Warum
Sie nie mehr einen Cent für Bild, Spiegel, Stern, Zeit, Welt, FAZ, SZ
ausgeben
sollten
Habe
ich wen vergessen in der Überschrift? Ja, die »taz« zum
Beispiel. Die
brauchen Sie auch nicht, denke ich... nicht dass Sie am Ende noch
meinen, ich
sei ein Linker. Ich bin auch nicht das, was man heute einen Putin-Versteher
nennt. Trotzdem meine ich, dass er sich deutlich weniger
lächerlich macht
als die Gegenseite. (Vor allem frage ich mich, wer sich diesen
Idiotenbegriff »Putin-Versteher«
eigentlich ausgedacht hat).
Aufgabe
der Medien ist es, uns objektiv zu informieren. Theoretisch. Praktisch
sieht es
so aus, dass sie uns belehren und belügen. Wenn wir uns eine Zeitung
kaufen,
zahlen wir für unsere eigene Falschinformation...
Auf
den Punkt brachte es schon vor Jahren der geniale F. K. Wächter.
Karikaturisten
dürfen das. In seinem Cartoon prieß ein Zeitungsverkäufer seine Ware so
an: »Frische
Arschwische, nur eine Mark!«
Das
Fernsehen zeigt, die Presse schreibt, was die Obrigkeit erwartet, so
läuft das
heute mit unseren Massen-Verblödungswaffen. Sage nicht ich, sondern der
große
Journalist und Reporter Peter Scholl-Latour: »Wir leben in einem
Zeitalter
der medialen Massenverblödung«, sagte er in einem Interview zu
seinem 90.
Geburtstag, mit Hinweis auf die aktuellen Fälle Ukraine und Syrien.
Irgendwie
ahnen wir das ja seit langem. Zeitungen, links oder rechts, gleichen
sich in
der großen Linie wie ein Ei dem anderen. Klima, Euro-Rettung, EU,
alternativlose Bankenrettung und all die anderen offiziellen Lügen ...
wenn Sie
eine Zeitung lesen, kennen Sie alle.
Das
ist nicht neu, ich weiß. Aber so deutlich wie zurzeit war es noch nie.
Soll
wirklich mit aller Gewalt ein neuer Krieg herbei geschrieben werden?
Schwer zu
glauben. Aber die tägliche Realität journalistischer Desinformation
lässt fast
keinen anderen Schluss zu.
Situation
und Ziele der Medien werden so richtig deutlich, wenn es um große
Kampagne
geht. Lügenkampagnen, um genau zu sein, wie zu diversen Grippearten, um
den
Verkauf von Impfstoff anzukurbeln... oder zum Thema Klima: Da wird eine
Erderwärmung herbeigeschrieben, die es nicht gibt, verursacht angeblich
vom
Menschen, wofür es keine Beweise gibt. Wissenschaftler, die das
Gegenteil
behaupten, werden einfach ignoriert. Denn wenn nicht der Mensch schuld
ist,
kann ja niemand zur Kasse gebeten werden.
Und
dann der Fall Wulff...
Irgendwann war Frau Merkel nicht mehr sicher, ob er die skandalöse
Bankenrettung abnicken würde. Wulff muss weg, lautete ihr Befehl an
Verleger
und Chefredakteure. Früher mal ernsthafte Blätter wie Spiegel
oder Süddeutsche
entblödeten sich nicht, mit Schlagzeilen über Lappalien Wulff aus dem
Amt zu
jagen. In so einer Situation sind Elemente wie Gauck gefragt. Jeder
neuen Lage
angepasste Wendehälse, die für Geld, Amt und Titel tun, was von ihnen
erwartet
wird. So einer ist für die Mainstream-Medien ein guter Mann.
Von
Zeit zu Zeit müssen wichtige Medienleute bei Frau Merkel Männchen
machen.
Da
sagt ihnen IM Erika, was sie berichten dürfen. Und was nicht, wie die
Wahrheit
über den Ernst der Krise. Verleger und Chefschreiber tun Merkel
gegenüber
folgsam ihre Pflicht, angeblich zum Wohl des Staates. Nur... eigentlich
hätten
sie ihren zahlenden Lesern gegenüber die Pflicht, die Wahrheit zu sagen.
Sollen
wir wirklich noch länger für solche Blätter Geld ausgeben?
Wie
im Mittelalter die Hofnarren haben längst Kabarettisten die Rolle der
Journalisten übernommen. Lisa Fitz, Max Uthoff, Georg Schramm erklären
uns
Zusammenhänge, wie sie uns eigentlich Journalisten erklären müssten
(und werden
dafür vom Herausgeber des Bilderberg-Blattes »Zeit«
verklagt). Erwin
Pelzig stellt Politikern Fragen, wie sie eigentlich Journalisten
stellen
müssten.
