Sehr
geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
wenn
es um das Thema »Perpetual Traveller« geht – das einfachste
Praxis-Konzept. um Steuern und Ärger mit Behörden zu vermeiden, indem
Sie in
keinem Land der Welt einen offiziellen Wohnsitz unterhalten – dann
wundere ich
mich immer wieder, wie selbst kritische Medien und Webseiten plötzlich
seltsame
Berührungsängste kriegen.
Scharfe
Kritiker legen sich auf wichtigen Webseiten mit der aktuellen
politischen
Situation an, mit unserem ruinösen Finanzsystem, der Bankenelite samt
abhängiger Regierungen und Politmarionetten. Andere kritisieren nicht
nur,
sondern entwerfen kluge – theoretische – Konzepte und alternative
Systeme –
aber gleichzeitig weigern sie sich, ihren Lesern den einzigen
vernünftigen
Ausweg zu verraten, der in der Praxis auch wirklich funktioniert – und
der
obendrein völlig legal ist. Viele reden von Steuerboykott – und warnen
gleichzeitig, dass ein solcher rechtswidrig und gefährlich sei. Das ist
einfach
nicht wahr:
Ein
Leben als Perpetual Traveller (was keineswegs heißt, dass Sie
ständig
auf Reisen sind) ist die perfekte Umsetzung eines praktischen – legalen
–
Steuerboykotts.
Fast
alle mir bekannten Kritiker wiederholen gebetsmühlenartig, was alles
schief
läuft in Deutschland und der Welt. Aber die einfachste persönliche
Lösung, die
jeder einzelne Bürger kurzfristig in die Tat umsetzen kann, wollen sie
ihren
Lesern nicht verraten. Umso überraschter war ich, dass sich jetzt
erstmals,
jedenfalls soweit mir bekannt, eine große, politisch korrekte
Tageszeitung mit
einem Perpetual Traveller befasst hat. Die Süddeutsche
Zeitung
hat in einer ausführlichen Reportage einen Mann gefeiert, weil dieser
keine
Steuern zahlt... und ganz nebenbei die Legalität dieser Lebensart
ausdrücklich bestätigt.
Wer
also bisher Bedenken wegen der Rechtmäßigkeit eines Lebens als Perpetual
Traveller hatte: einfach mal Süddeutsche Zeitung lesen! »Amerikanischer
Ölbaron spart sämtliche Steuern durch ständiges Reisen«, staunte
die SZ und
beschreibt im Detail, wie der Mann das macht (siehe:HIER).
Noch
seltsamer: Zustande kam der Bericht im Zusammenhang mit dieser
seltsamen Offshore-Leaks-Story
um angeblich aufgedeckte Daten von Offshorefirmen, wobei der Mann als
Inhaber
diverser Gesellschaften in Steueroasen aufgefallen sein soll. Wie es
aussieht,
entgleitet den Erfindern dieses Flops die Sache nun komplett;
eigentlich war ja
der Gedanke dahinter alles andere als Werbung für legales Steuersparen.
Was
soll man davon halten? Kann
es sein, dass bei der SZ ein Umdenken beginnt? Will das Blatt
etwa
seinen Lesern künftig ab und zu etwas Nützliches bieten, vielleicht
wegen
sinkender Auflage? Schön wär’s ja, aber ich glaube es eher nicht. Da
halte ich
es für wahrscheinlicher, dass die Sache versehentlich ein neuer Kollege
auf den
Schreibtisch bekam, der den Auftrag des Blattes noch nicht richtig
verstanden
hat – und jetzt womöglich um seinen Job zittern muss.
Lesen
Sie die wichtigsten Auszüge aus dem Text des Münchner Blattes:
»Wer denkt, es gebe für Reiche keine Steuerschlupflöcher mehr, kennt
James
Mellon nicht ... der es schafft, an keinem Ort der Welt als
Steuerpflichtiger
registriert zu werden. Der Erbe eines Ölimperiums hat keinen Wohnsitz –
und
zahlt somit nirgendwo Steuern: James Mellon kennt die Lücken der
Gesetze und
verstößt gegen kein einziges. Er führt – vollkommen legal –
Steuerbehörden weltweit
an der Nase herum ... Mellon bleibt nie lange genug an einem Ort, um
dort
steuerpflichtig zu werden. »Ich ... befolge genau die Regeln jedes
Landes«,
sagt er.
