Sehr
geehrte Leserin, sehr geehrte Leser,
am
Mittwoch wird von den Verfassungsrichtern das Urteil zum ESM
erwartet.
Was meinen Sie? Werden sich die Richter, die theoretisch zum Schutz der
Verfassung da sind, mit dieser genauso den Hintern abwischen wir die
Regierung
Merkel?
Die
Mehrheit der Deutschen sei gegen den ESM, schrieb die »Zeit«.
Nur
27 Prozent seien dafür. Den Richtern ist das egal, denke ich. Die
Finanzdiktatur wird kommen, befürchte ich. Mit kleinen Korrekturen
womöglich,
damit die Richter nicht ganz so dumm dastehen. Aber sie wird kommen.
Das heißt,
wir kriegen noch so eine zwielichtige, diktatorische Junta vor die Nase
gesetzt, neben der EU-Kommission, die unser Schicksal in der Hand hat,
ohne
dass wir unsere Herrscher wählen oder abwählen können.
Die
kommende Finanzjunta soll ein Gouverneursrat leiten, was auch immer das
sein
mag. Der letzte Rest Vertrauen ist weg, wenn wir erfahren, dass darin
Elemente
wie dieser Asmussen sitzen sollen, früher rechte Hand Steinbrücks und
einer der
übelsten Burschen in der deutschen Politik der letzten Jahre.
Die
neue Finanzjunta sitzt über den Regierungen und über den Zentralbanken.
Auf die
Besetzung haben wir Wähler keinen Einfluss. Die Entscheider werden nach
allen
anderen als sachlichen Kriterien ausgewählt. Sie genießen totale
gerichtliche
Immunität. Niemand kann Sie verklagen oder zur Rechenschaft ziehen.
Kein
Staatsanwalt kann im Ernstfall die Büros durchsuchen lassen.
Die
ESM-Finanzjunta kann bei jedem Finanzminister
der Eurozone jederzeit
beliebig viele Milliarden abrufen. In diesem Fall haben Schäuble und
Komplizen
eine Zahlungsfrist von sieben Tagen. Die Rechnung werden sie wohl an
die Bürger
weiterreichen. An wen sonst als ans Steuervieh. An Sie...!!!
Die
Belastungen, die künftig auf Sie zukommen, sind nicht mehr
kalkulierbar. Die
staatliche Abzocke erreicht ganz neue, bisher undenkbare Dimensionen.
Wenn es
jetzt nicht Zeit wird für drastische Gegenwehr, wann dann ...???
Mit
Gegenwehr meine ich nicht, dass Sie sich in irgendeine Protest-Liste
irgendwelcher ESM-Gegner eintragen. Das mag Ihnen zwar ein
gutes Gefühl
geben, etwas getan zu haben, aber der praktische Nutzen ist gleich Null.
Nein,
wenn Sie kein Opfer der neuen Rechtslage werden wollen, müssen Sie
schon etwas
mehr tun. Die große Richtung der Politik werden Sie nicht beeinflussen.
Aber
Sie müssen das nicht mitmachen. Verändern Sie einfach Ihre eigene
Situation –
aber fangen Sie so schnell wie möglich damit an, denn es geht nicht von
einem
Tag auf den anderen...
Bringen
Sie sich und Ihren Besitz in Sicherheit, bevor Ihnen Ihre Regierung das
letzte
Hemd auszieht...!!! Da
ist es gut zu wissen, dass Ihr Geld Ihnen gehört, wenn Sie sich für ein
Leben
als Perpetual Traveller entscheiden. Ihnen ganz allein!
»Warten
Sie damit nicht, bis es zu spät ist!« rät Kultautor Hill, der die
wichtigsten Bücher zum Thema geschrieben hat. Können auch Sie auf diese
Weise
ein freieres Leben führen? Aber sicher...!!!
Warum
wollen Sie warten, bis es keinen Ausweg mehr gibt? Schließlich ist es
ja nicht
unangenehm, was Sie da zu Ihrem Schutz tun. Das schwerste Teil ist
immer die
Entscheidung. Die praktische Umsetzung, Ihr Weg hin zum Idealzustand,
ist
voller interessanter Erlebnisse, neuer Erkenntnisse und angenehmer
Bekanntschaften.
