Leben im Ausland,
12/2016
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
bevor ich es am Ende vergesse, wünsche ich Ihnen gleich mal schöne
Feiertage, oder was davon noch übrig ist! Und nur das Beste fürs neue
Jahr: Gesundheit, Erfolg, Zufriedenheit und dass eben alles so läuft,
wie Sie sich das vorstellen!
Bei der Umsetzung Ihrer guten Vorsätze hilft Ihnen vielleicht die
aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland«,
denn darin geht es vor allem um Lösungen... Praktische Lösungen für die
wichtigsten Probleme unserer Zeit, legale Auswege, die funktionieren
... dazu gleich mehr
Vielleicht wollten Sie ja auch schon immer eine Adresse in der schönen
Toskana – konnten sich das aber nie so recht leisten? Dann interessiert
Sie womöglich, in welchen besonders schönen Orten die Preise sogar in
der Toskana am Boden geblieben sind ... auch dazu zu gleich mehr.
Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit zwischen den Feiertagen ... wichtige
Dinge warten auf Lösungen. Denn wenn wir eins aus dem Massaker in
Berlin und seinen Folgen gelernt haben, dann dies:
Wenn Sie Hilfe brauchen, dann ist das Ihr Problem. Darum müssen Sie
sich schon selber kümmern. Ihr Staat nimmt Ihnen zwar mit aller
Entschlossenheit und Härte Steuern und Zwangsgebühren ab, aber wenn Sie
ihn mal brauchen, dann lässt er Sie im Regen stehen.
Ja, überall auf der Welt kann was
passieren. Aber nirgends wird das Risiko so bewusst provoziert wie in
Deutschland!
Die einen tragen den Krieg in andere Länder. Werfen Bomben, lassen
Tausende Menschen mit Drohnen umbringen wie bei einem Videospiel –
während sie selber lieber zu Hause Golf spielen ... und dafür den
Friedensnobelpreis kriegen.
Andere holen Krieg und Bedrohung ins eigene Land, und dann verteidigen
Sie ihre kranken Handlungen auch noch bockbeinig. So etwas darf man
heute freilich gar nicht mehr laut sagen.
12 Tote Deutsche, Italiener, Israeli in Berlin. Menschen, die
eigentlich Weihnachten feiern wollten. Möglich war’s, wie es heute
aussieht, auch wegen des krassen, nicht zu entschuldigenden Versagens
der Sicherheitsbehörden. Das sage nicht ich. Das sagt die Bildzeitung,
also darf man es sagen.
Nicht sagen dürfen
Sie dagegen, dass es Frau Merkels Tote sind.
Wer das doch macht, wie der AfD-Mann Pretzell auf Twitter ... na, der
kann was erleben! Jetzt prüft sogar die Polizei seinen Tweet
strafrechtlich. Ich dachte immer, die seien überlastet? Offenbar nicht,
wenn es um Dinge geht, die heute wirklich wichtig sind...
Wehe Ihnen, wenn Ihre Meinung von der abweicht, die Frau Merkel und
ihre Medien vorgeben!
Als in Freiburg die 19-jährige Studentin getötet wurde, war es auch
verboten, Frau Merkel eine Mitschuld zu geben. »Der Täter hätte auch
ein Deutscher sein können«, wurde argumentiert. Richtig, hätte er. War
er aber nicht. Es ist eine Tatsche:
Dieser Mörder hätte diesen Mord nicht verüben können, hätte ihn Frau
Merkel nicht unkontrolliert einreisen lassen, mit 600.000 weiteren
Immigranten, von denen keiner das Risiko kennt, das sie darstellen –
weil keiner weiß, wer sie sind und wo sie jetzt sind.
7.000 Terror-Verdächtige gebe es aktuell in Deutschland, meldete sich
jetzt der britische Geheimdienst MI6 zu Wort. Darunter 550 wirklich
gefährliche Extremisten. Das sei den Londoner Schlapphüten zufolge für
deutsche Behörden nicht zu managen.
Fast noch schockierender als der Anschlag selbst waren für mich die
Reaktionen der Politik und ihrer Medien kurz nach der Tat. Da regte
sich »Bild«-Mann Blome mehr über den AfD-Tweed auf, als über das
Attentat selbst.