Falsch
ist der SZ-Bericht in einem Punkt... Ein Leben wie das
beschriebene ist kein Privileg für
Reiche. Natürlich macht finanzielle Unabhängigkeit auch hier vieles
leichter, Voraussetzung
ist sie aber keineswegs. Schließlich ist Geldverdienen überall auf der
Welt
möglich – und in vieles Hinsicht sehr viel einfacher und lukrativer als
in Deutschland.
Haben
Sie Interesse an allen Details über ein Leben als Perpetual
Traveller?
Dann lesen Sie am besten außer »Leben im Ausland« die Trilogie »Ihr
Weg in die Freiheit« von Kultautor und Perpetual Traveller Hill,
die es
aktualisiert und auf Deutsch exklusiv nur bei Coin S.L. gibt: http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
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DER
UMGANG DEUTSCHER POLITIKER MIT DEM THEMA STEUEROASEN IST AN ZYNISMUS
UND
HEUCHELEI SCHWER ZU ÜBERBIETEN
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––
Schäuble will angeblich alle Steueroasen und Schlupflöcher abschaffen,
siehe Zypern.
Gleichzeitig wirbt er um Verständnis, wenn große
Konzerne solche
Einrichtungen zur Steuerflucht nutzen...
––
Bilderberg-Möchtegern-Kanzler Steinbrück will die Schweiz
und Liechtenstein
militärisch angreifen, hat aber im Zusammenhang mit seiner WestLB
selbst
jede Menge Dreck am Stecken...
––
Merkel (»IM Erika«) sagt wie so oft am liebsten erst mal gar
nichts. Als
geschulte Polit-Propagandistin wartet sie lieber erst mal ab, wie der
Wind weht
und mit welcher Meinung sie am leichtesten ein paar Stimmen abstauben
kann.
Tatsache
ist, auch innerhalb der EU gibt es noch reichlich Steuerwettbewerb
zwischen
einzelnen Staaten gibt, und zwar mit ausdrücklicher Duldung und dem
Segen von
Europas neuem oberstem Sowjet, der EU-Kommission in Brüssel.
Wenn
Sie Ihr Unternehmen gezielt nach den Gesichtspunkten der
Steuervermeidung
planen, dürfte es kaum ein Problem sein, bei der Körperschaftsteuer und
Gewerbesteuer nahe Null zu liegen, internationale Ausrichtung
vorausgesetzt.
Bei
der persönlichen Einkommensteuer sind etwas andere Vorgaben zu
beachten. Ein
echtes Problem ist es auch hier nicht, die Steuerlast ganz deutlich
unter
deutsche Steuersätze zu senken. Oder anders ausgedrückt, damit es jeder
versteht... keinen Cent Einkommensteuer zu zahlen...!!!
Entscheidend
ist hier Ihr Wohnsitz, wenn Sie es legal machen wollen – und alles
andere ist
nicht ratsam, siehe Hoeneß. Nur mit der Aufgabe Ihres Wohnsitzes sind
Sie die
meisten Steuersorgen los!
Wie
Sie das genau machen, und vor allem, wie es dann weitergeht, dafür gibt
es eine
ganze Reihe Alternativen, die von Ihren persönlichen Vorlieben und von
Ihrem
Vermögen abhängen. Wenn Sie Deutschland vermissen, können Sie
ja
jederzeit als Tourist kommen. Sie müssen nur aufpassen, dass Sie das
nicht übertreiben,
sonst könnte es Ihnen der Fiskus als ständigen Aufenthalt auslegen,
womit Sie
schnell wieder steuerpflichtig wären. In »Leben im Ausland« geht
es auch
diesmal wieder um geeignete europäische Länder bzw. Regionen mit
besonderen
Steuervorteilen...
––
Wussten Sie, dass es ein EU-Land gibt, in dem der normale Steuersatz
für
Unternehmen bei läppischen 10 Prozent liegt?
––
Kennen Sie die Region eines EU-Landes, in der Unternehmen ganze 4
Prozent
Steuern zahlen?
––
Eine wunderschöne EU-Insel mit Steuersatz 5 Prozent für Unternehmen?
––
Oder ein begehrtes Paradies am Mittelmeer, wo es keine Einkommensteuer
für
natürliche Personen gibt?
