Sehr
geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
bevor
Ihre Regierung, wie vom IWF und Frau Lagarde gefordert, 10 Prozent von
den
Ersparnissen aller Bürger einkassiert, wollen Frau Merkel und Komplizen
erstmal
wissen, wie viel eigentlich jeder genau hat ... und wo!!! Sollten Sie
also
immer noch Geld auf einem Konto im Ausland haben, von dem Ihr Finanzamt
nichts
weiß, dann wird's jetzt wirklich gefährlich –– dafür sorgt ein neues
Abkommen
über automatisch Austausch von Konto-Informationen, das bereits über 50
Länder
unterschrieben haben.
Sollten
Sie ein Konto bei einer Bank dieser Länder haben, kriegt Ihr
Finanzminister –
und von dem hinterher Ihr Finanzamt – jedes Jahr eine Meldung, wie viel
Sie auf
dem Konto haben und was Sie an Zinsen, Dividenden etc. in den letzten
12
Monaten kassiert haben.
Neu:
Betroffen sind auch bestimmte Firmenkonten; in dem Fall wird gemeldet,
welche
Person hinter der Gesellschaft steckt
(Für
eilige Leser: Welche Länder dabei sind, was genau gemeldet wird, die
Ausnahmen:
in Leben im Ausland)
In
einer Zeit, in der die Regierung uns Bürgerdeppen immer unverschämter
in die
Tasche langt, passt es der Politik gar nicht, wenn es zwischen
einzelnen
Staaten so etwas wie gesunden Wettbewerb gibt. Irgendwann würde Frau
Merkel
sonst der letzte zahlende Mittelständler weglaufen und in ein weniger
räuberisch veranlagtes Land ziehen.
Um
diese Tür zuzumachen und ein internationales Steuerkartell zu schaffen,
gibt es
Organisationen wie die OECD. Deren Aufgabe ist es, für die
großen
Industrieländer die Drecksarbeit zu machen und mit Versprechen und
Drohungen
aller Art so viele Länder wie möglich gefügig zu machen. Ein Schritt
auf dem
Weg ist dieser automatische Austausch von Konto-Infos.
Auch
wenn uns das Gegenteil seit Jahren so penetrant eingeredet wird, dass
wir es
fast selbst glauben: Was auf einem Konto passiert, ist Privatsache! In
einem
Rechtsstaat geht das nur den Inhaber etwas an. Sonst niemanden! Schon
gar nicht
den Staat! Das ist natürlich längst Theorie ... aber in einem
Rechtsstaat leben
wir ja auch schon lange nicht mehr...
»Hohe
Geldbeträge werden im Ausland angelegt und bleiben unversteuert.
Grenzüberschreitende Steuerhinterziehung stellt für Staaten ein ernstes
Problem
dar«, klagt die OECD, deren bestbezahlte Mitarbeiter selbst
natürlich keine
Steuern zahlen.
Rettung
für das arme Opfer Staat soll also der automatische Austausch bringen.
Mit dem
ist die OECD im Mai und Juni ein gutes Stück weiter gekommen:
50 Länder
sind schon dabei und werden spätestens ab 2017 automatisch Kontodaten
austauschen. Darunter auch die Schweiz und Andorra.
Eine
Überraschung ist das nicht wirklich. Langjährige Leser wissen, ich rate
seit
Jahren davon ab, Geld im Ausland zu verstecken, wenn Sie in Deutschland
steuerpflichtig sind. Nicht aus moralischen Gründen – sondern weil Sie
sich
damit einem unnötigen Risiken aussetzen. Staaten nehmen sich nun mal
das Recht
heraus, per Gesetz Dinge für Unrecht zu erklären, die eigentlich das
gute Recht
jedes Einzelnen sind – im Fall unverschämter Besteuerung wie in Deutschland
und anderen EU-Staaten sogar so etwas wie Selbstverteidigung.
Wir
erleben seit Jahren eine Flut neuer Gesetze gegen Verbrechen ohne
Opfer. Warum
das so ist, hat die libertäre Kultautorin Ayn Rand schon in den 50er
Jahren in
ihrem Klassiker »Atlas Shrugged« erklärt: »Gesetze werden nicht
gemacht,
um befolgt zu werden. Der Regierung ist es lieber, wenn Menschen
Gesetze
brechen. Nur so hat der Staat bei Bedarf gegen jeden etwas in der Hand.
Je sinnloser
und unverständlicher ein Gesetz ist, desto besser«.
Stellen
Sie sich vor, deutsche Medien hätten (im Auftrag der Regierung) gegen
Wulff
nicht mal diese absurden, an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe in der
Hand
gehabt. Dann hätten sie ihn nicht zum Rücktritt zwingen können – und er
hätte
womöglich seine Unterschrift unter den verfassungswidrigen ESM-Vertrag
verweigert. Aber ich komme vom Thema ab.
Geld
im Ausland verstecken, ist nicht nur wegen des Risikos wenig ratsam.
Sondern
weil es so einfach ist, den gleichen Effekt auf legale Weise zu
erzielen: Indem
Sie Ihr Leben in bessere Länder verlegen.