Ein gewisser Prantl von der Süddeutschen, Einser-Schüler in political
correctness, dementierte verbissen, dass jemand den Krieg ins Land
hole. Und de Maizière eierte unerträglich rum, ob es überhaupt ein
Attentat sei, womöglich gar ein islamistisches.
Einen Tag später hatte er es laut »Bild« kapiert: »Nach Angaben von
Thomas de Maizière (CDU) handelte es sich (...) in Berlin eindeutig um
einen Anschlag«.
Brauchen wir solche
Minister? Wo findet eine Partei eigentlich so kluge Menschen?
Über de Maizière schüttelten sogar die Moderatoren im spanischen
Fernsehen, wo ich die Sache verfolgte, ungläubig den Kopf. »Hat es denn
in den letzten Jahren andere Attentate als islamistische gegeben?«
fragte einer. Naja, mich hätte gar nicht gewundert, wenn sie zum Schutz
von Frau Merkel eine neue RAF-Generation aus dem Hut gezaubert hätten,
wie beim Mord an Alfred Herrhausen. Und wenn ich es mir genau
überlege... könnte es nicht Putin gewesen sein, der in letzter Zeit an
allem schuld ist? Dass da noch keiner drauf gekommen ist?
Auch
Twitter-Kommentare sind in Spanien weniger zimperlich...
»Yihadistisches Attentat in Berlin! Oder wieder nur ein Verkehrsunfall,
wie die Linken sagen?« schrieb der bekannte Radio-Journalist Federico
Jiménez Lossantos.
Ein Paco A. schrieb: »Stellt Euch die Nachricht vor: ‘Rebellen der
Opposition greifen Merkel-Regime in Berlin an’. So berichten unsere
Medien jeden Tag aus Syrien.«
Und Alejandro: »Wieder so ein isolierter ‘Einzelfall’ in Berlin! Wie es
aussieht, haben diese Christenbanden ihren Weihnachtsmarkt genau in die
Fahrtroute eines arabischen Fernfahrers gebaut...«
So etwas geht natürlich in Deutschland gar nicht. Deshalb kriegen wir
jetzt ein Wahrheitsministerium... damit sich künftig jeder zweimal
überlegt, was er sagt, nach dem Vorbild von Orwell. Dessen »Neusprech«
haben Politik und Medien ja längst übernommen.
»Abwehrzentrum gegen Falschmeldungen« nennt Frau Merkel das Ding, was
bereits die erste Lüge ist. Denn Deutschlands Machthaberin stören
natürlich keine Falschmeldungen – wer auch immer beurteilen will, was
eine ist – sondern eher Meldungen, die ihr und ihrer Agenda nicht in
den Kram passen.
Die Toten waren noch nicht kalt, da nutzte »Bild« das Massaker schon im
Interesse des Staates aus... und forderte im Namen des Terrors mehr
Rechte und Aufrüstung für deutsche Geheimdienste. Für mich ist das
schaurig...
Beim Stichwort BND fällt mir das Attentat am Oktoberfest 1980 ein: 13
Menschen starben durch eine Bombe, die schnell einem Einzeltäter und
Neonazi zur Last gelegt wurde. Als wir Jahre später durch den
Duisburger Historiker Andrea Kramer erfuhren, dass dessen Vater, ein
BND-Agent, das Attentat im Auftrag von Gladio und NATO vorbereitet
hatte, schalteten deutsche Staatsmedien auf stumm. Muss der
Steuerzahler eine Mörderbande aufrüsten? Schulden Sie einem Staat, der
Sie auf so eklatante Weise gefährdet, überhaupt Steuern?
Am Ende ist Frau Merkel doch mit der Drohung rausgerückt, sie will noch
vier Jahre Deutschlands Machthaberin bleiben. Da erschreckt mich vor
allem eins:
Wer nur seinen Führerschein nach einer Sperre zurück haben will, weil
er ein paar Tropfen Alkohol zu viel getrunken hatte, muss schon zum
Idiotentest. Warum werden eigentlich führende Politiker nicht auf ihren
Geisteszustand untersucht, bevor sie Macht ausüben dürfen? Richten die
nicht sehr viel mehr Schaden an?