Am
Ende dieses kurzweiligen Weges steht ein Ziel: Höheres Einkommen, ohne
dafür
mehr zu arbeiten. Weniger Steuern. Neue Freunde und Bekannte. Und vor
allem:
Sie kriegen Ihr Leben nicht mehr von anderen diktiert. Sie sind Ihr
eigener
Herr!
Hill:
»Auch Sie können aus Ihrem Leben ausbrechen! Sie müssen nur einige
der
Lebensweisheiten und »normalem« Regeln vergessen, die uns Eltern und
Lehrer von
Geburt an eintrichtern«.
Lernen
Sie neue Regeln...
- Ihr
Schicksal ist nicht vorbestimmt! Nehmen Sie es in Ihre Hand! Sie können
aus
einer aussichtslosen Existenz ausbrechen
- Sie
müssen sich nicht länger von Ihren Politikern an der Leine zur Kasse
führen
lassen
- Sie
können auch aus einer unglücklichen Partnerschaft entkommen und Ihr
Glück
finden, auch spät
- Sie
schulden Ihrem Staat nichts. Ein Staat sind auch nur Menschen. Die ihn
führen,
denken zuerst an sich selbst
- Es
gibt keinen Grund, den Ort, an dem Sie unzufrieden oder in Gefahr sind,
nicht
zu verlassen
- Niemand
kann Sie hindern, so zu leben, wo Sie schon immer wollten
Hill:
»Für die meisten von uns – von Ihnen – gibt es ein Paradies irgendwo
da
draußen. Finden Sie es, und Ihr Leben wird sich von Grund auf ändern...«
Es
gibt Paradiese zum Geldverdienen und Steuerparadiese. Paradiese für
Atomgegner
und Naturfreunde. Es gibt Sexparadiese, Paradiese für Glückspieler und
für
Ihren Lieblingssport. Strände mit Sonne und weißem Sand, perfekte
Wellen für
Surfer, besten Pulverschnee für Skifahrer, intakte Natur für Wanderer.
Wenn Ihr
Glück davon abhängt, Ihre Joints zu rauchen, finden Sie auch dafür
Orte, wo
Ihnen das keiner verbietet. Sogar Menschen dürfen Sie ungestraft
umbringen,
wenn Sie das befriedigt. In diesem Fall müssen Sie halt zum Militär
oder
Geheimdienst...«
Ein
ganz wichtiges Prinzip für jeden Perpetual Traveller ist es,
dass sein
Geld ihm allein gehört. In vielen Ländern überwiegt die Ansicht, es sei
Aufgabe
der Politiker, Vermögen umzuverteilen von den produktiven Bürgern hin
zu den
Bürokraten und Politikern. Die behalten natürlich nicht alles selbst.
Ein
kleiner Teil landet bei den weniger Begünstigten. Der Löwenanteil fällt
in die
Hände der ohnehin schon unermesslich reichen Geldelite.
In
der aktuellen Ausgabe von »Leben im Ausland« sagt Ihnen Hill,
wie er
selbst zum Perpetual Traveller wurde. Eine Geschichte
unglücklicher, persönlicher
Umstände, die manchem von Ihnen bekannt vorkommen wird. Warten Sie also
lieber
nicht so lange wie er. Hill sagt Ihnen auch, an welchen Orten Sie heute
nach
seiner Meinung besonders angenehm und preiswert leben: LEBEN IM
AUSLAND
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USA:
WO MAN IHNEN HÄUSER UND LAND SCHENKT – UND SIE DAFÜR BEZAHLT, DASS SIE
DORT
WOHNEN
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Wenn
heute von den USA die Rede ist, dann meistens in kritischem
Zusammenhang. Das liegt wohl daran, dass fast alles, was heute unser
Leben
bestimmt, von dort zu uns kommt. Das sind leider nicht immer gute
Dinge...
Aus
den USA kommen auch all die Übel, die unsere Regierungen
schnell und
bereitwillig aufgreifen: totale Überwachung und Kontrolle, Einmischung
in
privateste Dinge, Lüge und Betrug von Regierungsseite. Und dann der
Druck aus Washington
auf Regierungen in Europa und in aller Welt.
All
das sollte uns freilich nicht den Blick dafür trüben, dass viele
Regionen der USA
sehr angenehme Orte zum Leben sind – nicht nur Florida oder Kalifornien.
