Leben im Ausland,
09/2016
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
Sie wollen einen starken Staat, der unser Zusammenleben regeln, die
Regeln auch wirklich überwacht und Verstöße konsequent ahndet? Da
sollten Sie falsch parken!
Haben Sie einen Einbruch, eine Körperverletzung oder einen Betrug
begangen, als Raser einen Menschen getötet? Oder sind Sie Profi als
Taschendieb? Bleiben Sie gelassen! Erst müssen Sie erwischt werden. Das
Risiko ist gering. Und selbst wenn Sie das Pech haben – machen Sie sich
keine Sorgen! Sie finden sicher einen, der Ihnen bescheinigt, dass Sie
eigentlich ein feiner Mensch sind. Oder irgendwie traumatisiert,
vernachlässigt, zu wenig geliebt oder zu viel verstanden worden oder
umgekehrt. Vielleicht haben Ihre Eltern zu früh geheiratet. Oder sie
haben sich getrennt, irgendwas. Dann passiert, was immer wieder
passiert: Nichts!
Der Rechtsstaat fühlt mit Ihnen und gibt Ihnen Ratschläge, Ermahnungen
und Trainingseinheiten mit auf den Weg, im Namen des Volkes, und auf
seine Kosten natürlich!
Diese kritisch-realistische Sicht auf die Lage in Deutschland könnte
glatt von mir sein. Ist sie aber nicht. Das was da am Anfang fast wie
eine Aufforderung zu Straftaten klingt, kommt von einem der wichtigsten
Polizisten im Land, der jetzt ein Buch geschrieben hat: »Deutschland in
Gefahr« (mehr darüber in »Leben im Ausland«).
Wie so ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt, erklärt
in sehr klaren Worten Rainer Wendt, früher wie Schimanski
Hauptkommissar in Duisburg und seit 2007 Chef der Deutschen
Polizeigewerkschaft.
Viele von Ihnen werden Wendt aus einer dieser der Volksverblödung
dienenden Talkshows kennen, in denen Will, Jauch, Plasberg und
Konsorten zum Vorgaukeln von Meinungsvielfalt immer einen oder zwei
gemässigte Kritiker einladen, die dann von der Überzahl politisch
Korrekter öffentlich niedergemacht werden, so dass am Ende das Gute
siegt.
Ziemlich oft darf Rainer Wendt dabei den Kritiker geben. Er geht immer
wieder mal an die Grenze dessen, was bei dieser Art öffentlicher
Meinungsmache erlaubt ist. Rainer Wendt fordert einen starken Staat.
Stärker als heute. Der Weg dahin führt seiner Meinung nach über mehr
Polizei. Diese Forderung ist seine Aufgabe als Polizei-Gewerkschafter.
Mir ist der Standpunkt etwas suspekt. Ich neige eher zur Auffassung,
dass sich viele Menschen, sobald man ihnen eine Uniform anzieht,
schnell in eine Art ferngesteuerte Roboter verwandeln und ihre Macht
über Normalbürger genießen und oft auch missbrauchen – jedenfalls
sofern dies deutsche Normalbürger sind. Bei Afrikanern halten sich
Polizisten deutlich zurück; sie könnten ja als Rassisten in der
Lügenpresse erscheinen.
Mein ungutes Gefühl vielen Polizisten gegenüber kommt auch daher, dass
ich den einen oder anderen von ihnen kenne, der es in seiner Jugend
gerade noch haarscharf auf diese Seite des Gesetzes geschafft hat –
ohne dass er durch seine Uniform plötzlich ein besserer Mensch geworden
wäre.
Mit einem Wort: Mein Vertrauen in die Polizei ist nur unwesentlich
größer, als in die Justiz oder Politik
Justiz und Politik kritisiert Wendt in seinem Buch scharf, im Gegensatz
zur Polizei – was bei seinem Amt nun auch wieder nicht so überraschend
ist.
Haben wir wirklich
zu wenig Polizei?
Die Frage stellt sich automatisch bei der von Frau Merkel geförderten
Terrorgefahr. Bei anderen Anlässen dagegen frage ich mich oft, ob wir
nicht zu viel Polizei haben... Etwa wenn bei so harmlosen Anlässen wie
einem bayerischen Bierfest ganze Einheiten wie für den Syrien-Einsatz
bewaffneter Uniformierter aufmarschieren und völlig unnötig friedliche
Gäste erschrecken, so als sei der Ausnahmezustand ausgerufen...
Und vor allem: Was nützt uns die beste Polizeitruppe der Welt, wenn
diese von ihren Vorgesetzten in der Politik im Ernstfall
zurückgepfiffen wird? An den Grenzen etwa, deren Schutz Aufgabe der
Bundespolizei wäre? Oder gegen illegale Einwanderer? Was nützt mehr
Polizei, wenn diese gegen bestimmte Tätergruppen gar nicht vorgehen
darf?
Und ganz wichtig...
