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Leben im Ausland, 07/2015

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

wenn mir Leser schreiben und Antworten auf Fragen aller Art haben wollen, geht es um viele Dinge. Aber eins zieht sich wie ein roter Faden durch alle Zuschriften... Es sind immer die gleichen Gründe, warum einer nicht auswandern kann ... oder noch nicht...
... sondern erst in drei Monaten, wenn ein höherer Geldbetrag erwartet wird (der selten eintrifft) ... in einem Jahr, wenn die Scheidung durch ist ... in fünf Jahren, wenn das Kind aus dem Haus oder der Vater im Altersheim ist...


Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Das sind alles wichtige Dinge im Leben. Und keine Frage: Eine Entscheidung wie ein Umzug in ein anderes Land will gut überlegt sein. Aber ich weiß auch: Wer Gründe hat – und notfalls findet – warum Auswandern gerade jetzt nicht geht, bei dem ist die Chance groß, dass er es nie tut.
Alle Unentschlossenen, die einerseits gerne würden, aber dann doch wieder warten, finden diesmal eine Geschichte in »Leben im Ausland«, die ihnen womöglich hilft, eine Entscheidung zu treffen...

Wie einfach es ist, ein Leben in einem anderen Land ohne tiefen Einschnitt einfach mal auszuprobieren, beschreibt Martin Schneider am Beispiel Frankreich. Es könnte ebenso gut Österreich, die Schweiz, Tschechei, Polen, Holland oder Dänemark sein. Aber Frankreich ist ein gutes Beispiel: Es liegt gleich nebenan, ist aber doch von der Mentalität eine völlig andere Welt.

Wenn in den letzten Monaten in der Presse von Frankreich die Rede war, dann ging es entweder um den Anschlag auf das Provokationsblatt Charlie Hebdo oder darum, bis zu welchem Grad dieses Land, dessen unnützer Präsident sich als großer Griechenland-Retter aufspielt, eigentlich selbst am Rande der Pleite steht.

Da wird leicht die ganz praktische Tatsache übersehen , dass viele französischen Regionen ein entspanntes und erstaunlich preiswertes Leben ermöglichen ... und dass Frankreich, was die Einmischung ins Leben der Menschen betrifft, gegenüber Deutschland einen wichtigen Vorteil hat:


In Frankreich gibt es keine Meldepflicht. Sie ziehen hin, und dann sind Sie da
Sie kommen und gehen, wie es Ihnen passt. Sie leben überwiegend dort und haben vielleicht noch ein Standbein in Deutschland, wenn Sie sich damit sicherer fühlen. Keiner will wissen, wie lange Sie wirklich da sind.
Niemand kümmert sich darum, wenn Sie Ihr Auto mit deutschen Kennzeichen weiterfahren – obwohl es nicht klug ist, das zu tun: In Frankreich gibt’s nämlich keine Kfz-Steuer. Und ganz wichtig: der Fiskus meldet sich nicht so schnell bei Ihnen.

Wenn er doch eines Tages anklopft und Ihnen an Ihr Welteinkommen will, geben Sie sich einfach als Tourist aus
Es gibt allerlei Vorteile so eines Doppellebens zwischen Frankreich und Deutschland ... und viele davon gelten auch für ein Leben in anderen Nachbarländern.
Sie wollen weg? Verschieben Sie Ihre Abreise nicht länger!

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NEUE MILLIARDEN FÜR GRIECHENLAND: »BILD« NUTZT DIE SKANDALÖSE VERSCHWENDUNG FÜR EINE KRIEGSERKLÄRUNG AN FRAU MERKEL
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Mit den Griechen-Milliarden ist es wie mit vielen Dingen, die monatelang durch die Presse gehen: Irgendwann ist die Luft raus. Das Interesse ist verflogen, wir können es nicht mehr hören. Dann passieren die unglaublichsten Dinge, und die Menschen zucken höchstens mit den Schultern. Was sollen sie auch tun – ändern können sie sowieso nichts.

Die logische Folge: Resignation und Desinteresse auf breiter Ebene, als der Bundestag beschloss, weitere Milliarden in Athen zu versenken. Die ersten Milliarden sind bereits abgeschickt – und als griechische Darlehensrate direkt bei Mario Draghi eingegangen.

Ausgerechnet Wendehals Schäuble warb im Bundestag für Zustimmung, weitere Milliarden zum Fenster raus zu werfen. Ein Mann ohne Rückgrat, denn bisher hatte er die Position vertreten, Athen müsse raus aus der Eurozone. Auf einmal würde er deren Versprechen trauen, log er, nicht ohne gleich zu warnen, dass es natürlich keine Garantien gebe...

