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Leben im Ausland, 08/2014

Warum Sie nie mehr einen Cent für Bild, Spiegel, Stern, Zeit, Welt, FAZ, SZ ausgeben sollten

Habe ich wen vergessen in der Überschrift? Ja, die »taz« zum Beispiel. Die brauchen Sie auch nicht, denke ich... nicht dass Sie am Ende noch meinen, ich sei ein Linker. Ich bin auch nicht das, was man heute einen Putin-Versteher nennt. Trotzdem meine ich, dass er sich deutlich weniger lächerlich macht als die Gegenseite. (Vor allem frage ich mich, wer sich diesen Idiotenbegriff »Putin-Versteher« eigentlich ausgedacht hat).
Aufgabe der Medien ist es, uns objektiv zu informieren. Theoretisch. Praktisch sieht es so aus, dass sie uns belehren und belügen. Wenn wir uns eine Zeitung kaufen, zahlen wir für unsere eigene Falschinformation...

Auf den Punkt brachte es schon vor Jahren der geniale F. K. Wächter. Karikaturisten dürfen das. In seinem Cartoon prieß ein Zeitungsverkäufer seine Ware so an: »Frische Arschwische, nur eine Mark!«

Das Fernsehen zeigt, die Presse schreibt, was die Obrigkeit erwartet, so läuft das heute mit unseren Massen-Verblödungswaffen. Sage nicht ich, sondern der große Journalist und Reporter Peter Scholl-Latour: »Wir leben in einem Zeitalter der medialen Massenverblödung«, sagte er in einem Interview zu seinem 90. Geburtstag, mit Hinweis auf die aktuellen Fälle Ukraine und Syrien.

Irgendwie ahnen wir das ja seit langem. Zeitungen, links oder rechts, gleichen sich in der großen Linie wie ein Ei dem anderen. Klima, Euro-Rettung, EU, alternativlose Bankenrettung und all die anderen offiziellen Lügen ... wenn Sie eine Zeitung lesen, kennen Sie alle.

Das ist nicht neu, ich weiß. Aber so deutlich wie zurzeit war es noch nie.
Soll wirklich mit aller Gewalt ein neuer Krieg herbei geschrieben werden? Schwer zu glauben. Aber die tägliche Realität journalistischer Desinformation lässt fast keinen anderen Schluss zu.

Situation und Ziele der Medien werden so richtig deutlich, wenn es um große Kampagne geht. Lügenkampagnen, um genau zu sein, wie zu diversen Grippearten, um den Verkauf von Impfstoff anzukurbeln... oder zum Thema Klima: Da wird eine Erderwärmung herbeigeschrieben, die es nicht gibt, verursacht angeblich vom Menschen, wofür es keine Beweise gibt. Wissenschaftler, die das Gegenteil behaupten, werden einfach ignoriert. Denn wenn nicht der Mensch schuld ist, kann ja niemand zur Kasse gebeten werden.

Und dann der Fall Wulff...
Irgendwann war Frau Merkel nicht mehr sicher, ob er die skandalöse Bankenrettung abnicken würde. Wulff muss weg, lautete ihr Befehl an Verleger und Chefredakteure. Früher mal ernsthafte Blätter wie Spiegel oder Süddeutsche entblödeten sich nicht, mit Schlagzeilen über Lappalien Wulff aus dem Amt zu jagen. In so einer Situation sind Elemente wie Gauck gefragt. Jeder neuen Lage angepasste Wendehälse, die für Geld, Amt und Titel tun, was von ihnen erwartet wird. So einer ist für die Mainstream-Medien ein guter Mann.

Von Zeit zu Zeit müssen wichtige Medienleute bei Frau Merkel Männchen machen.
Da sagt ihnen IM Erika, was sie berichten dürfen. Und was nicht, wie die Wahrheit über den Ernst der Krise. Verleger und Chefschreiber tun Merkel gegenüber folgsam ihre Pflicht, angeblich zum Wohl des Staates. Nur... eigentlich hätten sie ihren zahlenden Lesern gegenüber die Pflicht, die Wahrheit zu sagen.

