7 goldene Regeln für die ewige Liebe
Liebe macht das Leben erst lebenswert. Sich zu verlieben, ist dabei
keine Kunst – auf Dauer verliebt und glücklich zu bleiben, hingegen
schon! Oft scheitern Beziehungen schnell an der Routine des Alltags und
dem Gefühl der Selbstverständlichkeit des Partners.
Paare haben es jedoch selbst in der Hand, sich die Liebe ein Leben lang
zu erhalten. Schon kleine Auszeiten vom Alltag hier und da bieten
Verliebten ausreichend Zeit, um aufeinander einzugehen. Ich bin selbst
seit über 20 Jahren glücklich verheiratet und weiß, wie Paare sich die
Liebe auch im Alltag erhalten können: „Aufmerksamkeit lautet das
einfache Erfolgsrezept. Glückliche Paare suchen ganz bewusst die
gegenseitige Nähe und halten mit romantischen Momenten der Zweisamkeit
die Beziehung dauerhaft frisch und jung.“
1. Frauen und Männer
passen doch zusammen!
Wer sagt, dass Männer und Frauen nicht zusammenpassen, der irrt! Paare
sollten lernen, ihre Unterschiede zu akzeptieren, und sich vielmehr zu
einer Einheit zu ergänzen. Von neuen Talenten und Ideen, die Partner
mit in eine Beziehung bringen, profitieren so letztendlich beide. Jeder
sollte den anderen so akzeptieren, wie er selbst akzeptiert werden
möchte, nämlich mit kleinen Eigenarten und seiner ganz individuellen
Persönlichkeit.
2. Teamwork braucht
Freiraum
Eine lange und glückliche Partnerschaft lebt von Toleranz und
Teamgeist. Verwechseln sollten Paare eine harmonische und enge Bindung
nicht mit einem Besitzanspruch am Partner. Hier scheint die längste
Leine immer noch die festeste Bindung zu sein. Eigener Freiraum in Form
von Hobbys, Unternehmungen mit Freunden und Projekten, in die der
Partner nicht mit einbezogen wird, sind unbedingt notwendig, um seine
individuelle Persönlichkeit unabhängig vom Partner zu erhalten. Für
eine Beziehung dürfen Partner sich nicht völlig aufgeben in der
Annahme, es dem anderen unbedingt recht machen zu müssen. Auf Dauer
führt ein solches Verhalten zu Unzufriedenheit und einem beidseitigen
Abhängigkeitsgefühl in der Partnerschaft.
3. Magic Moments
auch im Alltag
Romantische Stunden wie zu Beginn einer Beziehung müssen nicht
irgendwann ausbleiben. Schaffen Paare jeden Tag einen Moment, in dem
sie sich Zeit und Zuneigung schenken, fördert dies das Gefühl der
gegenseitigen Achtung und Wertschätzung. Partner sollten sich auch im
Alltag nicht aus den Augen verlieren. Baut man nur auf Zweisamkeit im
Urlaub oder zu besonderen Anlässen, macht sich die Kluft zwischen den
Partnern oftmals schon bemerkbar.
Als genial erweist sich dabei auch die Idee des „Verrückten Tages“.
Einmal im Monat unternehmen Paare gemeinsam etwas Neues,
Ungewöhnliches, noch nicht Erlebtes. Dies sorgt permanent dafür, dass
sich Routine und Langeweile erst gar nicht einschleichen. Mal Theater,
mal Eislaufen, Bowlen, Rollschuhlaufen und – ganz wichtig – mal wieder
intime Zärtlichkeiten auf neue Art und Weise oder mal an einem neuen,
aufregenden Ort erleben.
4. Positiver Fokus
Wir neigen dazu, am Partner nur negative Kritik zu äußern, was auf
lange Sicht Frustrationen schürt und die Motivation zum Miteinander
schmälert, ohne dies zu beabsichtigen. Gegenseitige Vorwürfe zehren
lediglich an den eigenen Kräften, anstatt zu dauerhaften Lösungen zu
führen. Glückliche Paare konzentrieren sich mehr auf die angenehmen
Seiten der Beziehung und bestärken sich in ihren positiven
Eigenschaften.
5. Gemeinsam lachen
Durchschnittlich lachen Erwachsene etwa 17 Mal am Tag, meist aber nicht
mit dem eigenen Partner. Humor bildet jedoch eine ganz wichtige Basis
für eine Partnerschaft, um sich voll und ganz fallen lassen zu können.
Freude zählt, neben gemeinsamen Wertvorstellungen und Ansprüchen an das
Leben, zu den wichtigsten Grundpfeilern einer Beziehung. Ich rate
Paaren dazu, in den Alltag spontane Unternehmungen einzubauen, um
abseits der Routine einfach wieder Spaß miteinander zu haben.
Spaziergänge im Park, Kinobesuche oder Abende beim Italiener wirken
ebenso positiv auf die Beziehung wie aufmerksame Gespräche, bei denen
die Partner sich voll und ganz einander zuwenden.
6. Bleiben Sie im
Gespräch
Mindestens einmal am Tag sollten Paare sich vor Augen führen, was ihnen
an ihrer Beziehung liegt und woran sie arbeiten möchten. Paare müssen
miteinander reden, um sich im wahrsten Sinne des Wortes gut zu
verstehen. Äußern Partner konstruktiv Kritik, bevor sich ein Problem
langfristig festsetzt, vermeiden sie schon, dass Emotionen hochkochen.
Spreche sachlich über Unstimmigkeiten, um damit Deinem Partner die
Möglichkeit einzuräumen, die Kritik anzunehmen. Reden Paare nicht, aus
Angst, den Partner zu verletzen oder zu verärgern, zerstören sie so die
Liebe und die Beziehung auf lange Sicht ganz sicher.
7. Macht der Worte
nicht unterschätzen
Vermeide es auch unbedingt, den anderen verbal zu verletzen. Worte, die
einmal ausgesprochen sind, lassen sich nicht so leicht wieder
zurücknehmen und bleiben lange im Gedächtnis. Die Verletzungen wiegen
oft schwer und reißen tiefe Löcher in Vertrauen, Zuneigung und Liebe.
Droht die Situation zu eskalieren, gehen Partner sich besser für einen
Moment aus dem Weg, atmen tief durch und versuchen wieder zu lächeln,
so stark es geht. Unterbewusst regt dies zu positiver Stimmung an. Erst
danach treffen sie sich wieder und diskutieren das Problem aus. Oft hat
der Streit sich dann auch schon gelegt. Partner dürfen einander auch
niemals mit der Ex-Beziehung vergleichen. So schaffen sie lediglich
Minderwertigkeitsgefühle und Aggressionen.

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