26 Fakten, die wir über Covid-19 wissen
Was wissen wir
wirklich über Covid-19? Auf alle Fälle diese 26 Fakten, die jeder
kennen sollte (nach dem Lesen werden Sie sich wahrscheinlich fragen,
wer bei dieser Pandemie die eigentlichen Verschwörungstheoretiker sind):
Die folgende Fakten-Übersicht ist eine Niederschrift des unten genannten Videos, welches auch die Quellenangaben enthält:
- Laut
den Daten der am besten untersuchten Länder und Regionen liegt die
Letalität von Covid-19 bei durchschnittlich 0,2% und damit im Bereich
einer starken Influenza und rund 10 Mal tiefer als von der WHO
ursprünglich angenommen.
- Das
Sterberisiko für die Allgemeinbevölkerung im Schul- und Arbeitsalter
liegt selbst in den weltweiten Hotspots zumeist in dem Bereich einer
täglichen Autofahrt zur Arbeit. Das Risiko wurde zunächst überschätzt,
da Personen mit milden oder keinen Symptomen nicht erfasst wurden.
- Bis
zu 80% aller Test-positiven Personen bleiben symptomlos. Selbst unter
den 70- bis 79-Jährigen bleiben rund 60% symptomlos. Über 97% aller
Personen zeigen allerhöchstens milde Symptome.
- Bis zu 60%
aller Personen verfügen bereits über eine gewisse zelluläre
Hintergrund-Immunität gegen Covid-19 durch den Kontakt mit bisherigen
Corona-Viren.
- Das
Median-Alter der meisten Verstorbenen liegt in den meisten Ländern
inklusive Italien bei über 80 Jahren und nur ca. 4% der Verstorbenen
hatten keine ernsthaften Vorerkrankungen. Das Sterbe-Profil entspricht
damit im Wesentlichen der normalen Sterblichkeit.
- In vielen
Ländern ereigneten sich bis zu zwei Drittel aller Todesfälle in
Pflegeheimen, die von einem allgemeinen Lockdown nicht profitieren.
Zudem ist oftmals nicht klar, ob diese Menschen wirklich an Covid-19
starben oder an hohem Stress, Angst oder Einsamkeit.
- Bis
zu 50% aller zusätzlichen Todesfälle wurden nicht durch Covid-19
verursacht, sondern durch die Folgen von Lockdown, Panik und Angst. So
ging etwa die Behandlung von Herzinfarkten und Hirnschlägen um bis zu
60% zurück, da sich Patienten nicht mehr in Kliniken wagen.
- Selbst bei
sog. Covid-19-Todesfällen ist oftmals nicht klar, ob sie an oder mit
Corona, d.h. an den Vorerkrankungen, starben oder als Verdachtsfälle
gar nicht erst getestet wurden. Die offiziellen Zahlen reflektieren die
Unterscheidung jedoch oftmals nicht.
- Viele
Medienberichte, wonach auch junge und gesunde Menschen an Covid-19
starben, stellten sich als falsch heraus. Viele dieser jungen Menschen
starben entweder nicht an Covid-19, waren doch bereits schwer
vorerkrankt, z.B. an Leukämie, oder sie waren 109 statt 9 Jahre alt.
Die angebliche Kawasaki-Krankheit bei Kindern war ebenso eine
Falschmeldung.
- Die normale
tägliche Gesamtsterblichkeit liegt in den USA bei ca. 8.000, in
Deutschland bei ca. 2.600, in Italien bei ca. 1.800 und in der Schweiz
bei ca. 200 Personen. Die Grippe-Mortalität liegt in den USA bei bis zu
80.000, in Deutschland und Italien bei bis zu 25.000 und in der Schweiz
bei bis zu 2.500 Personen pro Winter. In mehreren Ländern hat Covid-19
diese Werte nicht erreicht.
- Regional
stark erhöhte Sterblichkeiten können entstehen, wenn es zu einem
infektions- oder panik-bedingten Kollaps der Alten- und Krankenpflege
kommt oder zusätzliche Risikofaktoren wie starke Luftverschmutzung
bestehen. Ungewöhnlich strenge Vorschriften zum Umgang mit Verstorbenen
führten teilweise zu zusätzlichen Engpässen bei Bestattungen.
- In Ländern
wie Italien und Spanien sowie teilweise Großbritannien und den USA
haben auch Grippewellen bereits bisher zu einer Überlastung der
Krankenhäuser geführt. Derzeit müssen zudem bis zu 15% der Ärzte und
Pfleger auch ohne Symptome in Quarantäne.
- Die
oft gezeigten Exponentialkurven mit Coronafällen sind irreführend, da
auch die Anzahl der Tests exponentiell zunahmen. In den meisten Ländern
blieb das Verhältnis von positiven Tests zu Tests insgesamt, die sog.
Positiven-Rate, konstant bei 5% bis 25% oder nahm nur leicht zu. Der
Höhepunkt der Ausbreitung war in den meisten Ländern bereits vor dem
Lockdown erreicht.