Sollen wir wirklich noch länger für solche Blätter Geld ausgeben?
Wie im Mittelalter die Hofnarren haben längst Kabarettisten die Rolle der Journalisten übernommen. Lisa Fitz, Max Uthoff, Georg Schramm erklären uns Zusammenhänge, wie sie uns eigentlich Journalisten erklären müssten (und werden dafür vom Herausgeber des Bilderberg-Blattes »Zeit« verklagt). Erwin Pelzig stellt Politikern Fragen, wie sie eigentlich Journalisten stellen müssten.

Wozu also noch Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen? In ihrer heutigen Qualität machen sie sich überflüssig.
Natürlich, es ist ein weltweites Problem. Fast alle schreiben, was die Machtelite von ihnen erwartet ... verbreiten kritiklos offizielle Mitteilungen ... folgen blind der Zensur der politischen Korrektheit und finden das ganz normal. Aber wie so oft ist in Deutschland auch hier – beim Duckmäusertum der Medien vor Weisungen aus dem Wahrheits-Ministerium – der vorauseilende Gehorsam wieder mal am deutlichsten ausgeprägt.

Früher war es Arbeit von Journalisten, Vorgänge zu recherchieren. Heute gibt es das nicht mehr. Wenn heute recherchiert wird, dann nur so lange, wie die Recherche das Ergebnis bringt, das von Anfang an feststeht.

Müssen wir wirklich noch Geld für solche Zeitungen und Zeitschriften ausgeben?
»Müssen wir nicht!« entscheiden immer mehr Menschen, wie sinkende Auflagen aller großen Blätter beweisen: »Bild« hat es laut BildBlog.de in gut 10 Jahren geschafft, durch eine dummdreiste Mischung aus Regierungspropaganda und Werbung für RTL-Schwachsinn (Bauer sucht Frau etc.) die Auflage von fast vier auf 2,32 Millionen zu drücken. Der »Spiegel« ertrank im Internet in einem Shitstorm wegen seiner Kriegshetze gegen Putin. Gruner+JahrStern«) will angeblich 400 Stellen streichen. Die »Frankfurter Rundschau« und »Financial Times Deutschland« sind schon den Bach runter, und keiner weint ihnen eine Träne nach.

Nun könnte einer meinen, Journalisten, die noch einen Job haben, machen sich allmählich um diesen Sorgen – und das würde ein Umzudenken in Gang setzen. Von wegen... Statt das Ding zwischen den Ohren mal zum Nachdenken zu benutzen, schalten sie lieber im Internet die Kommentar-Funktion ab, und schon ist ihre Welt wieder in Ordnung. Keine Kritik mehr! Kein Leser nervt mehr mit seiner unmaßgeblichen Meinung.

Der Leser ist für sie das Grundübel. Er kapiert nicht. Er sieht das große Ganze nicht. Er ist eben dumm.
Ich denke, es ist bereits 5 nach 12. Wenn Sie diese unerträgliche Situation nicht mehr mitmachen wollen, haben Sie nur eine Chance: Treffen Sie Journalisten und Verlage, wo es Ihnen weh tut: am Geldbeutel. Kein Cent mehr für die gleichgeschaltete Presse – sonst ändert sich garantiert nichts.

Nun nehmen wir mal spaßhalber an, Sie würden diesem Rat folgen ... da stellt sich natürlich die Frage, was ist heute überhaupt noch lesbar? Wem dürfen Sie eigentlich noch glauben?

Prinzipiell finden Sie die Wahrheit im Internet. Die Frage ist nur wo...
Im Internet wird noch viel mehr Unsinn verbreitet. Stimmungsmache für und gegen alles und jenes, geistiger Durchfall, Lügen bis zum Abwinken. Sogar die Mainstream-Medien finden Sie im Internet.