Alle
Einzelheiten zu den genannten Beispielen: In »Leben im Ausland«:
http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
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IHR
LEBEN AN DER SONNE: WO SIE FÜR 300 EURO IM MONAT GUT LEBEN UND FÜR
15.000 EURO
EINE WOHNUNG KAUFEN
================
Das
Land, von dem hier die Rede ist, liegt etwas weiter entfernt. Ungefähr
12 bis
15 Flugstunden, je nach Wartezeit beim Umsteigen. Sind Sie erstmal
dort, fühlen
Sie sich wie im Paradies – wenn auch mit kleinen Macken, aber welches
Paradies
ist schon perfekt? Also bleiben wir lieber erst mal bei den Vorteilen...
––
340 Tage im Jahr scheint die Sonne, und das Meer ist gleich vor der
Haustür...
––
Den Flug kriegen Sie durch einen Trick beim Geldumtausch für 600 Euro...
––
Vom günstigen Kurs profitieren Sie auch beim Kauf einer Wohnung ...
schon ab
15.000 Euro...
––
und bei den Kosten fürs tägliche Leben: da kommen Sie mit 300 Euro gut
über die
Runden...!!!
Und
die Nachteile?
Wenn Sie einen örtlichen Job suchen, sind Sie hier falsch.
Arbeitskräfte werden
nämlich nicht händeringend gesucht – und schon gar nicht ordentlich
bezahlt.
Ihre 300 Euro, am besten auch etwas mehr, sollten Sie also aus dem
Ausland
beziehen, oder durch ein ortsunabhängiges Unternehmen. Zum Beispiel im
Internet.
Kurios,
wie klein die Welt oft ist: Über
dieses Land habe ich bisher noch nie ausführlich berichtet. Ich fand
einfach
keinen geeigneten Ansprechpartner, der mir von dort aus der Praxis
berichtete –
bis ich jetzt erfuhr, dass ausgerechnet die Wirtin einer meiner
früheren
Stammkneipen ungefähr zur gleichen Zeit wie ich aus Deutschland
weggezogen ist und seit inzwischen 20 Jahren in dieses Land ein kleines
Hotel
betreibt. Was auch Sie an einem Leben dort interessieren könnte: in »Leben
im Ausland«: http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
================
VON
WEGEN MERKEL: DIE MÄCHTIGSTEN FRAUEN DEUTSCHLANDS SIND EINE
TELEFONISTIN
UND EIN KINDERMÄDCHEN
================
Nicht
nur die Bildzeitung, auch durchaus angesehene Postillen wie die
amerikanische »Time« entblöden sich nicht, Frau Merkel immer
wieder mal
als mächtigste Frau Europas zu präsentieren. Was für ein Unsinn ... sie
ist ja
nicht mal die mächtigste Frau Deutschlands...
Dieses
Prädikat steht zwei Damen zu, die einen Menschen wie die Merkel
innerhalb
kürzester Zeit in der Versenkung verschwinden lassen könnten, wenn sie
nur
wollten. Siehe Wulff. Pech für Europa und Deutschland:
Die beiden
halten sich für Merkels Freundinnen.
Sie
haben es in der Hand, wen immer sie wollen ganz nach oben zu befördern.
Oder
nach unten, ganz nach Belieben oder auf Wunsch mächtiger Freunde und
Verbündeter.
Wie
viele mächtige Menschen bleiben die beiden Damen lieber diskret im
Hintergrund.
Bei den beiden handelt es sich um ein Kindermädchen und eine
Telefonisten. Beide
Damen sind im gleichen Alter. Ihren Lebenslauf zieren abgebrochene
Lehrzeiten.
Dann haben sie auf sehr ähnliche Weise Karriere gemacht, so wie viele
Frauen es
versuchen, mit mehr oder weniger Erfolg. Die beiden gewannen den
Jackpot.
Beide
verdanken ihre Karriere einer Strategie, wie sie an keiner
Business-Akademie
gelehrt wird und Männern meist verschlossen bleibt: Sie angelten sich
ihren
Chef, beerdigten und beerbten ihn und nehmen heute seinen Platz ein...
Das
soll nicht als Kritik verstanden werden. Es ist einfach eine Tatsache –
aus der
wir einiges lernen...
––
Nur ideenlose Frauen rufen nach einer Frauenquote. Entschlossene nehmen
die
Sache selbst in die Hand.
––
Karriere und Erfolg im Leben hängen nicht immer von der Ausbildung ab.