Natürlich ist es Ihre Sache, ob Sie die objektiven Risiken gegen Ihren
Besitz, Ihre Ersparnisse oder Ihr Vermögen, Ihre Freiheit und längst
auch gegen Leib und Leben lieber verdrängen – oder ob Sie lieber was
für eine bessere, sicherere, freiere Zukunft tun wollen. Falls ja,
helfen Ihnen vielleicht folgende Infos vielleicht dabei...
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Steuern ...
Privatsphäre ... Ärger im täglichen Leben: Praktische Lösungen für die
wichtigsten Dinge, die heute in Deutschland schief laufen
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Haben Sie keine Lust mehr, den Großteil Ihrer Einnahmen, des Lohns
Ihrer Arbeit dem erwiesenen Schmiergeld-Empfänger Schäuble zu geben?
Wollen Sie ein freieres Leben führen, Ihre Privatsphäre nicht einfach
aufgeben? Aus Deutschland weg, womöglich, bevor es linke Gutmenschen in
einen islamischen Staat verwandeln, wie Frankreich im schaurigen Roman
»Unterwerfung« von Michel Houellebecq?
Alles ist machbar. Zum Glück gibt es für jedes große Problem unserer
Zeit eine persönliche Lösung. Über die meisten habe ich irgendwann in »Leben im Ausland« berichtet. Aber wie das so ist,
wird sowas selten gleich umgesetzt ... und irgendwann vergessen.
Das lassen unzählige Mails ahnen, in denen mir Leser Fragen stellen,
deren Antworten eigentlich bekannt sein sollten. Hier in dieser Ausgabe
deshalb im Schnelldurchlauf noch einmal praktische – und natürlich
legale – Lösungen zu den wichtigsten Problemen, mit allen nötigen
Kontakten.
- Ihr erster
Schritt sollte es immer sein, das Regime Berlin nicht auch noch
finanziell zu unterstützen. Wie Sie sich als Sponsor abmelden, Schritt
für Schritt und ohne nachteilige Folgen, und Ihre Steuerpflicht in
Deutschland beenden ... in »Leben im Ausland«
- In welchem
völlig unkomplizierten Land Sie sich möglichst bald um einen Wohnsitz
kümmern sollten, und warum ... und wer das für Sie zuverlässig erledigt
... in »Leben im Ausland«
- Der
praktische Weg, wie Sie auch heute noch ihre legalen Geschäfte diskret
bis anonym tätigen, ohne dass Sie damit gegen ein Gesetz verstoßen ...
in »Leben im Ausland«
- Wie Sie sich
nie, nie, nie mehr über hohe Steuern, überflüssige Vorschriften,
nutzlose Behörden, geldgierige Politiker und sture Bürokraten ärgern
... in »Leben im Ausland«
- Wie Sie
nützliche Dinge des täglichen Lebens regeln ... eine
Krankenversicherung zum Bruchteil der Kosten in Deutschland ... einen
Führerschein ohne Flensburg-Punkte ... eine GmbH oder AG ohne die hohen
Kosten in Deutschland ... in »Leben im Ausland«
- –– Und falls
das alles nichts für Sie ist, weil Sie gar nicht weg wollen oder
können: Wie Sie als Unternehmer in Deutschland Geschäfte und Gewinne
machen ... darauf nicht nur keine Steuern zahlen ... sondern nicht mal
mehr was mit dem Finanzamt zu tun haben ... in »Leben im Ausland«.
Falls Sie glauben,
das geht nicht: Der Tipp dazu kam direkt aus dem Finanzamt!
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Kuba nach Fidel
Castro: Jetzt ist der Diktator tot – wo ist nun der versprochene Boom?
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»Sichern Sie sich Ihre Kuba-Immobilie, so lange Fidel Castro lebt. Nur
so sind Sie dabei beim Jahrhundert-Boom nach dem Tod des Diktators!«
stand auf der Titelseite unseres ersten – inzwischen zweimal
aktualisierten Kuba-Reports aus dem Jahr 2005. Jetzt ist der Diktator
tot – wie sieht es aus mit dem Boom?