Wenn Sie wissen wollen, welche kranken Auswüchse das Internet hervorbringt und wie speziell soziale Medien wie Facebook, Twitter und Co. den Mainstream-Journalismus noch unerträglicher machen ... und wie Sie das alles mit etwas Geschick für Ihre eigenen Interessen nutzen, dann lesen Sie mal das Buch »Operation Shitstorm – Berufsgeheimnisse eines professionellen Medien-Manipulators« von Ryan Holiday (Plassen-Verlag, ca. 20 Euro im Buchhandel). Ich garantiere Ihnen, Sie werden künftig Blog-Beiträge, Twitter-Tweeds, Facebook-Postings mit ganz anderen Augen sehen.

Nichts leichter, behauptet der Autor, als im Internet eine Lüge in die Welt zu setzen...
Geben Sie einfach Ihre frei erfundene Nachricht einem kleinen Blog, der nichts überprüft oder recherchiert. Es muss nur nach Sensation riechen und Klicks versprechen – und damit Geld – dann schreiben es größere Blogs ab, und von denen dann die Printmedien. Sie behaupten nicht, es sei wirklich passiert. Sie schreiben, Blog X hat berichtet, es sei passiert. Nicht ein Ereignis an sich ist heute die Nachricht, sondern der (wahre oder erfundene) Bericht über ein Ereignis... aber diese feine Unterschied fällt kaum einem Leser auf... und schon verbreiten sich Lügen, wenn sie nur sensationell genug klingen, im Internet und in der Presse...

Fernsehen ist auch nicht besser...
sage nicht ich, sondern der Programm-Beirat der ARD, der jetzt die sogenannten Journalisten im Ersten wegen ihrer Ukraine-Berichterstattung ungewohnt deutlich abwatschte: Voreingenommen, einseitig, unausgewogen sei in der ARD berichtet worden. Das sind schwere Geschütze aus der Feder eines öffentlich-rechtlichen Gremiums.

Schönenborn und Buhrow! Setzen, Sechs !!!
Leider kann’s den beiden egal sein. Ihre Befehle kriegen sie von Frau Merkel, und die garantiert ihnen auch ihre Gehälter – bezahlt vom Steuerzahler – von Ihnen – über die Zwangsgebühren.

Da ist es gut zu wissen, dass man Sie im Unrechtsstaat D zwar zwingen kann, Lügen-TV zu finanzieren – aber man kann Sie (noch) nicht zwingen, dass Sie sich das jeden Tag antun. Mein Tipp: Öfter man abschalten ... speziell bei den als »Talkshow« verkauften Polit-Werbeveranstaltungen des sogenannten Journalisten Jauch ... bei der Meinungsmache durch Will, Illner und Komplizen ... oder bei Kerner, dem größten Widerling von allen...

Erinnern Sie sich noch, wie er Eva Hermann aus seiner Plauderrunde warf?
Die bekannte Tagesschau-Sprecherin hatte sich in einem Buch für die Rolle der Frau in der herkömmlichen Familie stark gemacht. Das sehen unsere Vordenker nicht gern; sie würden die Familie am liebsten abschaffen – also musste Eva Hermann in die rechte Ecke gestellt werden. Dabei wollte Kerner helfen mit diesem Rauswurf, der – wie wir inzwischen wissen – nicht etwa spontan geschah, sondern genau geplant war. Das kam heraus, weil Senta Berger ihre Rolle ziemlich amateurhaft spielte und sich in der Sendung verplapperte. Vorher hatte Kerner Eva Hermann angegriffen, weil sie den Begriff »gleichgeschaltete Medien« benutzt hatte, der stamme nämlich aus der Hitlerzeit.

Geht’s noch? Wo sind wir hier eigentlich...??? Wenn Sie’s nicht glauben, geben Sie einfach mal bei YouTube »Kerner« und »Eva Hermann« ein...
YouTube ist inzwischen überhaupt informativer als Fernsehen. Politisches Kabarett zum Beispiel; geben Sie einfach mal die weiter oben genannten Namen ein. Und wenn Sie Nachrichten suchen, die Ihnen Bild, Spiegel, Zeit und Co. verschweigen, dann lesen Sie einfach die Meldungen aus dem Kopp Verlag, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, das Magazin »eigentümlich frei«, Kommentare von Dirk Müller, Bücher von Oliver Janich, Videos und Texte aus der Wissensmanufaktur.

