Leben im Ausland, 12/2018
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
was meinen Sie, würde passieren, wenn die AfD-Politiker Gauland und
Weidel in aller Öffentlichkeit ein Lied singen würden, in dem sie
fordern, alle Schwarzen im Land umzubringen?
Ich denke, es wäre ein Skandal, wie wir ihn schon lange nicht mehr
hatten – und der Traum aller anderen Parteien, denn dann wären sie die
AfD los. Für Zeitungen und Fernsehen wäre es wochenlang Thema Nummer 1.
Genau das passiert seit Jahren in einem anderen Land. Einer der Männer,
die so ein Lied singen, war Präsident des Landes. Sogar den
Friedens-Nobelpreis hängten sie ihm um. Das Video seines seltsamen
Chores können Sie sich auf YouTube ansehen. Und was machen die
Medien...???
Nichts! Null! Kein Wort in einer Zeitung! Keine Sekunde im Fernsehen!
Sie ahnen es: Es geht um Südafrika. Das Land am Kap, jahrelang Traum
unzähliger Auswanderer. Land des ewigen Frühlings, Land guten Weins, wo
das Leben heute noch ziemlich preiswert ist. Viele gute Argumente
sprechen für Südafrika, aber in den letzten Jahren läuft dort immer
mehr schief.
Der Friedens-Nobelpreis-Träger ist der inzwischen verstorbene Nelson
Mandela, der uns immer als Opfer der weißen Apartheid-Regierung
verkauft wurde, als gütiger alter Mann – während andere für weniger als
das, was Mandela in Südafrika tat, als Terroristen gelten.
Glauben Sie nicht? Sehen Sie sich auf YouTube an, wie Mandela »Kill the boer« singt, töte den Buren bzw. den Bauern (hier: https://www.youtube.com/watch?v=yC8qQE4Y2Js&spfreload=10).
Der Weiße, der da etwas lustlos mitsingt, ist übrigens ein
kommunistischer Ausbilder, der Mandelas Partei African National
Congress oder kurz ANC ideologisch und praktisch auf Vordermann brachte.
Drittstärkste Partei in Südafrika sind die Economic Freedom Fighters.
Sie kämpfen weniger für wirtschaftliche Freiheit, wie der Name vermuten
lässt, sondern sind laut Wikipedia auch marxistisch-leninistische
Ideologen.
Was noch schlimmer ist: Ihr Präsident Julius Malema ruft immer wieder
mal auf, alle Weißen zu töten ... und zu enteignen sowieso. Oft lesen
wir die gute Nachricht, dass er sich manchmal auch versöhnlich gibt.
Das klingt dann so...
»Wir rufen nicht dazu auf, Weiße zu schlachten. Jedenfalls bisher noch nicht...«
Nun mag ja jeder aufrufen können, wozu er will, jedenfalls in einem
Land mit Meinungsfreiheit. Ich frage mich nur ... warum lesen wir
darüber so wenig in unseren vielen seriösen Zeitungen? Und warum
berichtet die Tagesschau nicht, die wir alle zwangsweise finanzieren
müssen?
Gut, das ist eine dumme Frage. Sie wissen ja: Als Rassismus gilt heute
bei uns nur, wenn die sogenannten Rassisten Weiße sind und ihre Opfer
Schwarze. Wenn Sie da was sagen, sind Sie ganz schnell ein Rassist. Da
reicht es schon, wenn Sie von der Afrikanisierung von Deutschland oder
Europa reden, etwa weil seit Monaten jeden Tag ein paar Hundert
Afrikaner an den Küsten in Spanien ankommen, oder weil sie von Merkels
Schlepper-Schiffen von der Küste Libyens nach Malta befördert und von
dort per Charterfliegern direkt weiter nach Deutschland geflogen werden.
Auch in Südafrika war früher viel von Rassismus die Rede, als Apartheid
herrschte und Schwarze und Weiße in getrennte Klos piseln mussten.
Ja, und in die Politik durften Schwarze auch nicht. Wie es der Zufall
will, war Südafrika damals das mit großem Abstand fortschrittlichste
Land in ganz Afrika, in das jeden Tag Hunderte Schwarze einwanderten,
weil es ihnen dort sehr viel besser ging als in jedem anderen Land
Afrikas ... trotz Apartheit!