Wozu
also noch Zeitungen, Zeitschriften, Fernsehen? In ihrer heutigen
Qualität
machen sie sich überflüssig.
Natürlich,
es ist ein weltweites Problem. Fast alle schreiben, was die Machtelite
von
ihnen erwartet ... verbreiten kritiklos offizielle Mitteilungen ...
folgen
blind der Zensur der politischen Korrektheit und finden das ganz
normal. Aber
wie so oft ist in Deutschland auch hier – beim Duckmäusertum
der Medien
vor Weisungen aus dem Wahrheits-Ministerium – der vorauseilende
Gehorsam wieder
mal am deutlichsten ausgeprägt.
Früher
war es Arbeit von Journalisten, Vorgänge zu recherchieren. Heute gibt
es das
nicht mehr. Wenn heute recherchiert wird, dann nur so lange, wie die
Recherche
das Ergebnis bringt, das von Anfang an feststeht.
Müssen
wir wirklich noch Geld für solche Zeitungen und Zeitschriften ausgeben?
»Müssen
wir nicht!« entscheiden immer mehr Menschen, wie sinkende Auflagen
aller
großen Blätter beweisen: »Bild« hat es laut BildBlog.de
in gut 10
Jahren geschafft, durch eine dummdreiste Mischung aus
Regierungspropaganda und
Werbung für RTL-Schwachsinn (Bauer sucht Frau etc.) die Auflage
von fast
vier auf 2,32 Millionen zu drücken. Der »Spiegel« ertrank im
Internet in
einem Shitstorm wegen seiner Kriegshetze gegen Putin. Gruner+Jahr
(»Stern«) will angeblich 400 Stellen streichen. Die »Frankfurter
Rundschau« und »Financial Times Deutschland« sind schon den
Bach
runter, und keiner weint ihnen eine Träne nach.
Nun
könnte einer meinen, Journalisten, die noch einen Job haben, machen
sich
allmählich um diesen Sorgen – und das würde ein Umzudenken in Gang
setzen. Von
wegen... Statt das Ding zwischen den Ohren mal zum Nachdenken zu
benutzen,
schalten sie lieber im Internet die Kommentar-Funktion ab, und schon
ist ihre
Welt wieder in Ordnung. Keine Kritik mehr! Kein Leser nervt mehr mit
seiner
unmaßgeblichen Meinung.
Der
Leser ist für sie das Grundübel. Er kapiert nicht. Er sieht das große
Ganze
nicht. Er ist eben dumm.
Ich
denke, es ist bereits 5 nach 12. Wenn Sie diese unerträgliche Situation
nicht
mehr mitmachen wollen, haben Sie nur eine Chance: Treffen Sie
Journalisten und
Verlage, wo es Ihnen weh tut: am Geldbeutel. Kein Cent mehr für die
gleichgeschaltete Presse – sonst ändert sich garantiert nichts.
Nun
nehmen wir mal spaßhalber an, Sie würden diesem Rat folgen ... da
stellt sich
natürlich die Frage, was ist heute überhaupt noch lesbar? Wem dürfen
Sie
eigentlich noch glauben?
Prinzipiell
finden Sie die Wahrheit im Internet. Die Frage ist nur wo...
Im
Internet wird noch viel mehr Unsinn verbreitet. Stimmungsmache für und
gegen
alles und jenes, geistiger Durchfall, Lügen bis zum Abwinken. Sogar die
Mainstream-Medien
finden Sie im Internet.
Wenn
Sie wissen wollen, welche kranken Auswüchse das Internet hervorbringt
und wie
speziell soziale Medien wie Facebook, Twitter und Co.
den Mainstream-Journalismus
noch unerträglicher machen ... und wie Sie das alles mit etwas
Geschick für
Ihre eigenen Interessen nutzen, dann lesen Sie mal das Buch »Operation
Shitstorm – Berufsgeheimnisse eines professionellen Medien-Manipulators«
von Ryan Holiday (Plassen-Verlag, ca. 20 Euro im Buchhandel). Ich
garantiere
Ihnen, Sie werden künftig Blog-Beiträge, Twitter-Tweeds, Facebook-Postings
mit ganz anderen Augen sehen.
Nichts
leichter, behauptet der Autor, als im Internet eine Lüge in die Welt zu
setzen...