Von denen hat natürlich auch niemand die absolute Wahrheit exklusiv, aber sie liefern sehr viele gute Denkansätze, die Sie in der gleichgeschalteten Presse nicht finden (auf die Gefahr hin, dass mich einer wie Kerner auch in die rechte Ecke stellen würde, wenn ich wichtig genug wäre).

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RUMÄNIEN: GUT FÜR ALLE, DIE BILLIG LEBEN WOLLEN. AM BESTEN MIT EINEM EINKOMMEN AUS DEM AUSLAND
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Brüssel, wir sehen es überall, ist ein Segen für hohe Politiker und Parteibonzen. Für die einfachen Menschen im Land, jene ohne Beziehungen und Chancen, selbst in die Kasse zu greifen, hat das vereinte Europa dagegen nicht nur Vorteile.
Sicher, in neue Mitgliedsländer fließt viel Geld. Jede Kreuzung wird zum Kreisverkehr umgebaut. Dafür werden Immobilien teurer, und die Menschen müssen mehr Geld für neue Glühbirnen ausgeben. Vor- und Nachteile eben, wie immer und überall. Wenn Regierung und Politik allerdings ganz besonders
korrupt sind, so korrupt, dass fast gar kein Geld bei den Menschen ankommt, dann überwiegen die Nachteile...
Das ist der Fall von Rumänien – sagen Rumänen, die im Land leben. Nicht wenige erinnern sich inzwischen mit Sehnsucht an die auch nicht gerade optimalen Zeiten unter Ceausescu; das zeigt, wie weit es mit diesem Land im vereinten Europa gekommen ist.
Besucher merken das nicht sofort: Sie sehen herrliche Landschaften von den Karpaten bis zum Donau-Delta, wunderschöne alte Städte in Siebenbürgen, wo Deutsch gesprochen wird, Urlaubsorte am Schwarzen Meer, wo das Leben am Strand so billig sein kann, wie kaum sonstwo in Europa. Noch billiger ist es in Orten, in die sich kaum Besucher verirren.
Bei wem also regelmäßig die Rente alle und noch viel Monat übrig ist, für den kann Rumänien ein Ausweg sein – wie auch für jeden, der unabhängig Geld verdient und so wenig wie möglich ausgeben will. Und ... 16 Prozent Steuern sind für jeden deutschen Unternehmer ein Traum!
Was Sie über ein Leben in Rumänien wissen müssen ... in »Leben im Ausland«

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KEINE LUST AUF STEUERN UND BUCHFÜHRUNG? MÖGLICH WIRD’S MIT DIESER FIRMA IN EINEM UNVERDÄCHTIGEN EURO-LAND
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Ingvar Kamprad, mit seinem Konzern Ikea seit Jahren in der Forbes-Liste unter den reichsten Männer der Welt, unterhält eine verschachtelte Konstruktion aus mehreren hundert echten Betriebsstätten, Briefkastenfirmen, Stiftungen und Holdings in aller Welt.
Nur so, und mit Wohnsitz in der Schweiz, wirft das lohnende Geschäft mit den Ex- und Hopp-Möbeln für ihn mehr ab, als die paar Prozent, die ihm der schwedische Staat übrig lassen würde, wenn Kamprad so »patriotisch« (oder dumm) wäre, sich in seiner Heimat besteuern zu lassen.
Sie müssen kein multinationaler Billigschreiner sein, um wie Kamprad die Vorteile einer Auslandsfirma in Anspruch zu nehmen. Im Gegensatz zu ihm reicht bei den meisten Unternehmern schon eine einzige, um die Steuerlast deutlich zu senken.
Mit Ihrer Firma ist es wie mit Ihrem Wohnsitz: Am besten ist es, wenn Sie gar keine brauchen. Vielleicht, weil in Ihrer Branche Bargeld Trumpf ist. Oder wenn Sie als Privatmann ein Haus bauen und dieses dann ganz privat mit Gewinn verkaufen. Aber nicht jeder macht es sich so einfach...
Wenn Sie als Deutscher mit einer internationalen Firmenstruktur Steuern sparen und Haftung reduzieren wollen, dann ist das legal nur möglich, wenn Sie im Ausland wohnen. Wie das geht ... welche Standorte heute am interessantesten sind ... und vor allem... wo es in einem unverdächtigen Land im Euroraum heute noch eine Firmen-Variante gibt, die es heute eigentlich gar nicht mehr geben dürfte ... mit der Sie keinen Cent Gewinnsteuern zahlen ... wo niemand von Ihnen eine Buchführung, Bilanz oder Steuererklärung sehen will (unter bestimmten, leicht zu erfüllenden Bedingungen) ... und die Sie bei Bedarf sogar völlig anonym gründen können ... in »Leben im Ausland«