Was ist eigentlich, wenn die Regierung selbst das Gesetz bricht, wie
Schlepperkönigin Merkel bei der illegalen Einwanderung ihrer
»Facharbeiter«? Muss die Polizei dann geltendes Recht verteidigen? Oder
muss sie ihren Vorgesetzten in der Politik gehorchen – und damit beim
Rechtsbruch helfen?
Hat die Polizei wirklich die Pflicht, für die Politik zu lügen? Zum
Beispiel, indem Beamte die Verbrechen illegaler Einwanderer in ihren
Meldungen an die Presse vertuschen, wie das heute üblich ist?
Interessante Fragen. Ich habe sie Rainer Wendt gestellt, den ich immer
wieder mal bei einem Bierfest in Franken treffe, wo ich seit Jahren im
Sommer ein paar Tage so was wie Urlaub mache. Mit der Antwort ist er
mir leider irgendwie ausgewichen, ganz anders als bei seinen sonst sehr
klaren Aussagen in den vielen Talkshows.
Nun gibt es ja im Grundgesetz im Artikel 20, Absatz 4, das (unklar
formulierte) Widerstandsrecht... »Gegen jeden, der es unternimmt, die
verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht
zum Widerstand...« steht da.
Ob wir diese Situation nicht längst hätten, wollte ich von Wendt
wissen. Und ob es nicht Aufgabe der Polizei sei, bei so einer
Situation, in der Widerstand gefragt ist, mit gutem Beispiel voran zu
gehen? Davon wollte er schon gleich garnichts wissen.
Nun ist es ja womöglich nicht ganz fair, bei einem Bierfest nach der
einen oder anderen Maß mit solchen Fragen daher zu kommen und hinterher
auch noch was darüber zu schreiben. Ich hätte es auch nicht gemacht,
wenn er mir nicht absolut nüchtern vorgekommen wäre – was ich von mir
selbst nicht behaupten kann.
Bitte verstehen Sie mich also nicht falsch. Ich schätze Rainer Wendt
sehr, im Gegensatz zu den meisten anderen Gewerkschaftern. Was er in
vielen Talkshows an Kritik vorbringt, ist fundiert und trägt vermutlich
zur Aufklärung vieler Menschen bei, die sich im Fernsehen solchen
Unsinn gern ansehen.
Trotzdem denke ich, es täte der Lage im Land gut, wenn seine kritische
Sichtweise in vielen Dingen noch etwas weiter ginge – und wenn er das
auch öffentlich sagen würde. Freilich würde ihn dann keiner mehr in
eine Talkshow einladen.
Ist ein starker Staat wirklich gut für seine Bürger? Auch wenn er wie
in Deutschland gegen das eigene Volk arbeitet…??? Prinzipiell denke
ich, es ist wenig realistisch, von der Verbesserung der Lage in
Deutschland zu träumen, und dass Sie dazu viel tun können. Viel
nützlicher ist es, und weniger frustrierend, sich auf die Verbesserung
der eigenen Situation zu konzentrieren. Im Gegensatz zu Wendt glaube
ich nicht, dass ein stärkerer Staat gut für die Menschen in Deutschland
ist.
Warum? Ganz einfach...
Sie erleben jeden Tag unzählige Beispiele, wie die Regierung immer mehr
das eigene Volk bekämpft – und dieses, wenn (berechtigte) Kritik
aufkommt, inzwischen sogar als Pack beschimpft. Das Problem ist heute
das Volk, hat jetzt Bundes-Abnicker Gauck ganz deutlich gesagt. Recht
hat er – aus seiner Sicht. Denn bei einer demokratischen Wahl hätte es
einer wie er vermutlich nie in so ein Amt geschafft.
Noch so einer, der hart gegen Andersdenkende vorgeht, ist
Justizminister Maas. Auch Minister werden nicht gewählt, sondern
ernannt.
Bei solchen Elementen in höchsten Ämtern kann der Staat, oder seine
Regierung, im Interesse seiner Bürger eigentlich gar nicht schwach
genug sein. Wenn Sie das ähnlich sehen ... und wenn Sie dazu etwas tun
wollen, dann wird Ihnen die aktuelle Ausgabe von in »Leben im Ausland« gefallen...
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Wie Sie Merkel,
Maas, Schäuble und Komplizen da treffen, wo es ihnen am meisten weh tut
– am Geldbeutel
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Im aktuellen »Leben im Ausland«
geht’s zur Abwechslung mal um Leben in Deutschland. Oder genauer
gesagt, um Arbeiten und Geschäfte machen in Deutschland – und darum,
wie Sie auf Ihre Gewinne so gut wie keine Steuern zahlen.
Geht nicht? Geht doch, sagt der Mann, der das selber praktiziert – in
Abstimmung mit dem Finanzamt
Ehrlich gesagt, ich hatte ganz erhebliche Zweifel, als mir das ein
Bekannter und Mitarbeiter erzählte. Der Mann versicherte mir aber, dass
es schon eine ganze Reihe Unternehmer gebe, die mit Erfolg auf diese
Weise vorgehen – unter anderem er selbst.