Geben
Sie einfach Ihre frei erfundene Nachricht einem kleinen Blog, der
nichts
überprüft oder recherchiert. Es muss nur nach Sensation riechen und
Klicks
versprechen – und damit Geld – dann schreiben es größere Blogs ab, und
von
denen dann die Printmedien. Sie behaupten nicht, es sei wirklich
passiert. Sie
schreiben, Blog X hat berichtet, es sei passiert. Nicht ein Ereignis an
sich
ist heute die Nachricht, sondern der (wahre oder erfundene) Bericht
über ein
Ereignis... aber diese feine Unterschied fällt kaum einem Leser auf...
und
schon verbreiten sich Lügen, wenn sie nur sensationell genug klingen,
im
Internet und in der Presse...
Fernsehen
ist auch nicht besser...
sage nicht ich, sondern der Programm-Beirat der ARD, der jetzt
die
sogenannten Journalisten im Ersten wegen ihrer Ukraine-Berichterstattung
ungewohnt deutlich abwatschte: Voreingenommen, einseitig, unausgewogen
sei in
der ARD berichtet worden. Das sind schwere Geschütze aus der
Feder eines
öffentlich-rechtlichen Gremiums.
Schönenborn
und Buhrow! Setzen, Sechs !!!
Leider
kann’s den beiden egal sein. Ihre Befehle kriegen sie von Frau Merkel,
und die
garantiert ihnen auch ihre Gehälter – bezahlt vom Steuerzahler – von
Ihnen –
über die Zwangsgebühren.
Da
ist es gut zu wissen, dass man Sie im Unrechtsstaat D zwar zwingen
kann,
Lügen-TV zu finanzieren – aber man kann Sie (noch) nicht zwingen, dass
Sie sich
das jeden Tag antun. Mein Tipp: Öfter man abschalten ... speziell bei
den als »Talkshow«
verkauften Polit-Werbeveranstaltungen des sogenannten Journalisten
Jauch ...
bei der Meinungsmache durch Will, Illner und Komplizen ... oder bei
Kerner, dem
größten Widerling von allen...
Erinnern
Sie sich noch, wie er Eva Hermann aus seiner Plauderrunde warf?
Die
bekannte Tagesschau-Sprecherin hatte sich in einem Buch für die
Rolle
der Frau in der herkömmlichen Familie stark gemacht. Das sehen unsere
Vordenker
nicht gern; sie würden die Familie am liebsten abschaffen – also musste
Eva
Hermann in die rechte Ecke gestellt werden. Dabei wollte Kerner helfen
mit
diesem Rauswurf, der – wie wir inzwischen wissen – nicht etwa spontan
geschah,
sondern genau geplant war. Das kam heraus, weil Senta Berger ihre Rolle
ziemlich amateurhaft spielte und sich in der Sendung verplapperte.
Vorher hatte
Kerner Eva Hermann angegriffen, weil sie den Begriff »gleichgeschaltete
Medien«
benutzt hatte, der stamme nämlich aus der Hitlerzeit.
Geht’s
noch? Wo sind wir hier eigentlich...??? Wenn Sie’s nicht glauben,
geben Sie einfach mal bei YouTube
»Kerner« und »Eva Hermann« ein...
YouTube ist inzwischen überhaupt
informativer
als Fernsehen. Politisches Kabarett zum Beispiel; geben Sie einfach mal
die
weiter oben genannten Namen ein. Und wenn Sie Nachrichten suchen, die
Ihnen Bild,
Spiegel, Zeit und Co. verschweigen,
dann lesen Sie einfach die
Meldungen aus dem Kopp Verlag, Deutsche Wirtschafts
Nachrichten,
das Magazin »eigentümlich frei«, Kommentare von Dirk Müller,
Bücher von
Oliver Janich, Videos und Texte aus der Wissensmanufaktur.
Von
denen hat natürlich auch niemand die absolute Wahrheit exklusiv, aber
sie
liefern sehr viele gute Denkansätze, die Sie in der gleichgeschalteten
Presse
nicht finden (auf die Gefahr hin, dass mich einer wie Kerner auch in
die rechte
Ecke stellen würde, wenn ich wichtig genug wäre).
================
RUMÄNIEN: GUT FÜR ALLE, DIE BILLIG LEBEN WOLLEN. AM BESTEN MIT EINEM
EINKOMMEN
AUS DEM AUSLAND
================
Brüssel, wir sehen es überall, ist ein Segen
für hohe Politiker und
Parteibonzen. Für die einfachen Menschen im Land, jene ohne Beziehungen
und
Chancen, selbst in die Kasse zu greifen, hat das vereinte Europa dagegen
nicht nur Vorteile.
