Leben im Ausland,
02/2018
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
ja, natürlich war es nicht anders zu erwarten. Und ja ... ein Schock
ist es trotzdem. Denn eine kleine Hoffnung gibt's natürlich immer: Sie
könnten sich ja doch wie anständige Menschen verhalten....
Nein! Natürlich nicht! Die SPD-Mitglieder haben »Ja« gesagt zu den
vielen schönen Posten ihrer Parteispitze, darunter so gigantische
Nichtsnutze wie der G-20-Versager Olaf Scholz, Kriegsministerin von der
Leyen und womöglich sogar der Rechtverdreher Heiko Mass. Die Koalition
des Bösen darf weitermachen.
Frau Merkel hat ihr Ziel erreicht, eigentlich unglaublich, wenn Sie
bedenken, wie viele Menschen sie schon auf dem Gewissen hat. Die SPD
schafft sich ab. Vermutlich wird sie jetzt, so wie es ihr aufmüpfiger
Nachwuchsmann Kevin androhte, hinter der AfD in der Bedeutungslosigkeit
verschwinden...
... wo sie auch
hingehört, und nicht erst jetzt !!!
Aber wen interessiert’s, wo doch die Posten gerettet sind, und die
staatlichen Delinquenten dieser sogenannten GroKo nochmal vier Jahre
lang das Recht brechen, andere Meinungen verbieten, Kriminelle
importieren und mit diesem früher mal guten Land machen dürfen, was sie
wollen ... obwohl sie aktuell gar keine Mehrheit mehr haben.
Da muss man wohl gratulieren ... und beschweren darf sich auch keiner
Was wollen Sie erwarten in einem Land, wo Menschen nach den Ereignissen
der letzten Jahre immer noch ihr Kreuzchen hinter einer dieser Parteien
machen, die sich miteinander bei realistischer Betrachtung zu einer
kriminellen Vereinigung entwickelt haben.
Zumindest am Wahltag, so wurde uns jedenfalls erzählt, haben 40,6
Prozent aller Wahlberechtigten Untergang, Tod und Verderben gewählt.
Das sind immerhin fast 25 Millionen Menschen, die für Merkel, Seehofer
und Schulz stimmten. Schlimmer geht's nicht. Da ist eigentlich jeder
Kommentar überflüssig.
Wie es in einer der heutigen Demokratie so üblich ist, müssen die
restlichen rund 55 Millionen – die Summe aus Wählern anderer Parteien,
Nichtwählern und nicht Wahlberechtigten – die Kröte schlucken ... oder
sie ziehen die Reißleine und wählen ein besseres Leben in einem
vernünftigeren Land.
Andererseits erzählt uns heute jeder, wir sollten die Dinge positiv
sehen. Das ist nicht ganz einfach in so einem Fall ... aber wie so oft
hat alles Schlechte auch was Gutes. Das ist in meinem Fall die
Tatsache, dass Frau Merkel mit Hilfe ihrer Karriere-Sozialisten
immerhin weitere vier erfolgreiche Jahre für »Leben im Ausland« garantieren wird...
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Sie wollen helfen,
Deutschlands kranke Situation zu verbessern? Hier einige Vorschläge ...
und viel Glück!
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Ab und zu schreiben mir Leser, es sei – mal höflich gesagt –
unanständig, sich ins Ausland abzusetzen, während Deutschland immer
schneller vor die Hunde geht. Nach dem Motto, wo Unrecht zu Recht wird,
wird Widerstand zur Pflicht, habe man gefälligst ein Patriot zu sein
... was in dem Fall heißt, mit dem sinkenden Schiff unterzugehen.
Dazu ist zu sagen, dass sowas zum Glück noch jeder für sich selbst
entscheiden darf, ohne dass er sich dafür rechtfertigen muss. Was mich
betrifft, bin ich schon aus Deutschland weggezogen, als die Welt dort
noch halbwegs in Ordnung war. Verglichen mit heute jedenfalls, und in
der Kleinstadt, wo ich lebte, sowieso. Das gab es höchstens mal etwas
Aufregung, wenn der Wirt das Bier 10 Pfennig teurer machte.
Müsste ich heute in Deutschland zwischen Widerstand und Abreise
entscheiden, würde ich sehen, dass ich so schnell wie möglich wegkomme
– weil ich befürchte, dass ich mich dort über viele Dinge ärgern
müsste, und weil ich es nicht für realistisch halte, dass ich diese
überhand nehmenden Missstände ändern könnte.
Den Kampf gegen das Regime halte ich eher für aussichtslos!
Nun kann nicht jeder von heute auf morgen abreisen. Wenn Sie also in
Deutschland wohnen und womöglich bereits Pläne für ein Leben in
besserer Umgebung machen, müssen sie sich natürlich nicht alles
gefallen lassen. Tatsächlich gibt es allerlei Wege, wie sie die
Obrigkeit ganz legal etwas ärgern und vielleicht sogar Ihre Mitbürger
zur Nachahmung animieren. Ich habe Ihnen hier einige Vorschläge
zusammengestellt – ohne Gewähr und auf eigene Gefahr ...