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ERDÖL, DOLLAR UND SCHURKENSTAATEN: WIE DAS ALLES ZUSAMMEN HÄNGT – UND WAS ES FÜR IHRE ERSPARNISSE BEDEUTET
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–– Warum haben die USA nach dem 11. September 2001 den Irak angegriffen, obwohl 17 der 19 angeblichen Attentäter Saudis waren?
–– Warum wurde nicht Saudi-Arabien bombardiert, das die viel beschworenen Menschenrechte mit Füssen tritt? Warum das Märchen der Massenvernichtungswaffen?

Ganz einfach ... es geht dem westlichen Wertebündnis und der NATO nicht um Demokratie und Menschenrechte. Wenn es so wäre, hätten sie längst gegen Saudi-Arabien vorgehen oder Sanktionen verhängen müssen. Aber Saudi-Arabien ist eben nicht nur eine der schlimmsten Diktaturen in Nahen Osten ... es ist auch der treueste Verbündete der USA in der Region.
Saudi-Arabien steht auf der Seite der USA, wenn es um die Verteidigung des Dollars als Ölwährung geht. Damit ist Saudi-Arabien tabu für Vorwürfe und Angriffe aller Art.
Es geht überall ums Öl, lesen Sie immer wieder. Aber wie hängt das eigentlich alles genau zusammen – Öl und Dollar, Milliardenschulden und Staatspleiten, Diktatoren und Schurkenstaaten? Hintergründe und Zusammenhänge ... die vielfältigen neuen Gefahren für die US-Dollar-Hegemonie ... und die Folgen dafür für Ihren Besitz und Ihre Ersparnisse: allgemein verständlich erklärt in »Leben im Ausland«

Sie lesen in dieser Ausgabe...

Rumänien: Das Armenhaus des vereinten Europa ist ein schönes Land für ein angenehmes, ruhiges, preiswertes Leben – wenn Sie ein sicheres Einkommen aus dem Ausland mitbringen. Lesen Sie, was Sie in der Heimat von Graf Dracula erwartet
Ukraine-Krise: Der Kampf um den Dollar geht in die Endphase. Warum sich der Westen auf Druck aus Washington wirklich mit Putin anlegt – und was Sie mit Ihren Ersparnissen vor dem Risiko eines großen Krieges tun
Perpetual Traveller: Brauchen Sie eine Firma im Ausland? Wofür Sie nützlich ist ... was sie kostet – welche Standorte für welchen Zweck am besten geeignet sind
Geldanlage: Der Irrsinn nimmt seinen Lauf, deutsche Anleger kaufen Anleihen mit Verlust-Garantie! Da ist es vernünftiger, wenn Sie auf diese Schweizer Blue Chips setzen
Reisen: Die besten Adressen für preiswerte Flüge, Pauschalreisen, Kreuzfahrten
Auswandern mit System: Ihre Checkliste für den Umzug in ein anderes Land – und was Sie nach Ankunft an Ihrem neuen Wohnort zuerst tun sollten
Paraguay: Deutsche wegen Verkaufs falscher Pässe verhaftet – die Hintergründe. Erfreulich für Sie, wenn Sie ins angenehme Paraguay wollen: die Bürokratie für Ihre Papiere ist einfacher geworden!

Hier geht’s zu Ihrer Ausgabe von »Leben im Ausland«

Alles Gute und viel Glück, Gesundheit und Erfolg bei Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.

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