Leben im Ausland,
06/2016
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
morgen dürfen die Menschen in England abstimmen, ob sie in der EU
bleiben oder lieber raus wollen. Eigentlich ist ja alles ganz klar,
oder? Eine Umfrage vom 12. Juni ergab 19 Prozent Vorsprung für die
EU-Gegner.
Von wegen! Gar nichts ist klar! In Österreich lag EU-Kritiker Norbert
Hofer zwei Tage vor der Wahl auch 14 Prozent vorn, und am Ende wurde
natürlich doch der politisch korrekte Grüne Präsident.
Inzwischen ermittelt Österreichs oberstes Gericht wegen dieser Wahl.
Bisherige Erkenntnis: Was da alles passierte, hat mit einer
demokratischen Wahl wenig zu tun...
Wie durch ein Wunder
passiert immer genau das, was Brüssel nützt...
Ich halte es für wenig realistisch, dass sich die EU und Cameron ohne
Netz und doppelten Boden auf das Risiko einer solchen Abstimmung
einlassen würden. Die alte Weisheit, wenn Wahlen was ändern würden,
wären sie verboten, gilt hier mehr als sonstwo. Irgendwie schaffen sie
es auch hier, beim Zählen der Stimmen ein Zehntel Prozent Vorsprung für
die Brüssel-Freunde zu ermitteln, da bin ich ganz sicher.
Aber es gab ein Problem dabei: Wie sollten sie den Gegnern diesen
völlig unerwarteten Meinungs-Wandel in letzter Minute glaubhaft machen?
Das Risiko war groß, dass beliebte Politiker wie Nigel Farage Zweifel
anmelden und von Wahlbetrug sprechen würden.
Ein wichtiges, erschütterndes, aufrüttelndes Ereignis musste her, um
den Stimmungswandel für jeden verständlich zu machen – und tatsächlich
trat so ein Ereignis wie erwartet ein... Der Mord an der Abgeordneten
Jo Cox durch einen, wie das in solchen Fällen üblich ist,
durchgeknallten ultrarechten EU-Gegner ... da konnte jeder sehen:
Schaut her, solche Typen sind das, die aus der EU raus wollen...
Der Mord kam für
Brüssel wirklich wie bestellt – und wer weiß, vielleicht war er es ja
auch...
Ich glaube nicht, dass der Mord an der Abgeordneten viele Befürworter
des EU-Austritts dazu bewog, ihre Meinung zu ändern. Aber garantiert
reicht er aus, um im Fall eines knappen Sieges der EU-Freunde – wie er
wohl auch eintreten wird – den Wandel der Stimmung zu begründen und dem
Argument des Wahlbetrugs den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Das alles ist natürlich nur meine Meinung. Beweise kann ich nicht
liefern, und für die Recherchen haben wir ja unsere
Enthüllungs-Journalisten. Aber mal ehrlich: Die Sache hat eine gewisse
Logik oder?
Sagen wir’s mal so: Wenn Sie einer der Männer fürs Grobe aus Brüssel
wären ... die sich vermutlich seinerzeit auch um Jörg Haider kümmern
mussten ... welchen politischen Bauern hätten Sie für so eine Aktion
geopfert, wenn nicht diese junge, sympathische, gutaussehende,
idealistische Frau, die jeder einfach nur gerne haben konnte? So etwas
schürt doch richtig den Hass auf alle Brüssel-Gegner, oder?
Vielleicht irre ich
mich ja. Aber eins wird mir immer klarer...
Wir alle wissen, dass wir von der Politik und den Medien belogen werden
... aber ich glaube, wir alle haben nicht die geringste Ahnung oder
Vorstellung davon, welche unglaublich extremen Ausmaße diese Lügen und
diese Manipulation der öffentlichen Meinung annehmen, um bestimmte
politische Ziele zu erreichen. Natürlich hoffe ich, dass ich mich irre
und der Brexit tatsächlich kommt. Aber sehr optimistisch bin ich da
nicht ...
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Ihr Konto im
Ausland: 7 verlässliche Bank-Kontakte an guten Finanzplätzen ... wo Sie
für Ihr Geld sogar noch Zinsen kriegen
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Eins der großen Probleme unserer Zeit ist das Thema Konto und Banken.
Im Inland ist Ihr Geld nicht mehr sicher, das hat sich herumgesprochen.
Enteignung wie in Zypern, Steuern auf Sparguthaben wie in Spanien oder
die vom IWF, dem Inkassobüro der Finanzelite, unter Beifall der
Bundesbank geforderten 10 Prozent Zwangsabgabe zur Tilgung von
Staatsschulden...
All das wird es früher oder später auch im angeblich sicheren
Deutschland geben! Da ist es gut, wenn Sie nicht allzu viel Geld auf
deutschen Konten haben. Aber was sind die Alternativen?