Aber zwischen weißer Regierung und wirtschaftlichem Erfolg in Südafrika
einen Zusammenhang zu vermuten, lassen Sie lieber bleiben. Sonst könnte
es Ihnen gehen wie dem Wissenschaftler James Watson, der immer wieder
mal in den Raum stellt, wissenschaftliche Tests würden belegen,
Schwarze seien weniger intelligent als Weiße.
Ich werde mich hüten, dazu eine Meinung zu sagen, denn ich kenne ja
weder alle Weißen noch alle Schwarzen. Aber einer wie Watson sagt das
womöglich nicht ohne Belege; immerhin ist er einer der Entdecker der
menschlichen DNA-Struktur und bekam dafür den Nobelpreis... was
freilich nicht verhinderte, dass ihm wegen Äußerung einer verbotenen
Meinung sämtliche Auszeichnungen aberkannt wurden.
Natürlich war an der Apartheid vieles auszusetzen. So gab es dort
jährlich rund 20.000 Morde. Aber seit in Südafrika Mandelas schwarze
Kommunisten die Macht übernommen haben, gibt es eine Art neue Apartheid
... genau andersrum. Nun werden dort 420.000 Menschen pro Jahr
ermordet. Viele Schwarze haben den Spieß einfach umgedreht, und das ist
für alle Welt in Ordnung – auch wenn manche von ihnen immer öfter
ziemlich brutal über das Ziel hinausschießen.
Südafrika heute: Zeigt uns dieses Land, was uns in einigen Jahren auch in Europa blüht?
Die gleichen Medien, die uns bei der früheren Apartheid jahrelang mit
Propaganda bombardiert und dabei nicht selten ziemlich übertrieben
haben, finden es auf einmal ganz normal, wenn unter dem Regime der
neuen, schwarzen Apartheid weiße Farmer in Südafrika nicht einfach nur
diskriminiert werden, ihnen ihr Land ersatzlos weggenommen wird,
sondern wenn immer mehr ermordet und vorher tagelang bestialisch
gefoltert werden.
Meinen Sie nicht, unzählige Foltermorde durch Schwarze an Weißen in
Südafrika sollten ein Thema für unsere sogenannten seriösen Medien sein
– und womöglich in Brüssel oder vor der UNO thematisiert werden? Ja,
das würden sie auch – wenn irgendwas auf der Welt, bei dem die UNO ihre
Finger im Spiel hat, mit rechten Dingen zugehen würde.
Weißer Farmer in Südafrika: Heute einer der gefährlichsten Berufe der Welt...
... aber das ist für unsere »seriösen« Medien wieder mal eine
Verschwörungstheorie – wir immer, wenn sie irgendwo nicht berichten
wollen oder dürfen. Dass unsere Medien bei der Verdrehung der Tatsachen
im Fall Südafrika ganz vorne dabei sind, wird Sie längst nicht mehr
wundern. Journalist, das wird immer offensichtlicher, ist einer der
Jobs, bei denen Lügen zum Berufsbild gehört. Wenn dann mal einer
auffliegt, wie jetzt dieser Wunderknabe beim »Spiegel«, dann lassen Sie
sich bloß nicht einreden, dass sowas die Ausnahme ist.
Natürlich sind Journalisten nicht die einzigen, bei denen eine Karriere
ohne Lügen und Betrug überhaupt nicht möglich ist. Wenig
überraschend... An der Spitze der Lügenberufe stehen Politiker. Politik
und Wahrheit funktioniert offenbar nicht. Dass die größten Psychopaten
in der der Politik ganz oben stehen, ist logisch – denn ohne
Skrupellosigkeit schafft es nun mal keiner bis an die Spitze. Es ist
ebenfalls Schuld der Politik, dass Karrieren in anderen Branchen ohne
einen zunehmende Dosis an Verlogenheit nicht möglich ist...
- Staatsanwälte klagen an, wer der Regierung im Weg steht...