––
Es gibt viele Wege an die Spitze – und allerlei Abkürzungen, die Sie an
keiner
Universität lernen.
––
Karrieren wie diese sind in aller Welt möglich, soviel zum so wichtigen
Thema
ortsunabhängig Geld verdienen.
Vor
allem aber denken Sie bitte an die beiden Damen, wenn Sie mal wieder
die Fabel
von der Macht Frau Merkels hören...
================
NEUES
AUS DER BANANENREPUBLIK D: 2 NACHRICHTEN FÜR ALLE, DIE DEUTSCHLAND
IMMER NOCH
FÜR EINEN RECHTSSTAAT HALTEN
================
Ein
Mann wird grundlos ins Irrenhaus gesperrt. So lange er sich für normal
hält,
gilt er als unheilbar und bleibt drin. Ein Richter hilft einem Freund
und
dessen Geliebter, deren Ehemann aus dem Weg zu schaffen. Psychiater
erstellen
Ferngutachten, ohne mit dem Patienten zu sprechen. Eine Ministerin
belügt das
Parlament.
Wo
denken Sie, ist so was möglich??? In
Schwarzafrika? Auf Kuba? Nordkorea?
Naja, Sie ahnen es: Im
Schurkenstaat Deutschland – im Bayern der CSU, um genau
zu sein.
Was nicht heißen soll, dass es unter der SPD besser wäre.
Gut,
so was kann mal vorkommen, könnte man sagen. Menschen sind menschlich,
da
passiert so etwas halt. Aber das Schlimme ist, jeder kennt das Unrecht,
aber es
ändert sich nichts! Das Justizopfer sitzt nach wie vor im Irrenhaus.
Der
skrupellose Psychiater wird weiter auf Menschen losgelassen. Der
kriminelle Richter
genießt seine hohe Pension von Ihren Steuern. Und die verlogene
Ministerin ist
auch noch im Amt...
Anstatt
den Mann im Eilverfahren freizulassen, ihn so gut es geht zu
entschädigen und
die wirklich Schuldigen – Richter, Ärzte und bockbeinige Minister –
selbst auf
Jahre wegzusperren oder wenigstens unehrenhaft und ohne Bezüge aus dem
Amt zu
werfen, geht es jetzt darum, das Gesicht zu wahren – heißt, die
Angelegenheit
»rechtsstaatlich« zu lösen, so dass am Schluss keinem ein Vorwurf zu
machen
ist. Vor allem nicht dem sogenannten »Rechts«system.
Über
den traurigen Fall von Gustl Mollath habe ich ja schon mal berichtet.
Die gute
Nachricht ist, dass in Deutschland über solche Dinge wenigstens noch
berichtet
werden darf – sogar vom Staatsfernsehen. Deshalb sollte sich jeder, der
Deutschland noch für einen Rechtsstaat hält, auf der Webseite der ARD
diesen Bericht über den Fall Mollath ansehen.
Sie
sehen, die Medien könnten, wenn sie nur wollten – und wenn eine Sache
unwichtig
genug ist. Mit der Justizministerin eines Bundeslandes dürfen sie sich
gerade
noch anlegen. Die folgende Geschichte dagegen hat die Kompetenzen
deutscher Massenmedien
klar überschritten...
––
Der Sohn eines Beteiligten hat unter Eid ausgesagt, dass die
Oktoberfest-Bombe,
die 1980 in München 13 Menschen tötete, von BND und NATO
gelegt
wurde. Und jetzt? Wird jetzt ermittelt? Wo ist der Aufschrei der
Presse? Von
Kurzmeldungen und lokalen Berichten mal abgesehen, haben Presse und
Fernsehen
in Deutschland die ganze Sache weitgehend ignoriert. So als
gehöre das
Legen einer Bombe im eigenen Land mit vielen Toten nun mal zum
Berufsbild eines
BND-Schlapphuts ... Als sei es die normalste Sache der Welt. Ist es
vermutlich
auch...
Sie
lesen diesmal in »Leben im Ausland« ...
Kroatien: Schon wieder holt sich
Brüssel ein
neues Land unter seine Kontrolle! Alles was Sie über das neue EU-Land
am
Mittelmeer wissen müssen, das ab 1. Juli diesem zweifelhaften Club
beitritt,
lesen Sie in dieser Ausgabe.
Preiswert
leben: Wäre
dieses
Land was für Sie? Das ganze Jahr Sonne ... das Meer direkt vor der
Haustür ...