Eins ist klar: Erstens sind auch Auslandsbanken nicht automatisch
sicher.
Zweitens wird der früher unproblematische Vorgang einer Kontoeröffnung
in aller Welt immer mehr künstlich verkompliziert...
... und drittens stellt sich immer öfter auch Ihre Auslandsbank als
Zweigstelle Ihres heimischen Finanzamts heraus, seit sich über 60
Staaten von der OECD erpressen ließen und beim automatischen Austausch
von Kontoinformation mitzumachen.
Was also tun? Wohin mit dem Geld?
Genau genommen habe ich gerade drei völlig verschiedene Probleme
angesprochen, die aktuell alle zusammen auftreten und die Eröffnung
eines Kontos bei der richtigen Bank im richtigen Land erschweren.
Natürlich kann Ihnen keiner verlässlich die Sicherheit einer Bank im
Ausland garantieren ... ebenso wenig wie die einer deutschen Bank.
Aktuelles Beispiel ist die Schieflage der Deutschen Bank. Ich hoffe
nur, dass Sie bei der nicht noch Geld auf einem Konto haben. In dem
Fall dürften Sie sich wirklich nicht beschweren, wenn es dann weg ist.
Die gute Nachricht:
Natürlich gibt es für alle drei genannten Probleme auch die passenden
Lösungen ... und um die geht es in der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland«!
Außerdem in der neuen Ausgabe: Wo Ihr Geld am (relativ) sichersten ist
... und sieben gute Bank-Kontakte an verlässlichen Finanzplätzen in
aller Welt
Auf
einen Blick: Diesmal in »Leben im Ausland«:
- Auslandskonto: 7 verlässliche
Bank-Kontakte in Europa und aller Welt, wo Ihr Geld sicher ist und
sogar Zinsen bringt
- Chiles Seengebiet: Wo deutsche
Siedler schon vor 165 Jahren sesshaft wurden, da werden Sie sich heute
erst recht wie zuhause fühlen
- Großbritannien-Brexit: Für Brüssel
kam der Mord an Jo Cox wie bestellt – und wer weiß, vielleicht war er
es ja auch
- Gibraltar: Was ihnen die britische
Kolonie alles bietet, steuerlich und sonst – falls es nicht zum
»Brexit« kommt
- Reisen: Preiswerte Flüge und
Kreuzfahrten
- Panama: Was durchgeknallte Banken
alles wissen wollen, um ein Konto zu eröffnen
- Überwachung: Sie wollen in den USA
Privatsphäre und Menschenwürde? Kein Problem: Beides können Sie im Land
der großen Freiheit im Monatsabo kaufen
- Finanz-Trends: Draghis verzweifelte
Konzern-Finanzierung im Kampf ums Überleben unseres Finanzsystems: Wie
lange lässt sich Gold noch manipulieren?
- Islamisierung: Skandal-Richter
erlaubt Kinderehe in Deutschland – Muslim-Bruderschaft bedroht
Steiermark
- Geldanlage: Sie müssen diesen
globalen Konzern nicht mögen – aber mit seiner Aktie können Sie jetzt
viel Geld verdienen
Hier geht’s zur
Ausgabe 101 von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein
Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 100 Ausgaben
im Memberbereich)
Alles Gute und viel Glück bei all Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
P.S.:
Für alle neuen Leser von »Leben im Ausland«
gibt es 100 bisher erschienene Ausgaben kostenlos dazu – unter anderem
die besonders umfangreiche und vielfältige Jubiläums-Nummer 100! Mit
jeder Menge nützlichem, praktischem Rat, der Ihr Leben komplett
verändern kann und, wenn Sie richtig planen, Ihr Einkommen
verdoppelt... Probieren Sie’s aus ... denn die Zeiten sind nicht
danach, mit »Augen zu und durch« einfach so weiter zu machen wie bisher.
Ich weiß, ich wiederhole mich ... aber ich kann’s nicht oft genug
sagen: Bei Coin S.L. müssen Sie keine Angst vor einem Abo haben! Es
verlängert sich nicht automatisch, Sie haben nie Scherereien mit
Abbuchungen oder Abo-Vertrieben. Wenn Sie hinterher weiterlesen wollen,
müssen Sie selbst neu bestellen. Das erscheint vielen Lesern lästig.
Aber es ist der einzige Weg, wie Sie nie in eine Abo-Falle laufen.
Meine Bitte: Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die sich aktuell
immer mehr Sorgen machen – zum Beispiel wegen der durch Merkel
erzwungenen Überfremdung Deutschlands? Wenn Ihnen »Leben im Ausland«
gefällt, schicken Sie Ihren Bekannten diesen Brief hier weiter! Denn...
Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen
überall im Internet – aber wenn Sie legale und praktische Auswege und
Lösungen suchen, die auch wirklich funktionieren, brauchen Sie »Leben im Ausland«
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Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen
aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie
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