Sicher,
in neue Mitgliedsländer fließt viel Geld. Jede Kreuzung wird zum
Kreisverkehr
umgebaut. Dafür werden Immobilien teurer, und die Menschen müssen mehr
Geld für
neue Glühbirnen ausgeben. Vor- und Nachteile eben, wie immer und
überall. Wenn
Regierung und Politik allerdings ganz besonders
korrupt sind, so korrupt, dass fast gar kein Geld bei den Menschen
ankommt,
dann überwiegen die Nachteile...
Das
ist der Fall von Rumänien – sagen Rumänen, die im Land leben.
Nicht
wenige erinnern sich inzwischen mit Sehnsucht an die auch nicht gerade
optimalen Zeiten unter Ceausescu; das zeigt, wie weit es mit diesem
Land im
vereinten Europa gekommen ist.
Besucher
merken das nicht sofort: Sie sehen herrliche Landschaften von den Karpaten
bis zum Donau-Delta, wunderschöne alte Städte in Siebenbürgen,
wo
Deutsch gesprochen wird, Urlaubsorte am Schwarzen Meer, wo das
Leben am
Strand so billig sein kann, wie kaum sonstwo in Europa. Noch
billiger
ist es in Orten, in die sich kaum Besucher verirren.
Bei
wem also regelmäßig die Rente alle und noch viel Monat übrig ist, für
den kann Rumänien
ein Ausweg sein – wie auch für jeden, der unabhängig Geld verdient und
so wenig
wie möglich ausgeben will. Und ... 16 Prozent Steuern sind für jeden
deutschen
Unternehmer ein Traum!
Was
Sie über ein Leben in Rumänien wissen müssen ... in »Leben im Ausland«
================
KEINE LUST AUF STEUERN UND BUCHFÜHRUNG? MÖGLICH WIRD’S MIT DIESER FIRMA
IN
EINEM UNVERDÄCHTIGEN EURO-LAND
================
Ingvar Kamprad, mit seinem Konzern Ikea seit Jahren in der
Forbes-Liste
unter den reichsten Männer der Welt, unterhält eine verschachtelte
Konstruktion
aus mehreren hundert echten Betriebsstätten, Briefkastenfirmen,
Stiftungen und
Holdings in aller Welt.
Nur
so, und mit Wohnsitz in der Schweiz, wirft das lohnende
Geschäft mit den
Ex- und Hopp-Möbeln für ihn mehr ab, als die paar Prozent, die ihm der
schwedische Staat übrig lassen würde, wenn Kamprad so »patriotisch«
(oder
dumm) wäre, sich in seiner Heimat besteuern zu lassen.
Sie
müssen kein multinationaler Billigschreiner sein, um wie Kamprad die
Vorteile
einer Auslandsfirma in Anspruch zu nehmen. Im Gegensatz zu ihm reicht
bei den
meisten Unternehmern schon eine einzige, um die Steuerlast deutlich zu
senken.
Mit
Ihrer Firma ist es wie mit Ihrem Wohnsitz: Am besten ist es, wenn Sie
gar keine
brauchen. Vielleicht, weil in Ihrer Branche Bargeld Trumpf ist. Oder
wenn Sie
als Privatmann ein Haus bauen und dieses dann ganz privat mit Gewinn
verkaufen.
Aber nicht jeder macht es sich so einfach...
Wenn
Sie als Deutscher mit einer internationalen Firmenstruktur Steuern
sparen und
Haftung reduzieren wollen, dann ist das legal nur möglich, wenn Sie im
Ausland
wohnen. Wie das geht ... welche Standorte heute am interessantesten
sind ...
und vor allem... wo es in einem unverdächtigen Land im Euroraum heute
noch eine
Firmen-Variante gibt, die es heute eigentlich gar nicht mehr geben
dürfte ...
mit der Sie keinen Cent Gewinnsteuern zahlen ... wo niemand von Ihnen
eine
Buchführung, Bilanz oder Steuererklärung sehen will (unter bestimmten,
leicht
zu erfüllenden Bedingungen) ... und die Sie bei Bedarf sogar völlig
anonym
gründen können ... in »Leben im Ausland«
================
ERDÖL, DOLLAR UND SCHURKENSTAATEN: WIE DAS ALLES ZUSAMMEN HÄNGT – UND
WAS ES
FÜR IHRE ERSPARNISSE BEDEUTET
================
–– Warum haben die USA nach dem 11. September 2001 den Irak
angegriffen, obwohl 17 der 19 angeblichen Attentäter Saudis waren?