86 Milliarden ohne Garantien? So was können wirklich nur Menschen entscheiden, wenn es nicht ihr Geld ist
Interessant ist in dem Zusammenhang, dass die Bildzeitung jetzt tatsächlich Frau Merkel den Krieg erklärt hat. Die Tatsache, dass 83 Abgeordnete der Union gegen Merkel stimmten, nennt »Bild« einen Denkzettel, und weil sie ihre Argumente von Schäuble vortragen ließ, spricht »Bild« von Merkels feigem Auftritt...

Kein Zweifel: Für »Bild« hat der Wahlkampf schon begonnen, obwohl es noch zwei Jahre bis zur Wahl sind. Ich denke, von einem dürfen wir ausgehen: Die Ära unseres ferngesteuerten Hosenanzugs geht dem Ende zu
.

Apropos Wahlkampf...
In den USA – wo gut ein Jahr bis zur Wahl fehlt – hat die Sache schon jetzt mehr Unterhaltungswert, als ein deutscher Wahlkampf je haben wird. Das verdanken wir dem Milliardär Donald Trump, der sich nicht um politisch korrektes Verhalten schert und kein Fettnäpfchen auslässt – und gerade deshalb bei den Menschen im Land so gut ankommt.

Ein Kandidat, der das Gehalt nicht braucht ... der deshalb sagen kann, was er denkt ... so was ist heute ein Lichtblick bei all den grauen Politik-Bürokraten, die beliebig austauschbar sind. Vielleicht ist ja die Zeit reif für so eine Art Präsident – wobei freilich am Ende auch in diesem Fall wenig von den Versprechen übrig bleiben dürfte.


Aber zurück zu Griechenland...
... denn da gibt es noch einen Aspekt, den Ihnen die Lügenpresse komplett verschweigt. Es geht um die sogenannte Bankenunion und deren unabsehbares Risiko. Im Juli trat das europäische Einlagen-Sicherungs-Gesetz in Kraft, von dem wir wegen der unendlichen Griechenland-Geschichte wenig mitbekommen haben. Der Regierung verkauft es uns als Fortschritt, weil Bankguthaben bis 100.000 Euro vor Bankpleiten geschützt seien. Aber...

Wie soll das gehen, in ganz Europa im Notfall 100.000 Euro je Kunde zu garantieren? Was ist, wenn in Griechenland der Bankrun weitergeht? Wenn dann die Italiener anfangen, dann die Spanier und so weiter? Dann sind unsere Spareinlagen nach diesem Gesetz in der Haftung. Experten warnen:
»Es ist unglaublich, so ein Gesetz zu machen, obwohl ein Land de facto pleite ist. Räumen die Griechen ihre Konten leer, ist jeder Sparer im Rest Europas der Dumme, der sein Konto nicht auch abgeräumt hat...«
Was jetzt zu tun ist, um Ihr Erspartes zu sichern: In »Leben im Ausland«
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NACH DER NEUEN LIEBE ZWISCHEN OBAMA UND CASTRO JUNIOR: BESUCHEN SIE HAVANNA, BEVOR AN JEDER ECKE EIN MCDONALD’S STEHT
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Seit 10 Jahren, als mein Kollege Manfred Krüger einige Zeit in Havanna verbrachte und dann die erste Version unseres Kuba-Reports schrieb, rate ich Lesern mit Sinn für Abenteuer, Risikobereitschaft und etwas übrigem Geld, sich ein Haus oder eine Wohnung dort zu kaufen und sich das Warten auf die Preis-Explosion nach dem Ende der Diktatur mit dem Spaß zu verkürzen, den so ein Kuba-Aufenthalt machen kann.

Wer meinem Rat folgte, hatte hoffentlich seinen Spaß, und seine Immobilie ist im Wert gestiegen. Den richtigen Boom hat es aber noch nicht gegeben. Das kann sich jetzt schnell ändern. Nach dem Ende des Embargos durch Washington und Aufnahme diplomatischer Beziehungen steht Kuba vor einem Ansturm von Touristen und Investoren aus den USA. Noch können Sie mit relativ wenig Geld beim Geschäft in Kuba dabei sein: Wohnungen finden Sie immer noch ab 5.000 Dollar. Und vor allem...

Wenn Sie eine Stadt aus der Vergangenheit sehen wollen, wie es nicht mehr viele in der Welt gibt, müssen Sie sich beeilen: Havanna erlebt rasante Veränderungen. Besuchen Sie Kubas Metropole, bevor an jeder Ecke ein McDonald’s oder Starbucks steht...!!! Wie das genau geht mit den Immobilien ... wo Sie die besten Angebote finden: In »Leben im Ausland«

Sie lesen diesmal in »Leben im Ausland« ...