Nun
greift aber auch in den USA die Krise gewaltig um sich. Aber
die
örtlichen Verwaltungen wehren sich! Sie tun etwas gegen Abwanderung
und Bevölkerungsschwund: Sie verschenken
Häuser und Land fürs private Eigenheim oder das eigene Unternehmen.
Und
dann gibt es noch was ganz Kurioses: Ein Bundesstaat bezahlt seine
Bürger –
einfach dafür, dass sie dort wohnen. All das funktioniert auch für
Ausländer!
Wie Sie von diesen Geschenken profitieren: in »Leben im Ausland«:
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SPANIEN
AM RANDE DER KRISE: WIE SPANIER DAMIT UMGEHEN – UND WAS WIR VON IHNEN
LERNEN
KÖNNEN
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Spanien, wissen
wir aus
Presse und Fernsehen, ist eines der großen EU-Länder am Rande der
Pleite. Aber
was heißt das genau, wenn Sie in Spanien Ihr Ferienhaus haben,
oder
falls Sie ein Leben in Spanien reizen würde?
Merkwürdig:
Alle reden von Verschwendung und Betrug in Griechenland. Wir
alle kennen
die Geschichten von faulen Griechen, die mit 50 im Ruhestand reich
werden und
noch für den Opa Rente kassieren, der schon 10 Jahre tot ist. Wir haben
gehört,
sie sollen gefälligst ihre Inseln verkaufen, statt von uns Geld zu
fordern.
CSU-Mann Söder will gar an Griechenland ein »Exempel
statuieren«, paradoxerweise
durch den Rauswurf aus dem Euro, was vermutlich das Beste für das Land
wäre.
Von
Spanien hören wir auch, das Land sei am Rand
der Pleite – aber Kritik
wie an Griechenland gibt’s da nicht. Vermutlich liegt es daran,
dass der
neue Präsident Rajoy aufs Wort pariert, wenn Befehle aus Brüssel
oder
von Frau Merkel kommen. Opposition zu diesem Vasallen-Gehorsam ist
unbekannt.
Dabei
gäbe es eine ganze Menge zu kritisieren in Spanien.
Geldverschwendung im
großen Stil durch Zapateros Sozialisten. Dann der harte Sparkurs unter
Rajoy –
überall da, wo er versprochen hatte, nicht zu sparen. Berechtigte
Kritik in
diesem Land müsste bei der politische Klasse beginnen. Bei den
Verwaltungen …
der Justiz … den Medien. Wie überall eben. Kein Wunder, dass sich in so
einem
Fall auch bei uns Politiker und Journalisten ganz stark zurückhalten
mit
Kritik.
In
»Leben im Ausland« schildern zwei Ausländer ihre Erfahrungen in Spanien.
Das Ergebnis fällt sehr interschiedlich aus. Auf der einen Seite Krise,
soweit
das Auge reicht. Auf der anderen Seite pfiffige Menschen, die gleich
mehrere
Jobs machen, um ihre Hypothek zu zahlen, damit die Bank nicht nur ihre
Wohnung
einkassiert, sondern obendrein die Ersparnisse eines jeden, der so
unvorsichtig
war, als Bürge zu unterschreiben.
Natürlich
sind diese Nebenjobs alle schwarz. Ganze Familien leben heute von
Schwarzarbeit, und gar nicht schlecht. Ich denke, in der Hinsicht
könnten wir
viel von den Spaniern lernen. Keiner versteht dort, warum er sein Geld
Politikern geben soll, die es mit vollen Händen in die eigenen Taschen
schaufeln.
Lesen
Sie in »Leben im Ausland«, wie Sie sich jetzt zum Thema Spanien
verhalten sollten … und warum Spanien immer noch ein gutes und
ziemlich
preiswertes Land zum Leben ist ... wenn Sie nicht gerade den Job Ihres
Lebens
suchen oder ein Geschäft eröffnen wollen, das ab dem ersten Tag Gewinn
abwerfen
muss: http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
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JETZT
ALS BUCH: WIE FRAU MERKEL DEUTSCHLAND IN DIE DIKTATUR FÜHRT
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Spätestens
seit Sarrazin wissen wir, Kritik muss nur von Menschen kommen, die
bekannt
sind. Nur dann wird sie auch beachtet. Gertrud Höhler war Beraterin von
Kohl
und Herrhausen, dem 1989 angeblich von Terroristen ermordeten Chef der Deutschen
Bank. Wenn eine Frau wie die was schreibt, können die Medien nicht
einfach
auf die andere Seite sehen. Da müssen sie sich wenigstens die Mühe
machen, die
Sache zu verreißen. Das taten gründlich mit Höhlers Buch »Die Patin«,
in
dem es darum geht, wie Frau Merkel Deutschland in die Diktatur
führt.