––
Warum wurde nicht Saudi-Arabien bombardiert, das die viel
beschworenen
Menschenrechte mit Füssen tritt? Warum das Märchen der
Massenvernichtungswaffen?
Ganz
einfach ... es geht dem westlichen Wertebündnis und der NATO
nicht um
Demokratie und Menschenrechte. Wenn es so wäre, hätten sie längst gegen
Saudi-Arabien
vorgehen oder Sanktionen verhängen müssen. Aber Saudi-Arabien
ist
eben nicht nur eine der schlimmsten Diktaturen in Nahen Osten ... es
ist auch
der treueste Verbündete der USA in der Region.
Saudi-Arabien steht auf der Seite der USA,
wenn es um die Verteidigung des Dollars als Ölwährung geht. Damit ist Saudi-Arabien
tabu für Vorwürfe und Angriffe aller Art.
Es
geht überall ums Öl, lesen Sie immer wieder. Aber wie hängt das
eigentlich
alles genau zusammen – Öl und Dollar, Milliardenschulden und
Staatspleiten,
Diktatoren und Schurkenstaaten? Hintergründe und Zusammenhänge ... die
vielfältigen neuen Gefahren für die US-Dollar-Hegemonie ... und die
Folgen
dafür für Ihren Besitz und Ihre Ersparnisse: allgemein verständlich
erklärt in »Leben
im Ausland«
Sie lesen in dieser
Ausgabe...
Rumänien:
Das Armenhaus des vereinten Europa ist ein schönes
Land für ein angenehmes, ruhiges, preiswertes Leben – wenn Sie ein
sicheres
Einkommen aus dem Ausland mitbringen. Lesen Sie, was Sie in der Heimat
von Graf
Dracula erwartet
Ukraine-Krise: Der Kampf um den Dollar
geht in die
Endphase. Warum sich der Westen auf Druck aus Washington
wirklich mit
Putin anlegt – und was Sie mit Ihren Ersparnissen vor dem Risiko eines
großen
Krieges tun
Perpetual Traveller: Brauchen Sie eine Firma im
Ausland?
Wofür Sie nützlich ist ... was sie kostet – welche Standorte für
welchen Zweck
am besten geeignet sind
Geldanlage: Der Irrsinn nimmt seinen
Lauf, deutsche Anleger kaufen
Anleihen mit Verlust-Garantie! Da ist es vernünftiger, wenn Sie auf
diese
Schweizer Blue Chips setzen
Reisen: Die besten Adressen für
preiswerte
Flüge, Pauschalreisen, Kreuzfahrten
Auswandern mit System: Ihre Checkliste für den
Umzug in ein
anderes Land – und was Sie nach Ankunft an Ihrem neuen Wohnort zuerst
tun
sollten
Paraguay: Deutsche wegen Verkaufs
falscher Pässe verhaftet – die
Hintergründe. Erfreulich für Sie, wenn Sie ins angenehme Paraguay
wollen: die Bürokratie für Ihre Papiere ist einfacher geworden!
Hier
geht’s zu Ihrer Ausgabe von »Leben im Ausland«
Alles
Gute und viel Glück, Gesundheit und Erfolg bei Ihren Plänen im In- und
Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
PPS:
Hinweis in eigener Sache!
Als
Leser von »Leben im Ausland« haben Sie Zugriff auf alle bisher
erschienenen Ausgaben! 80 sind es bereits. Da gibt es kaum ein Land und
kein
wichtiges Thema, das bisher nicht irgendwann mal ausführlich behandelt
wurde.
Wenn Sie mal in den Themen blättern wollen, klicken Sie bitte HIER
Etwas
Interessantes für Sie dabei? Als regelmäßiger Leser für ein oder zwei
Jahre
finden Sie alle 77 Ausgaben in Ihrem Memberbereich, mit je 22 bis 26
Seiten,
natürlich zum Herunterladen. Eine ganze Menge Lesestoff für einen neuen
Abonnenten...
Übrigens
... machen Sie sich bitte keine Sorgen, wenn Sie beim Stichwort »Abo«
erschrecken!
Das Jahresabo von »Leben im Ausland« endet, wie der Name sagt,
nach einem Jahr. Das 2-Jahres-Abo nach zwei Jahren
bzw. 24 Ausgaben. Beide verlängern sich nicht automatisch – nur Sie
selber
können sie verlängern.
Über
diesen Link bekommen Sie als
Abonnent Zugang zu allen bisherigen 80 Ausgaben:
BESSER LEBEN IM AUSLAND abonnieren