Ja, es gab Wechsel auf Kuba – aber in kleinen Schritten. Durch Fidels
Krankheit, die Ablösung durch Bruder Raúl im Jahr 2008 und die
Annäherung der USA unter Obama seit 2014. Jetzt gibt es zwar wieder
diplomatische Beziehungen, aber von der Normalität ist das Verhältnis
der ungleichen Nachbarn so weit entfernt wie die politische Lage auf
Kuba von einem Rechtsstaat.
Für Ihre Kuba-Immobilie heißt das: Sie ist zwar teurer geworden seit
2005, aber lohnen kann es sich immer noch, solange die Amis mangels
freier Einreise den Markt der Kuba-Immobilien nicht leerzukaufen.
Was Sie jetzt tun können, wenn Sie Kuba interessiert ... oder eine
preiswerte Immobilie in der Karibik-Metropole mit dem unvergleichlichen
Ambiente: in »Leben im Ausland«
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Deutsche, wehrt
Euch! Gegen Meinungs-Terror, Zensur und die Hexenjagd auf Andersdenkende
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Es ist wieder so weit. »Deutsche! Wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden!«
forderten 1933 die Nazis das Volk auf. Da begann das dunkelste Kapitel
in der jüngeren deutschen Geschichte – weswegen sich mancher unserer
Väter und Großväter unsere Fragen gefallen lassen musste, ob denn das
keiner kommen sah.
Ich fürchte, die gleiche Frage werden wir uns heute wieder stellen
lassen müssen, wenn es so weiter geht. Wieder kommt die Gefahr von
links – wo ja irgendwo auch Hitlers NSDAP stand, auch wenn es der
Linken gelungen ist, das Bewusstsein für diese Tatsache im Lauf der
Jahre zu verdrehen.
Wieder wollen uns linke Faschisten vorschreiben, was wir sagen dürfen
und was nicht. Eine seltsame Allianz aus Antifa, einer Stasi-Spionin,
Lügenpresse, Staatsfernsehen, Wikipedia, Justizminister Maas, dem
Großteil der Regierung samt Mitläufern in Form einer riesigen Füllmasse
Gutmenschen reklamiert die Wahrheit exklusiv für sich, kennt keine
Rücksicht und nimmt es mit Fakten nicht so genau.
Jetzt haben sie sich für ihre Verleumdungen Ziele ausgesucht, die sich
das nicht gefallen lassen. Besteht etwa noch Hoffnung, dass sich die
Lage dreht? Lesen Sie in »Leben im Ausland«,
wie weit es mit Deutschland schon wieder gekommen ist – mit herzlichem
Dank an das libertäre Magazin »eigentümlich frei« für die Erlaubnis zur
Veröffentlichung!
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Es war schon immer
etwas teurer, eine Adresse in der Toskana zu haben? Nicht, wenn Sie das
preiswerte Geheimnis dieser schönen Region kennen
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Ja wie? 3,50 Euro für einen Espresso? Kostet der nicht sonst 1,40? Und
fünf Euro für ein Glas ganz normalen Chianti? Den gibt’s doch sonst für
drei Euro!
Bevor es Sie jetzt vom Hocker haut, überlegen Sie mal, ob Sie womöglich
gerade in Florenz sind. Denn Florenz ist nicht Siena, und auch keiner
dieser kleinen Orte in der Gegend um Lucca. Wer Florenz besucht, muss
sich als Ausländer nun mal an die Preise gewöhnen.
Wenn Sie nur ein paar Tage im Sommer die Chianti-Dörfer und das Dreieck
zwischen Florenz, Pisa und Siena besuchen, ist die Chance groß, dass
Sie entsetzt abreisen und nie mehr zurück kommen – und damit nie
erfahren, wie preiswert die Toskana sein kann, wenn Sie diese
ausgetretenen Pfade der Kurzurlauber verlassen.
Es ist vor allem der Norden der Toskana, der eine Reise – und gern auch
einen längeren Aufenthalt – wert ist. Nicht nur wegen der ganz normalen
Preise. Auch wegen der wunderschönen Dörfer und Städtchen, die oft gar
nicht weit vom Meer entfernt sind. Was Sie sich ansehen sollten ... wie
preiswert Immobilien sind: in »Leben im Ausland«
Das
lesen Sie in der aktuellen Ausgabe:
- Probleme und Lösungen:
Keine Steuern, keinen Behörden-Ärger, ein Leben in Freiheit: die
wichtigsten Praxis-Lösungen für die größten Probleme unserer Zeit –
einfach zum Nachmachen
- Italien:
Es war schon immer etwas teurer, eine Adresse in der Toskana zu haben?