- Richter kleiner und großer Gerichte gehorchen mit ihren Urteilen den Vorgaben der Politik...
- Statistiker biegen die Fakten für die Regierung zurecht...
- Polizisten kehren Straftaten unter den Teppich, weil es Merkel so wünscht...
- Wissenschaftler erzielen die von der Politik (und Industrie) erwarteten Ergebnisse, oder die Karriere fällt ins Wasser...
- und Journalisten schreiben, was die Politik will, statt diese zu kontrollieren, wie es ihre Aufgabe wäre!
Jeder von uns weiß
es, oder er ahnt es wenigstens, dass nicht alles wahr ist, was in der
Zeitung steht. Aber ich bin sicher, dass die wenigsten von uns den
leisesten Hauch einer Ahnung haben, bis zu welchem Grad wir alle von
Regierungen und Medien belogen werden.
Gut, ich komme vom Thema Südafrika ab. Aber die Ereignisse dort sind
halt ein besonders gutes Beispiel dafür, was heute alles schief läuft
in aller Welt. Und sie zeigen uns, wie es in einigen Jahren auch bei
uns zugehen könnte.
Wollen Sie einen Blick in die Zukunft Europas werfen? Sehen Sie einfach heute nach Südafrika...
Medien sagen uns nicht, was in der Welt passiert ... sie reden uns ein,
wie eine Handvoll einflussreicher Menschen die Welt gerne hätten. Das
ist einfach eine Tatsache, die wir alle wissen sollten.
Um Südafrika geht es diesmal sehr ausführlich in »Leben im Ausland«. Außerdem finden Sie in der aktuellen Ausgabe diese Themen:
- Geld verdienen im Ausland, Teil 3: Was Sie schon immer darüber wissen wollten, wie Sie (fast) ohne Eigenkapital eine Menge Geld mit Immobilien verdienen
- Südafrika:
Das große Schweigen der Medien – keiner kritisiert die neue Apartheid
und den Rassismus der Schwarzen! Erleben wir heute in Südafrika den
Horror, der uns in ein paar Jahren in Europa erwartet?
- Wieder Ärger mit der OECD! Was Sie jetzt über Offshore-Firmen und Konten im Ausland wissen – und eventuell ändern müssen
- Die Spiegel-Affäre: Wer seinen Lesern die Geschichten erzählen will, die sie gerne lesen, darf es mit der Wahrheit offenbar nicht so genau nehmen
- Namibia: Jetzt reden sie auch in Windhoek von Umverteilung und Enteignung weißer Farmer
- Italien:
Wohnen in der Stadt, auf dem Dorf oder doch lieber am Strand? Tipps für
die Suche nach dem Wohnort, der am besten zu Ihnen passt
- Trends:
Wie die deutsche Politik die eigene Industrie platt macht, wie
Deutschland unaufhaltsam in die Rezession steuert – und welche
Anlageklasse davon womöglich profitiert
- Geldanlage:
Die Zinspolitik der Federal Reserve lässt die Börsen in den Keller
rauschen – kaufen Sie jetzt diesen Blue Chip 22 Prozent unter Preis
Hier geht’s zur Ausgabe 131 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allen bisher erschienenen 130 Ausgaben im Memberbereich):
Alles Gute im neuen Jahr!
Viel Erfolg bei all Ihren Plänen im In- und Ausland, vor allem Gesundheit, Glück und Zufriedenheit
Ihr Norbert Bartl
Coin S.L.
P.S.:
Der neue Report, an dem ich seit einem Monat arbeite, ist mal was ganz
anderes. Hier geht es nicht wie sonst um ein diskretes Leben unter dem
Radar, sondern um genau das Gegenteil: Ein Leben in der Öffentlichkeit,
das vielen von Ihnen offensteht, mit einer ganzen Reihe wichtiger
Vorteile ... möglich in aller Welt und auch in Deutschland!
Lassen Sie sich überraschen! Weitere Einzelheiten folgen...
Noch ein P.S.:
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben,
denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann tun
Sie bitte Ihren Bekannten und mir einen Gefallen und schicken Sie Ihnen
bitte diesen Brief weiter...
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