Corona: Begriffsbestimmungen
Begriffsbestimmung 1:
Corona, Covid-19, SARS-CoV-2 – all diese Begriffe werden ständig gebraucht und oft durcheinandergeworfen. Hier die Klarstellung:
- Corona:
Familie/Klasse von Viren, die im Zusammenhang mit Erkrankungen der
Atemwege auftreten. Der Name leitet sich ab von den kranzartig
angeordneten Hüllenproteinen (zu griech. korone: Kranz, Krone).
- Covid-19:
Abkürzung für Corona Virus Disease, also Corona-Virus-Krankheit. Name
der Ende 2019 in Erscheinung getretenen Erkrankungswelle im
Zusammenhang mit Corona-Viren.
- SARS-CoV-2:
Name des Virus, das verdächtigt wird, Covid-19 auszulösen. Die
Abkürzung SARS steht für „Severe Acute Respiratory Syndrome“, also für
„schweres, akutes Atemwegssyndrom“. „CoV“ steht für Corona-Virus und
die Nummer 2 bezeichnet die aktuelle Form des Virus im Unterschied zum
SARS-1-Virus, das im Jahre 2003 grassierte.
Begriffsbestimmung 2:
Fälle, Infizierte, Positiv-Getestete, Erkrankte – auch diese Begriffe
werden ständig gebraucht und oft durcheinandergeworfen, als würden sie
das Gleiche bedeuten. Hier die Klarstellung:
Positiv Getestete müssen keinesfalls infiziert sein (weil der PCR-Test bis zu 50% falsch positive Testergebnisse anzeigt),
Infizierte müssen keinesfalls erkranken und
Erkrankte müssen keinesfalls schwere Symptome zeigen – und erst recht nicht sterben!
Dazu kommt noch der unwissenschaftliche und verwirrende Umgang mit den
Zahlen, selbst von der John Hopkins Universität, worauf sich alle Welt
und Medien berufen.
Auch in diesem Zusammenhang empfehle ich unbedingt das 32-seitige PDF „Corona“, das Sie hier für 7 Euro runterladen können: https://www.kentdepesche.de/archiv/
Dazu das passende Zitat:
»Statistiken sind mein Fachgebiet. [Ich bin] Lektor an derzeit vier
Fachhochschulen, an denen ich jedes Jahr zahlreiche wissenschaftliche
Arbeiten betreue. Eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema Corona, die
mit den aktuell publizierten Informationen untermauert wäre, würde ich
sofort zur nochmaligen Bearbeitung an den Studierenden zurückweisen.«
Conrad Pramboeck, Österreich, conradpramboeck.com
PCR-Test
Erfinder der
PCR-Methode ist nicht Prof. Drosten von der Berliner Charité, der hat
nur einen PCR-Test mit entwickelt, der eigentliche Erfinder ist der
US-Biochemiker Kary Mullis, der dafür 1993 den Nobelpreis für Chemie
(nicht für Medizin!) erhielt.
Laut Wikipedia ist die PCR heute u. a. unverzichtbar für die Erkennung
von Virusinfektionen, Erbkrankheiten, das Erstellen genetischer
Fingerabdrücke und das Klonen von Genen.
Erstaunlich ist nun, dass Kary Mullis selbst seine PCR als ungeeignet
für diagnostische Zwecke (also zur Viren-Identifikation) bezeichnete.
Dazu ein Zitat von Prof. Dr. Maria Rita Gismondo, Virologin,
Mikrobiologin und Direktorin des „Department of Biomedical Clinical
Sciences“, Universität Mailand:
»Die
Zahlen der SARS-CoV-2-Infizierten und Toten sind falsch. Der Test wird
oft zwei- bis dreimal wiederholt, bis er positiv ausfällt.«
Wie funktioniert dieser PCR-Test?
Die PCR-Methode wurde von ihrem Erfinder, dem Amerikaner Kary Mullis,
für Reinraumzwecke entwickelt, also für Räume, wie sie beispielsweise
bei der Produktion von Computerchips benötigt werden, wo kein einziges Fremdmolekül vorhanden sein darf.
Die PCR wird auch in der Kriminalistik verwendet, um winzigste Proben
vom Tatort mit der DNA eines potenziellen Täters zu vergleichen.
Der PCR-Test sucht eine Probe nach einer typischen Gensequenz (DNA) ab,
und sobald er sie findet, aktiviert er durch ein bestimmtes Enzym die
Vermehrung eben dieser Gensequenz (DNA).
Das verwendete Enzym ist die sog. Polymerase.
Dieselbe startet eine Verdopplungskettenreaktion von DNA, daher Polymerase-Kettenreaktion (engl. Polymerase Chain Reaction).
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