- Länder ohne
Ausgangssperren und Kontaktverbote, wie z.B. Japan, Südkorea und
Schweden haben keinen negativeren Verlauf als andere Länder erlebt.
Schweden wurde von der WHO zuletzt sogar als vorbildliches Modell
gelobt und profitiert nun von einer hohen Immunität.
- Die
Angst vor einer Knappheit an Beatmungsgeräten war unberechtigt. Laut
Lungenfachärzten ist die invasive Beatmung von Covid-19-Patienten, die
teilweise aus Angst vor dem Virus geschah, zudem oftmals
kontraproduktiv und schädigt die Lungen zusätzlich.
- Entgegen
ursprünglicher Vermutungen zeigten verschiedene Studien, dass es für
die Verbreitung des Virus durch Aerosole, d.h. in der Luft schwebende
Partikel, oder durch Schmierinfektionen, etwa durch Türklinken und
Smartphones, keine Evidenz gibt. Die Hauptübertragungswege sind
direkter Körperkontakt und Tröpfchen beim Husten und Niesen.
- Für
die Wirksamkeit von Atemschutzmasken bei gesunden oder symptomlosen
Personen gibt es ebenfalls keine wissenschaftliche Grundlage. Experten
warnen vielmehr, dass solche Masken vielmehr die Atmung beeinträchtigen
und zu Keimschleudern werden. (Anm.
der Red.: »Jeder wisse, dass eine Maske schon nach einer halben Stunde
so durchfeuchtet sei, dass sie selbst zur Virenschleuder werde«. Angela Merkel laut BILD vom 01.04.2020)
- Viele
Kliniken in Europa und den USA blieben stark unterbelegt und mussten
teilweise sogar Kurzarbeit anmelden. Zahlreiche Operationen und
Therapien wurden abgesagt, darunter auch zahlreiche Krebsuntersuchungen
und Organtransplantationen.
- Mehrere
Medien wurden dabei ertappt, wie sie die Situation in den Kliniken zu
dramatisieren versuchten, teilweise sogar mit manipulativen Bildern.
Generell bewirkte die unseriöse Berichterstattung vieler Medien eine
Maximierung der Angst in der Bevölkerung.
- Die
international verwendeten Viren-Test-Kits sind fehleranfällig und
können falsche positive und falsche negative Resultate ergeben. Der
offizielle Virentest wurde zudem aus Zeitdruck nicht klinisch validiert
und kann mitunter auch auf andere Corona-Viren reagieren.
- Zahlreiche
international renommierte Experten aus den Bereichen Virologie,
Immunologie und Epidemiologie halten die getroffenen Maßnahmen für
kontraproduktiv und empfehlen eine rasche natürliche Immunisierung der
Allgemeinbevölkerung und den Schutz von Risikogruppen. Für die
Schließung von Schulen gab es zu keinem Zeitpunkt einen medizinischen
Grund.
- Mehrere
Experten bezeichneten forcierte Impfstoffe gegen Corona-Viren als
unnötig oder sogar gefährlich. Tatsächlich führte der Impfstoff gegen
die sog. Schweinegrippe von 2009 zu teilweise schweren neurologischen
Schäden und Klagen in Millionenhöhe.
- Die
Anzahl der Menschen, die aufgrund der Maßnahmen an Arbeitslosigkeit,
psychischen Problemen und häuslicher Gewalt leiden, ist weltweit
hochgeschnellt. Mehrere Experten gehen davon aus, dass die Maßnahmen
mehr Leben fordern werden als das Virus selbst. Laut UNO werden
weltweit Millionen von Menschen in absolute Armut und Hungersnot
geraten.
- NSA-Whistleblower
Edward Snowden warnte, dass Corona für den permanenten Ausbau
weltweiter Überwachungsinstrumente genutzt wird. Der renommierte
Virologe Pablo Goldschmidt sprach von einem globalen Medien-Terror und
totalitären Maßnahmen. Der britische Infektiologe Prof. John Oxford
sprach von einer Medien-Epidemie.
- Über
500 Wissenschaftler haben von einer beispiellosen Überwachung der
Gesellschaft durch problematische Apps zur Kontaktverfolgung gewarnt.
In einigen Ländern wird diese Kontaktverfolgung bereits direkt vom
Geheimdienst durchgeführt. Weltweit kam es zur Überwachung der
Bevölkerung durch Drohnen und zu teilweise massiver Polizeigewalt.
- Eine
WHO-Studie von 2019 zu Maßnahmen gegen Grippe-Pandemien ergab, dass
Kontaktverfolgung aus medizinischer Sicht unter keinen Umständen zu
empfehlen ist.
Die
obige Fakten-Liste ist eine Niederschrift aus einem Video des
YouTube-Kanals „Kaiser TV". Sie finden es mit allen Quellenangaben
unter diesem Link:
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