Das halte sie für ganz normal, denn schließlich sei sie ja in einer
Diktatur
aufgewachsen.
Als
Beweise führt die Autorin den illegalen Atomausstieg an und den
freiheitsfeindlichen ESM. Außerdem werde immer öfter das
Parlament
einfach übergangen. Abgeordnete mit anderer Meinung würden bereits als Dissidenten
gelten.
Zum
Inhalt kann ich wenig sagen, denn ich habe das Buch nicht gelesen. Aber
eins
war klar bei solchen Aussagen: Natürlich musste die deutsche
Einheitspresse die
Autorin niedermachen, von Spiegel bis Focus und von der
Süddeutschen
bis zur Welt. Sogar Jauch musste ran und die Sache zum Thema in
der ARD
machen...
In
seiner Talkshow saß die Autorin, eigentlich Anklägerin von Merkel, auf
einmal
als Angeklagte da. Wichtigste Zeugin der Anklage war eine hysterisch
keifende
Ministerin von der Leyen, für mich neben Merkel wohl größtes
Brechmittel in der
deutschen Politik. Auf die Idee, andere
mal ausreden zu lassen, kommt die überhaupt nicht.
Das
so ein Buch keinen öffentlichen Beifall bekommt, war klar. Aber trotz
der
Verrisse war es für mich ein Erfolg: Ich denke, wenn Frau
Merkel im Fernsehen und der Massenpresse
im Zusammenhang mit Diktatur genannt wird, dann ist das schon mal ein
Anfang.
So was setzt sich fest in den Köpfen der Menschen. Vielleicht werden es
ja
allmählich mehr, die denselben auch mal zum Denken benutzen...
Außerdem
lesen Sie im aktuellen »Leben im Ausland« ...
Thailand:
Praktische Tipps für
Ihre Reise ins Land des Lächelns! Wie Sie trotz Hektik und Smog die
8-Millionen-Metropole Bangkok genießen – und was Sie heute im
Sündenbabel Pattaya erwartet. Für alle, die nicht immer nur träumen
wollen:
Leben für wenig Geld im Land des Lächelns...
Leben
ohne Ärger: Europa und Südamerika
im direkten Vergleich für ein Leben als Perpetual Traveller.
Ein Leser
schildert seine Erfahrungen aus der Praxis
Überwachung: Europa will beim
Schnüffeln
zu den USA aufholen! Die EU fordert direkten Zugriff
durch die
Hintertür auf soziale Netzwerke und Cloud-Dienste. Vorsicht
also in
Zukunft, was Sie angeblich sicher irgendwo hochladen ... und mit
welchen Infos Sie
Facebook und Co. füttern.
Geldanlage: Setzen
Sie auf
Aktien, denn nur damit machen Sie Gewinne und bleiben trotzdem flüssig,
rät
Anlageprofi Hans-Peter Holbach – und verrät Ihnen einen unterbewerteten
Marktführer aus Asien mit der Chance auf 50 Prozent Gewinn
Krisen-Management: Euro vor
der
Abwertung? Krisen-»Experten« entdecken die Abwertung des Euro
als Lösung
der Probleme in Europa. Lesen Sie hier, was das für Ihre
Ersparnisse
bedeutet ... welche Vermögenswerte dadurch vor einem neuen Boom
stehen...
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wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Plänen im In- und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
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ein Land
oder Thema, über das in den letzten Jahren nicht irgendwann ausführlich
berichtet wurde. Diese Informationen sind inzwischen wichtiger als je
zuvor. Damit
Sie im Land Ihrer Träume von Anfang an wissen, wo es langgeht: BESSER LEBEN IM AUSLAND
©
Copyright: Roland Benn
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