Nicht, wenn Sie das preiswerte Geheimnis dieser schönen Region entdecken
- Berlin-Massaker:
Wie krank ist Deutschland? 12 Menschen am Weihnachtsmarkt getötet – und
Politik und Medien interessiert nur, ob auch wirklich alles politisch
korrekt zugeht
- Kuba:
Diktator Fidel Castro ist tot, aber der versprochene Boom lässt auf
sich warten. Handeln Sie jetzt, bevor auch die Amis ungehindert
einreisen dürfen und den Immobilienmarkt auf der Insel leerkaufen
- Geldsystem: Wie weit sind wir noch
vom Kollaps entfernt? Was tun im Kampf der Politik gegen Bargeld?
- Islamisierung: Deutschlands Richter
akzeptieren parallele Scharia-Justiz
- Frankreich: Regierung macht
Wahlkampfhilfe für Marine le Pen – Legardes
400-Millionen-Euro-Verschwendung bleibt straffrei
- Ungarn: Orban hält Wort - ab Januar
die niedrigste Steuer-Flatrate in der ganzen EU
- Neuseeland: Der weitverbreitete
Irrtum über Neuseeland-Immobilien – was Sie im Land am Ende der Welt
nie erwartet hätten
- Reisen: Preiswerte Flüge,
Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten
- Zensur:
Deutsche, wehrt Euch gegen linke Gutmenschen! Jetzt mucken zwei
prominente Journalisten auf. Sie lassen sich nicht in die rechte Ecke
stellen. Besteht noch Hoffnung?
- Geldanlage: Nutzen Sie die
Bodenbildung zum Einstieg bei diesem interessantesten Immobilienkonzern
- Finanz-Trends:
Erleben wir an den Börsen gerade eine Katastrophen-Hausse? Verlieren
Anleger das Vertrauen in Papier-Währungen? Zwingt die aktuelle Flucht
in Sachwerte den Staat zur Währungsreform?
Hier geht’s zur
Ausgabe 107 von »Leben im Ausland« (wenn Sie sich für ein Jahresabo
entscheiden, auch zu allen bisher erschienenen 104 Ausgaben im
Memberbereich)
Alles Gute und viel Glück im neuen Jahr bei all Ihren Plänen im In- und
Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
P.S.:
Die Probleme bei der Zahlung mit Kreditkarte sind hoffentlich
überstanden – aber erstmal funktioniert es nur mit Visa. Mastercard und
American Express sollen folgen – Sie erfahren es als Erste, wenn mir
die Bank grünes Licht gibt!
P.P.S:
Haben Sie an den Feiertagen etwas Zeit? Hier einige YouTube-Videos, die
ich mir in den letzten Tagen angesehen habe – und für deren Richtigkeit
ich freilich nicht garantieren kann...:
Der Merkel Plan
Hörstel über Trump
ARD-Urgestein packt aus: »Tagesschau reine Propaganda«
Ungarn, Orban & EU
FPÖ-Chef Strache: »Merkel ist gemeingefährlich«
Die EU ist eine Diktatur
Polen macht nicht mehr mit, Chaos im EU Parlament
Sahra Wagenknecht über den Umgang mit unserem Geld
Frontalangriff auf Angela Merkel
Wie immer meine
Bitte:
Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr
Sorgen machen – zum Beispiel wegen Merkels Drohung, weitere vier Jahre
dranzuhängen? Wenn Ihnen »Leben im Ausland«
gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Bitte
sagen Sie ihnen: Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie
inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische
Auswege und Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen
Sie »Leben
im Ausland«!
119 Ausgaben für 99
Euro – ist das nicht ein Angebot, das keiner ablehnen kann?
Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen
aufmerksam machen, die Sie aus Presse und Fernsehen nie erfahren. Und
Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter
unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden
Internet-Zensur!
Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar
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Herzlichen Dank!!!
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