Sie leben bestens mit 300 Euro im Monat ... eine Wohnung kaufen Sie für
15.000
Euro ... und ein Flug kostet ganze 600 Euro (allerdings nur noch bis
Ende
dieses Jahres, also schnell handeln, falls Interesse...!!! )
Steueroasen
in der EU:
Lesen Sie,
wo Sie als Privatperson keine und mit Ihrer Firma fast keine Steuern
zahlen
Deutschland: Vergessen Sie Merkel: Die
beiden
mächtigsten Frauen des Landes sind eine Telefonistin und ein
Kindermädchen
Perpetual
Traveller:
Guten
Morgen, Süddeutsche Zeitung! Das politisch korrekte Blatt aus München
entdeckt das Thema PT! Die SZ bestätigt die Legalität dieses
genial
einfachen Konzepts – und feiert einen Ölmillionär, weil er nirgends
Steuern
zahlt
Geldanlage: Cooperativen in Paraguay
zahlen Ihnen 11 bis 14 Prozent Zinsen. So geht‘s...
Reisen: Gute Adressen für
preiswerte Flüge,
Leihautos und Kreuzfahrten
Polizeistaat: Deutsche Behörden rüsten auf im
Kampf gegen aufmüpfige
Webseiten-Betreiber
Slowenien:
Schon wieder ein
Euro-Land auf der Rettungsliste der EU-Steuerzahler
Geld:
So lange Notenbanken
die Zinsen künstlich niedrig halten, sind die richtigen Aktien die
sicherste
Form der Geldanlage! Holen Sie sich jetzt diesen legendären Investor
ins Depot
und machen Sie 50 Prozent Gewinn...
Perpetual
Traveller und das Außensteuer-Gesetz: Was
tun, um der deutschen Steuerpflicht zu entkommen...
Holen
Sie sich jetzt Ihre aktuelle Ausgabe von »Leben im Ausland«.
Oder besser
gleich Ihr preiswertes Jahresabo, falls Sie noch nicht ständiger Leser
sind.
Keine Sorge, wenn Sie ungern ein »Abo« abschließen: Dieses
verlängert
sich nicht von selbst...!!! Sie
verpflichten sich zu nichts, aus dem Sie später nicht mehr ... oder nur
mit
lästiger Schreiberei ... wieder rauskommen. Hier geht’s zu »Leben im
Ausland«
http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
Ich
wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin
S.L.
PS: Herzlichen Dank
für die vielen positiven Kommentare zum meinem
letzten Video! (Falls Sie nochmal reinsehen
wollen: www.youtube.com/watch?v=v5exXZID4wQ
). Geholfen bei der
Herstellung hat mir übrigens der Koch einer meiner Stammkneipen, der
nicht nur
ausgezeichnete Gerichte zubereitet, sondern auch sehr informative
Videos über
spanische Küche. Wenn Sie also etwas Spanisch sprechen und Lust auf
einfache
spanische Gerichte haben, dann sehen Sie einfach mal bei ihm auf die
Webseite.
Videos von 80 leicht zu kopierenden Gerichten aus Andalusien, Spanien
und aller Welt finden Sie auf seiner Seite www.cocinerouniversitario.com.
PPS: Nie war fundierte Beratung
so wichtig
wie in diesen unsicheren Tagen! Für Fragen rund um Geld und Vermögen
ist Hans-Peter
Holbach der richtige Ansprechpartner: Mit ihm können Sie jetzt ein
Vier-Augen-Gespräch
führen, und zwar von Montag, 17. Juni, bis Freitag, 28. Juni, in Liechtenstein
und im benachbarten Bad Ragaz.
Hans-Peter
Holbach ist Verwaltungsrat der Epivest AG, Herausgeber des Geldbrief,
Chefredakteur des Vertraulichen Schweizer Briefs und seit
Jahrzehnten
als erfahrener Berater geschätzt. Ein Gespräch mit Holbach kostet 1.000
Euro
pro Stunde. Für Geldbrief-Abonnenten sind 30 Minuten kostenlos,
also bei
Interesse evtl. noch schnell den Geldbrief bestellen unter www.coin-sl.com/geldbrief.
Ihren
Wunschtermin in Liechtenstein oder Bad Ragaz
reservieren Sie
bitte unter Tel. 0041-71-526 90 51.
©
Copyright: Norbert Bartl/Roland Benn
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