–– Lügenpresse:
Wenn Sie die Medien nicht mögen, die immer unverschämter für Frau
Merkel lügen, dann treffen Sie sie da, wo es weh tut: Geben Sie keinen
Cent mehr für eine Zeitung oder Zeitschrift aus! Auch im Internet ist
übrigens nichts kostenlos: Da zahlen Sie mit Ihren Klicks, die den
Zeitungen Werbeeinnahmen bringen ... und mit Ihren persönlichen Daten!
–– Krieg gegen
Bargeld:
Kämpfen Sie gegen die Abschaffung von Bargeld, indem Sie so oft wie
möglich bar zahlen. Vor allem auch höhere Beträge. Boykottieren Sie
Unternehmen, die nur Kreditkarten akzeptieren. Große Autovermieter
(Europcar, Avis & Co.) sind die schlimmsten von allen, denn die
nutzen Ihre Kartendaten, um hinterher abzubuchen, was sie wollen!
–– Privatsphäre:
Kämpfen Sie für Diskretion, auch auf Kosten der Bequemlichkeit. Sagen
Sie nicht, Sie haben nichts zu verbergen. Besser etwas weniger
Smartphone nutzen oder ein »Librem 5« reservieren (https://puri.sm/ ).
Und bloß keine sozialen Medien...
Millionen Fliegen können sich nicht irren? Doch! Kein Mensch braucht
Facebook!
–– Diskretion:
Verschlüsseln Sie Ihre Mails. Mieten Sie eine sichere Mailbox (z.B. hier).
Vor dem Staatstrojaner auf Ihrem Computer, erlaubt seit August 2017,
schützt angeblich Linux, aber da gehen die Meinungen auseinander, und
ich bin da kein Fachmann. Eins jedoch ist sicher: Windows und Apple
spionieren Sie auf jeden Fall aus, verraten zahlende Kunden an
Schnüffler.
Diese genannten Dinge können Sie tun, ohne unangenehm aufzufallen. Wenn
Sie sich weiter aus dem Fenster lehnen wollen, ziehen Sie auch
Folgendes in Erwägung...
–– Bezahlen Sie
nicht für Ihre eigene Gehirnwäsche.
Wenn Sie die GEZ-Gebühr verweigern, sind Sie in guter Gesellschaft.
4,56 Millionen Nichtzahler riskieren lieber ein Mahnverfahren, über
4.000 klagen sogar gegen die Rechtmäßigkeit der Zwangsgebühr. Oder
kündigen Sie den Bankeinzug und bestehen auf Barzahlung an Ihrem
Wohnort, sowas ist angeblich nicht vorgesehen.
–– Doch Facebook?
Nach dem Unrechtsgesetz von Zensurminister Maas zieht Zuckerberg den
Schwanz ein und lässt vorsichtshalber auch kritische Beiträge löschen,
die locker einem Gerichtsverfahren standhalten würden. Also sagen Sie,
was Sie zu sagen haben, aber bleiben Sie sachlich und bei den Fakten –
und wenn sowas dann gelöscht wird, klagen Sie! Medienanwalt Dr.
Christian Stahl aus Regensburg hat sich mit Erfolg auf solche Klagen
spezialisiert. Weitere Infos und Kontakt auf repgow.de.
–– Gehen Sie
protestieren
– aber Vorsicht! Rechnen Sie mit Gegenwehr: Der Staat macht sich da
nicht selbst die Hände schmutzig. Für die Drecksarbeit bezahlen Merkel
und Komplizen die Linksfaschisten der sogenannten Antifa, einer
kriminellen Terrortruppe!
Was Sie beachten sollten, wenn Sie selbst Aktionen starten, erklärt
Oliver Janich hier (zweites Video). Ein gutes Beispiel, wie es
funktionieren kann, sehen Sie auf 120db. Die Frauengruppe dieses Namens hat ihr
Video »Frauen wehrt Euch« nach der Löschung wieder online.
Pervers: Als die Mädels in Berlin ein Treffen der Me-too-»Opfer«
störten, um vor der lebensgefährlichen Bedrohung durch illegale
Einwanderer zu warnen, wurden sie als Nazis beschimpft – von
Me-too-Frauen um Maas-Freundin Natalia Wörner, die seit einiger Zeit im
Licht der Öffentlichkeit sonnen und sich gegenseitig zu ihrem Mut
gratulieren, weil sie jetzt damit rausrücken, dass sie vor 25 Jahren
womöglich einmal Opfer eines anzüglichen Kompliments wurden.
Nein, ich will das nicht ins Lächerliche ziehen. Sicher ist da vieles
passiert, was nicht in Ordnung ist
Aber wenn ich sehe, wie die mit ihren oft grotesken Vorwürfen die
Aufmerksamkeit unserer verkommenen Medien auf sich ziehen – und wenn
ich dann sehe, wie diese selbsternannten Opfer andere Frauen als Nazis
beschimpfen, weil diese vor der sprunghaft angestiegenen Todesgefahr
durch Merkles Fachleute warnen, dann frage ich mich wirklich, ob es
überhaupt noch ein schäbigeres Verhalten geben kann.