Keiner
Regierung der Welt sollten Sie die Kontrolle über Ihre Person und Ihren
Besitz
anvertrauen. Entgegen üblichen Versprechen vor Wahlen und im krassen
Gegensatz
zum Text seines Amtseides denkt kein Politiker an Ihr Wohl – oder
daran,
Schaden von Ihnen bzw. allen abzuwenden.
Linke
Regierungen (und andere gibt’s ja kaum mehr, seit auch angeblich
konservative
Politiker sozialistische Planwirtschaft betreiben) wollen Vermögen
umverteilen.
Geld, das der Mittelstand verdient, kassieren Arme und Reiche.
Kein Staat
hat Interesse daran, dass zu viele seiner Bürger wirtschaftlich
unabhängig
werden. Je besser es Ihnen geht, desto weniger brauchen Sie Ihren
Staat. Desto
mehr Möglichkeiten haben sie, sich seiner Kontrolle zu entziehen.
================
WENN IHNEN DIE SPIELREGELN IN DEUTSCHLAND NICHT GEFALLEN, BRECHEN SIE
SIE
NICHT! SUCHEN SIE SICH EIN LAND MIT BESSEREN REGELN
================
Für Besitzer eher kleiner Ersparnisse ist effektive Steuerplanung
Pflicht. Wer
sein Vermögen in Millionen oder Milliarden zählt, merkt keinen
Unterschied im
Alltag, ob er 10 oder 50 Prozent Steuern zahlt oder gar keine. Dagegen
wird
sich Ihr Alltag gewaltig verändern, wenn Sie nach Ihrem Umzug in ein
freundlicheres Land statt 100.000 Euro im Jahr plötzlich 200.000 haben
– ohne
dafür mehr zu tun.
Wir
alle sind erzogen worden, das anders zu sehen, aber Tatsache ist: Das
Land, in
das Sie hinein geboren wurden, ist keine Bürde, die Sie Ihr Lebens lang
mit
sich herumschleppen müssen! Gehen Sie an Ihr Leben heran, wie an ein
Unternehmen: Holen Sie Angebote ein und nehmen Sie die besten in
Anspruch.
Wählen Sie für jeden Zweck das beste Land aus, wie ein Hotel: Ist der
Komfort
gut? Stimmen Service und Preis?
Wenn
Sie sich in einem Hotel – oder einem Land – wohlfühlen, und wenn der
Preis
passt, dann bleiben Sie. Wenn die Preise steigen und der Service immer
schlechter wird, suchen Sie sich ein anderes Hotel.
Wenn
Ihre Regierung immer mehr Geld von Ihnen will, sich immer mehr in Ihre
privaten
Dinge einmischt und Ihr Leben immer mehr kompliziert – und gleichzeitig
andere
Länder bessere Konditionen bieten, dann handeln Sie wie ein
Unternehmer: Ziehen
Sie einen Schlussstrich und nutzen Sie eins der besseren Angebote. So
leben Sie
immer in der Legalität – und müssen keine Kontoauskunft fürchten, oder
was sich
menschenfeindliche Organisationen wie die OECD sonst noch
einfallen
lassen.
Kein
Entkommen mehr gibt’s erst, wenn es internationale Pflicht wird, dass
wir uns
alle einen Chip implantieren lassen, auf dem alle persönlichen Infos
inklusive
Geldbesitz gespeichert und von jedem Büttel des Staates auslesbar sind
– und
über den uns anonyme Schreibtischtäter dann bei Missfallen einfach
abschalten,
ohne Richter, und ohne dass darüber ein Wort in der Zeitung steht.
Aber
bis dahin wird noch etwas Zeit vergehen. Bevor es so weit kommt, wird
vielleicht der letzte Schnarcher aufwachen. Also alles zu seiner Zeit.
Zurück zum
aktuellen Problem. Automatischer Austausch von Konto-Informationen:
Was
ist jetzt zu tun?
Wenn Sie bereits Leser von »Leben im Ausland« sind – und dem Rat darin
folgen – Gar nichts!!! Leider zeigen mir eine
ganze Menge Leser-Anfragen, dass es oft etwas hapert mit der Umsetzung
bestimmter Strategien. Deswegen nochmal in der aktuellen Ausgabe: Alles
was
genau zu tun ist, damit Ihnen durch den automatischen
Informations-Austausch
kein Schaden entsteht. Und... damit Sie nicht mir glauben müssen,
schicke ich
Ihnen die Original-Quelle gleich mit. Für Sie zum selber nachlesen:
Jeder
Besteller von Leben im Ausland, der mir nach Erhalt seiner
Ausgabe ein
kurzes Email schreibt, kriegt von mir das Original-Papier der neuen OECD-Vereinbarung
in deutscher Sprache!
Hier
geht’s zu »Leben im Ausland«
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STEUEROASEN ABSCHAFFEN? VON WEGEN! NEUES STEUERPARADIES DIREKT VOR DER
HAUSTÜR
DER WELTPOLIZEI
================
Der Steuer-Wettbewerb zwischen den Ländern muss abgeschafft werden,
sagen uns
unsere Politiker. Steueroasen sind eins der großen Übel unserer Zeit,
wollen
sie uns weismachen... Von wegen ... gerade ist wieder eine neue
Steueroase
entstanden – direkt vor der Nase der Weltpolizei, und mit deren
ausdrücklicher
Zustimmung!