Weltregierung: Immer wieder lesen wir von einer Finanzelite oder geheimen Machtelite, die hinter allem steckt, was auf der Welt passiert. Jetzt hat ein Autor diesen anonymen Begriffen einen Namen gegeben: Die Rothschilds...
Der Mythos Rothschild ist ein Rätsel: Im 19. Jahrhundert die einflussreichsten Finanziers europäischer Staaten mit dem größten Privatvermögen der ganzen Welt – und heute nur noch Mittelmaß? Harmlose Schlossherren, Kunstsammler und Weinbauern? Oder ist die heutige Bescheidenheit simuliert, um nicht in die Schlagzeilen zu geraten?
Lesen Sie in diesem Report, was alles vieles dafür spricht, dass heute die ganze Welt in den Händen der Rothschilds und ihrer Verbündeten ist...
Kuba: Nach der neuen Liebe zwischen Obama und Castro junior steht Havanna vor rasanter Veränderung. Besuchen Sie Kubas Metropole, bevor es eine Stadt wie jede andere ist. Lesen Sie, wo Sie Wohnungen ab 5.000 Dollar finden
Geld: Achtung, Handlungsbedarf! Räumen die Griechen ihre Konten leer, ist jeder Sparer in Europa der Dumme, der sein Konto nicht auch abgeräumt hat
Frankreich: Hier gibt es keine Meldepflicht - und wenn Ihnen der Fiskus ans Welteinkommen will, geben Sie sich einfach als Tourist aus
US-Wahl: Donald Trump – endlich mal ein finanziell unabhängiger Kandidat, der nicht redet wie ein Politiker
Mazedonien: Machtproben der Geheimdienste um Drogen und eine Russen-Pipeline, mit der das kleine Land den Westen ärgert
Geldanlage: Kaufen Sie lieber diese Aktie, bevor Sie bei dem Unternehmen Kunde werden
Perpetual Traveller: Experten-Tipps zur besten Kranken-Versicherung, einem steuerfreien Leben und dem richtigem Bankkonto


Hier geht’s zu Ihrer Ausgabe von »Leben im Ausland« (und wenn Sie sich für ein Jahresabo entscheiden, auch zu allem bisher erschienenen 90 Ausgaben im Memberbereich)

Alles Gute und viel Glück, Gesundheit und Erfolg bei Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.


P.S.:
Mal ehrlich ... was ist von Ihrem Englisch, das Sie in der Schule gelernt haben, heute noch übrig? Können Sie sich fließend auf Englisch unterhalten – also mehr als nur Essen bestellen? Sind Sie in der Lage, auf Englisch Verhandlungen zu führen?
Eins ist klar: Wer in ein anderes Land zieht, sollte dessen Sprache sprechen. Aber bis es so weit ist, ist Englisch eine wertvolle Hilfe – und deshalb schlichtweg unverzichtbar. Machen Sie den Test...
Ich habe einen interessanten und relativ einfachen Weg gefunden, wie Sie einfach Englisch lernen oder Ihre in Vergessenheit geratenen Englisch-Kenntnisse aufpolieren. Probieren Sie es einfach mal aus – sieben Tage lang völlig kostenlos

P.P.S.:
Immer wieder fragen mich neue Leser, ob es tatsächlich stimmt, dass Sie mit einem Jahresabo für 99 Euro (das sich nicht automatisch verlängert) auch wirklich alle bisher erschienenen 90 Ausgaben lesen können.
Klare Antwort: Ja natürlich! Sie können alle Ausgaben lesen und herunterladen. Für neue Leser heißt das: 90 bisherige und 12 neue Ausgaben für 99 Euro – oder für 179 Euro 24 neue Ausgaben. Mit viel nützlichem, praktischem Rat, der Ihr Leben komplett verändern und, wenn Sie richtig planen, Ihr Einkommen verdoppeln kann. Mein Tipp: Probieren Sie’s aus ... denn die Zeiten sind nicht danach, einfach so weiter zu machen wie bisher.

Meine Bitte:
Haben Sie Freunde, Kollegen, Bekannte, die diesen Brief gerne lesen würden? Sie wissen ja: Kritik an der Lage in Deutschland und Europa lesen Sie inzwischen überall im Internet – aber wenn Sie legale Auswege und Lösungen suchen, die in der Praxis auch wirklich funktionieren, ist »Leben im Ausland« erste Wahl !!!


Sie helfen Ihren Bekannten, wenn Sie sie auf Informationen und Lösungen aufmerksam machen, die ihnen Presse und Fernsehen vorenthalten. Und Sie helfen mir, indem Sie »Leben im Ausland« von Google und Co. weiter unabhängig machen – und von einer früher oder später drohenden Internet-Zensur!
Sie wissen: Wenn Sie wollen, können Sie mit Ihrer Empfehlung sogar etwas Geld dazu verdienen, wenn Sie sich bei meinem Partner-Programm anmelden...

© Copyright: Norbert Bartl / Roland Benn, BIG BENN BOOKS


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