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Interesse an einem
Zweitpass? Hier kriegen Sie am einfachsten in ganz Europa eine neue
Staatsangehörigkeit
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Kataloniens verhinderte Separatisten werden langsam langweilig. Einer
ist auf der Flucht in Brüssel, eine andere auf der Flucht in Genf. Drei
der Anführer sind hinter Gittern, andere sitzen gegen Kaution im
aktuellen Parlament. Aber jetzt hat mir Puigdemont eine interessante
Information für die aktuelle Ausgabe verschafft, wenn auch ungewollt.
Der Möchtegern-Staatschef traut sich nicht mehr nach Spanien, weil dort
der Knast auf ihn wartet. Er ist nach wie vor auf der Flucht in
Belgien, das den europäischen Haftbefehl nicht vollstreckte. Dort hat
er eine Villa in Waterloo bezogen, deren Miete (4.500 Euro im Monat)
ihm ein Unternehmer aus Gerona spendiert, wo Puigdemont früher mal
Bürgermeister war. Wird er ihm halt was schuldig sein...
Während Puigdemont immer noch davon faselt, in Abwesenheit erneut zum
Präsidenten gewählt zu werden und Katalonien aus dem belgischen Exil
per Skype zu regieren, wird er von seinen eigenen Separatisten-Kollegen
nicht mehr wirklich ernst genommen.
»Neues Fluchtziel für Puigdemont?« fragt eine spanische Zeitung und
berichtet, Parteifreunde hätten ihm geraten, die diversen Vorteile
eines kleinen, hochinteressanten europäischen Staates zu nutzen.
Erstens sei er dort raus aus der EU, zweitens wohne er nahe am
Geburtsort seiner Ehefrau, und drittens, fügte das Blatt hämisch hinzu,
könne er von den dortigen Separatisten lernen, wie man sowas richtig
macht...
Der wichtigste Vorteil sei es aber, dass er sich dort ganz einfach und
sehr preiswert einen neuen Pass beschaffen könnte, denn Pässe für
Ausländer werden in diesem Land sehr, sehr preiswert angeboten. Dieses
Pass-Angebot hat mich natürlich interessiert, weil es auch viele Leser
interessiert. Genau genommen ist es sogar so, habe ich dann erfahren,
dass Sie sich nur ein Haus in dem Land kaufen müssen, dann kriegen Sie
nämlich den Pass sozusagen als Zugabe gratis obendrauf. Wie dieses
interessante Land heißt, was Sie dort erwartet und wie die genauen
Details dieses Pass-Deals aussehen ... diesmal in »Leben im Ausland«
Alle
Themen der neuen Ausgabe:
- Paraguay:
So billig kriegen Sie Ihr Südamerika-Domizil nie mehr: Ein Deutscher in
Paraguay baut 24 Qualitäts-Apartments – und 8 davon sind noch zu haben
- Der Staat, der keiner ist:
Das erwartet Sie im Staat am Rande Europas, der von keinem Land der
Welt offiziell anerkannt wird! Leben im Niemandsland, in einem
Zombie-Staat: Sie werden Orte besuchen, vor denen Sie jeder gewarnt
hat. Vorsicht, eine Alternative nur für Abenteurer
- Zweitpass:
Seltsames Europa! Wenn Sie in diesem schönen Land ein Haus kaufen,
kriegen Sie die Staatsangehörigkeit und den Pass als Zugabe gratis
obendrauf
- Perpetual Traveller:
So passen Sie das beste Konzept, um sich nie mehr über Politiker und
Beamte zu ärgern, an die aktuellen Entwicklungen an. Lesen Sie, wie es
heute am besten geht mit dem Wohnsitz und der Eröffnung eines
Auslandskontos
- Reisen: Wo Sie preiswerte Flüge,
Last-Minute-Reisen und günstige Kreuzfahrten finden
- Anarchie:
»Mythos Demokratie« entzaubert! Lesen Sie die logischen Gründe, wie die
angeblich beste aller Staatsformen in Wirklichkeit unsere Freiheit und
unseren Wohlstand vernichtet
- Finanztrends: Nach dem Absturz der
Krypto-Währungen ist eine zweite Panikwelle denkbar – wie Sie jetzt am
besten handeln
- Aktientipp: Nach 17.392 Euro
Gewinn-Mitnahmen und 9.576 Euro Buchgewinnen: Jetzt gibt's neue
Spezialempfehlungen von Hans-Peter Holbach
Hier geht’s zur
Ausgabe 121 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo
entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 120 Ausgaben im
Memberbereich).
Alles Gute bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
P.S.:
Bitte denken Sie daran, dass Sie »Leben im Ausland«
(und alle anderen Produkte von Coin S.L.) jetzt auch mit Bitcoins
zahlen können. Andere Krypto-Währungen auf Anfrage – bitte machen Sie
Gebrauch davon... danke!!!
P.P.S.:
Wie immer meine Bitte: Wenn Sie Freunde, Kollegen, Bekannte haben,
denen es längst in Deutschland nicht mehr ganz geheuer ist, dann
schicken Sie Ihnen bitte diesen Brief weiter... Herzlichen Dank!!!
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