Stellen
Sie sich das warme Meer der Karibik vor. Abendliche Temperaturen um 26
Grad,
das ganze Jahr über. Eine idyllische alte Stadt, eine ruhige Lebensart,
relativ
niedrige Preise. Und ganz erstaunlich: Hier funktionieren Dinge, wie
sie
sollen. Wenn Sie ein Leben in der Karibik prinzipiell reizt,
Sie es aber
irgendwann nicht mehr ertragen, dass einfach nichts klappt, dann
versuchen Sie
es mal hier...
Das
Leben auf dieser Insel war schon immer sehr angenehm. Jetzt ist noch
eine
gewaltige Zugnummer dazu gekommen: die neuen, in unserer Zeit fast
unglaublichen Steuervorteile. Die wurden vor allem mit Blick auf
Amerikaner
gemacht. Aber natürlich gelten sie für jeden, der sich für ein Leben
dort
entschließt.
Nach
jüngster Steuer-Gesetzgebung sind Kapitalgewinne sowie bestimmte Zinsen
und
Dividenden komplett steuerfrei. Wer als Dienstleister dort
international tätig
ist, zahlt bescheidene Steuern von 3 bis 4 Prozent.
Der
Begriff des »Dienstleisters« wird übrigens denkbar großzügig
ausgelegt.
Finanzberater fallen ebenso darunter wie Werbeleute und PR-Berater,
Programmierer und Designer aller Art oder Journalisten und Autoren.
Alles
was Sie über diese wunderschöne Insel in der Karibik wissen
wollen – und
über deren neues, vorteilhaftes Steuerrecht – in »Leben im Ausland«
In
dieser Ausgabe lesen Sie...
Geld
im Ausland:
Jetzt ist
der automatische Austausch von Konto-Informationen beschlossene Sache.
Was tun?
Lesen Sie, was gemeldet wird und was nicht – und wie Sie am besten alle
Probleme
vermeiden
Steueroasen: USA schaffen ein neues
Steuerparadies
direkt vor der eigenen Haustür! Ihre Vorteile und Voraussetzungen,
damit Sie
davon profitieren. Viel Sonne, wenig Steuern: Was Sie in San Juan
erwartet...
Green
Card: Ihre
10 Wege
zum Wohnsitz in Puerto Rico – mit der Green Card für
die USA
Perpetual
Traveller:
Testen Sie
Ihre persönlichen Voraussetzungen für ein Leben nach dem PT-Konzept.
Gehören Sie
zu denen, die schon morgen abreisen könnten?
Spanien: So macht Barcelona
am meisten
Spaß – indem Sie nicht in der hektischen Stadt wohnen, sondern in einem
der
kleinen Küstenorte der Umgebung
Geldanlage: Dieser Riese steht vor dem
Turnaround
– und bietet zusätzliche Gewinnchancen durch Zerschlagungs-Phantasie
Reisen:
Die besten Adressen
für preiswerte Flüge, Pauschalreisen, Kreuzfahrten
Australien: So klaut Australiens
Regierung das
Geld von den Konten der Bürger. Wann kommt dieser Trick nach Euroland?
Was Sie
tun müssen, dass er bei Ihnen nicht greift...
EU-Krise:
So betrügt Brüssel
mit der Statistk! Wie die Euroländer über Nacht ihre Schulden durch
kreative Buchführung
senken
Geldanlage: Vermögen zum Ansehen und
Genießen –
Silber als edle Skulpturen
Überwachung: Software verwandelt jedes
Smartphone
in ein perfektes Spionage-Werkzeug gegen seinen Besitzer
Hier
geht’s zu Ihrer Ausgabe von »Leben im Ausland«
Alles
Gute und viel Glück, Gesundheit und Erfolg bei Ihren Plänen im In- und
Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
PS:
Hier
geht’s um Ihr Geld! Auslandskonto, Informations-Austausch, Lebens- und
Rentenversicherung, Geld- und Kapitalanlagen, Bankkonten,
Schließfächer:
überall Handlungsbedarf! Holen Sie sich Rat direkt beim Fachmann ... in
einem
Vier-Augen-Gespräch mit Hans-Peter Holbach. Vom 22. Juli bis zum 29.
August
tagsüber in Liechtenstein und auf Wunsch am Abend in der Schweiz
in Bad Ragaz.
Interesse?
Vereinbaren Sie rechtzeitig Ihren Wunschtermin mit Herrn Holbach unter vieraugengespraeche@gmail.com,
Sie erhalten dann umgehend eine Bestätigung.
PPS:
Hinweis in eigener Sache!
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Leser von »Leben im Ausland« haben Sie Zugriff auf alle bisher
erschienenen Ausgaben! 77 sind es bereits. Da gibt es kaum ein Land und
kein
wichtiges Thema, das bisher nicht irgendwann mal ausführlich behandelt
wurde.
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