Sie wissen, ich halte gar nichts von windigen Steuersparmodellen mit
dubiosen Investitionen, bei denen Sie zwar Ihre Steuerbelastung etwas
senken, aber Ihr Geld dafür woanders verlieren. Aber darum geht es hier
nicht. Hier ist die Rede davon, Ihre Geschäfte und Ihr Unternehmen mit
einem ganz konkreten Firmen-Konstrukt (und einer speziellen
Besonderheit) so aufzustellen, dass einfach nur noch so viele Steuern
anfallen, wie Sie selbst entscheiden.
Gibt’s einen Haken?
Lesen Sie »Leben im Ausland«!
Fragen Sie hinterher Ihren Steuerberater, das tun Sie ja sowieso, bevor
Sie so was in die Tat umsetzen. Aber reden Sie nicht nur mit ihm. Er
hat in dem Fall einen Interessenskonflikt, schließlich würden Sie seine
Dienste kaum noch brauchen. Stellen Sie deshalb auch dem Mann Ihre nach
der Lektüre offenen Fragen, der das selbst so praktiziert – in
Absprache mit dem Finanzamt, wie er mir versicherte – und der es Ihnen
auf Wunsch genauso einrichtet.
Steuerfrei als Unternehmer in Deutschland leben – ist es nicht das, was
Sie schon immer wollten?
Auf
einen Blick: Diesmal in »Leben
im Ausland«...
- Der Steuer-Hammer!
Lesen Sie, was Sie immer schon über ein Leben ohne Steuern wissen
wollten: Die Strategie, mit der Sie als Unternehmer in Deutschland –
und in einigen anderen Hochsteuer-Ländern – Ihre Steuern ganz legal auf
null senken! Mit der richtigen Firmen-Variante, geeignet für alle
aktiven und künftigen Unternehmer
- Neuseeland:
Mehr als Hobbits, Elfen und Orks! Das Land am Ende der Welt lockt
Menschen mit Wissen oder Geld mit viel freier Natur, heiler Umwelt und
einem preiswertem Leben. Teil 1 eines ausführlichen Neuseeland-Reports
- Privatsphäre:
Neue, nicht akzeptable Schnüffler-Pläne in Berlin und Paris ...
schützen Sie jetzt Ihre Privatsphäre durch anonymes Surfen im Internet
und abhörsicheres Gratis-Telefonieren: So geht’s (mit
Schritt-für-Schritt-Anleitung).
- Außerdem:
Alle reden vom Darknet - hier
lesen Sie, wie Sie da reinkommen und was Sie dort alles erwartet
- Deutschland:
Wollen Sie den deutschen Staat mal in seiner ganzen Härte erleben? Da
müssen Sie falsch parken ... sagt Deutschlands kritischster Polizist.
Lesen Sie, wie er mit dem Merkel-Regime abrechnet
- Reisen: Preiswerte Flüge,
Last-Minute-Reisen und Kreuzfahrten
- Geld:
Das Gerede von höheren Zinsen war wieder nur heiße Luft .. während
Zentralbanken in den USA und Japan die Basis für einen Boom bei Gold
schaffen. Lesen Sie: Das Gold-Musterdepot, bei dem Sie jetzt vom Start
weg mit dabei sind
- Geldanlage: Hans-Peter Holbachs
Empfehlung, was Sie beim Kauf von Gold beachten müssen ... und wie Sie
Wind zu Geld machen
- Philippinen:
Der neue Präsident schockt westliche Medien und Politiker – aber die
Filipinos lieben den Mann, der Obama einen Hurensohn nannte – weil er
hält, was er vor der Wahl versprochen hat. Lesen Sie von einem, der
dort lebt, was sich jetzt für Ausländer im schönen Inselstaat
verbessert hat.
Hier geht’s zur
Ausgabe 104 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein
Jahresabo entscheiden, auch zu allen bisher erschienenen 104 Ausgaben
im Memberbereich)
Alles Gute und viel Glück bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
P.S.:
Ich erhalte in letzter Zeit eine wahre Flut von E-Mails. Ich kann diese
nicht immer gleich beantworten, speziell in den letzten Tagen vor
Erscheinen einer Ausgabe, und wenn es sich um kompliziertere Themen
handelt. Obendrein ist es leider in letzter Zeit immer wieder
vorgekommen, dass bei mir E-Mails aus unerklärlichen Gründen
verschwunden oder in falsche Ordner geraten sind. Ich hoffe, ich habe
das Problem jetzt gelöst. Deshalb meine Bitte: Sollten Sie mir
geschrieben und mir Fragen gestellt haben und länger als einige Tage
auf eine Antwort warten, so hat das vermutlich technische Gründe.
Schicken Sie mir in diesem Fall Ihre Anfrage nochmals zu - danke!
Meine Bitte:
Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell immer mehr
Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel erzwungenen
Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland« gefällt, schicken Sie Ihren
Bekannten diesen Brief hier weiter! Denn...
Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen
überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und
Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben
im Ausland« !!!
116 Ausgaben für 99 Euro – das ist eigentlich ein Angebot, das keiner
ablehnen kann, oder ???
Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen
aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie
helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter
unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden
Internet-Zensur!
Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar
etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm
anmelden... Herzlichen Dank!!!
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