-Viren verwandelt, um in den Leibern von Lachsen die Flüsse hoch zu schwimmen, um dann wieder auf dem Fischmarkt in Wuhan mit gebündelter Kraft zuzuschlagen.)

Aus dem Versagen der Pandemieplanung, die nicht zum Höhepunkt der Impfung kam, haben die beteiligten Epidemiologen, Infektiologen und Virologen gelernt. Sie analysierten die Ursachen und publizierten ihre Erkenntnisse und Empfehlungen für die Zukunft in der Ausgabe Nr. 12, Dezember 2010 des Bundesgesundheitsblattes. Der vielsagende Titel dieser Ausgabe: „Pandemien. Lessons learned“. Was so viel heißt wie: Die Lektionen, die wir aus dem Schweinegrippe-H1N1-Debakel gelernt haben!

Einige der in dieser Ausgabe enthaltenen Beiträge sind im Internet einsehbar, die wesentlichen allerdings nicht.

Die entscheidenden Empfehlungen für das Pandemie-Management sind:
  • Sicherstellung, dass Experten sich in öffentlichen Diskussionen nicht widersprechen.
  • Frühzeitige Einbindung von Leit- und Sozialen-Medien.
  • Kontrolle des Internets. Dies, um zu verhindern, dass Behauptungen und Kritik den Konsens und die Akzeptanz der Maßnahmen in Politik und Gesellschaft nicht gefährden.
Diese Empfehlungen wurden nun erfolgreich umgesetzt! Das Internet wird zensiert, Kritiker werden unter anderem durch Beleidigungen ausgegrenzt. Auf zwingende, die Pandemie-Annahme widerlegende Argumente, die es in die Öffentlichkeit geschafft haben, wird einfach nicht eingegangen. In den Medien und der Politik wird nur ein Experte, Prof. Drosten gehört. Die einzige „Kritik“ an ihm, vorgetragen von einem HIV-Virologen, hatte die Funktion, die zentrale Existenz-Behauptung eines neuartigen Virus, SARS-CoV-2 zu stärken."

Quelle: https://wissenschafftplus.de/uploads/article/wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf

In diesem 11-seitigen Artikel finden sich noch viele weitere höchst interessante Informationen; vor allem können Sie auch noch einmal explizit nachlesen, welch zweifelhafte Rolle Prof. Drosten bei der Weichenstellung zur Corona-Krise gespielt hat. Zitat des Autor Dr. Stefan Lanka: „…Allein hiermit ist bewiesen, dass Prof. Drosten die klar erkennbare Grenze wissenschaftlich gerechtfertigten Handelns zu einer erkennbaren und folgenreichen Betrugstat überschritten hat.“


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