Leben
im Ausland, 05/2012
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrte Leser,
viele von Ihnen würden lieber heute als
morgen im
Ausland leben... aber es scheitert am Geld! Oder um genauer zu sein, an
der
Ungewissheit, wie es finanziell weitergeht, ohne die gewohnte Arbeit
oder
Einnahmequelle.
Dabei sind diese Bedenken unbegründet.
Denn die
Chance, Geld zu verdienen, endet ja nicht im Ausland. Im Gegenteil, sie
ist
sehr viel besser, vor allem, wenn wir vom Nettoeinkommen
reden. Aber Ihr Unterbewusstsein spielt Ihnen diesen
Streich...
Das Unterbewusstsein ist bequem. Es liebt
gewohnte
Situationen. Es hasst Veränderung. Es ist schuld, wenn wir zögern, eine
unbefriedigende Situation zu beenden... obwohl es eigentlich nur besser
werden
kann... aber eine Garantie kann uns dafür leider niemand geben.
Immer wieder redet man uns ein,
Arbeitslosigkeit sei
ein Unglück. Das ist Unsinn. Ich kenne kaum einen Menschen, der
arbeiten will.
Die meisten, die ich kenne, arbeiten nur – und zwar ziemlich
widerwillig – weil
sie Geld brauchen. Wer genug Geld hat, egal aus welcher Quelle, muss
nicht
arbeiten. Er kann tun, was er will. Er kann leben, wo er will...
Das ist die berühmte finanzielle Freiheit,
von der
immer wieder die Rede ist. Wir alle streben sie an. Wir träumen davon,
von
keinem abhängig zu sein. Zu tun, was wir wollen.
Die Politik tut alles, damit so wenige
Menschen wie möglich
damit Erfolg haben. Wo kämen wir hin, wenn zu viel Steuervieh machen
würde, was
es will. Wenn sich herumsprechen würde, dass es gar nicht soooo schwer
ist, der
täglichen Tretmühle zu entkommen.
Wer arbeitet, verliert die Kontrolle über
sein Leben.
Dabei ist es egal, ob es sich um eine Arbeit als Angestellter handelt
oder um
einen kleinen oder mittleren Selbstständigen. Das Ergebnis ist das
gleiche:
Statt zu tun, was uns Spaß macht, tun wir viel zu oft Dinge, die uns
langweilen, die uns zur Routine geworden sind oder die wir womöglich
sogar
abgrundtief hassen.
Zum Glück ist es mit der Arbeit wie mit
vielen
Dingen: Es muss nicht sein! Es gibt eine Menge Alternativen – für den,
der es
wirklich will...!!!
Ich denke, Sie sollten das einfach mal
ausprobieren.
Das Leben ist einfach zu schade, um Tag für Tag mit einer Arbeit zu
verbringen,
die wir nicht wirklich gerne tun. Um Jahr für Jahr Ihres Lebens in
einem Büro
zu sitzen – egal ob Ihr eigenes oder das Ihres Chefs – während draußen
das
Leben an Ihnen vorbei zieht.
Es gibt sehr konkrete Wege, wie Sie Ihrem
Hamsterrad
entkommen. Wie Sie von dem leben, was Sie gerne tun. Wie Sie dort
leben, wo es
Ihnen gefällt. Viele von Ihnen haben schon jetzt genug Geld für den
Ausstieg:
Sie müssten nur in ein Land ziehen, in denen Ihr Geld doppelt oder
dreimal so
viel wert ist wie in Deutschland oder Mitteleuropa...
So weit weg wollen Sie gar nicht? Auch in
Ordnung!
Es gibt eine ganze Reihe sehr
realistischer Möglichkeiten,
wie Sie sehr schnell zu viel Geld kommen. Sogar in Deutschland, wenn
Sie
wollen. Ja ... wollen müssen Sie natürlich ... und tun müssen Sie es
selbst,
diese Entscheidung – und ihre Ausführung – nimmt Ihnen keiner ab. Mehr
dazu,
wie Sie aus der geregelten Arbeit aussteigen und trotzdem so gut oder
besser
leben wie bisher, in »Leben im Ausland«
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WÜRDEN SIE GERN IN DER KARIBIK LEBEN? ODER DOCH
LIEBER IN DER SÜDSEE???
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Zum Glück gibt es
auch heute viele Orte auf der Welt,
wo diese noch weitgehend in Ordnung ist. Wo das Leben nicht nur darin
besteht,
möglichst viel Geld zu verdienen, um davon dann möglichst viel an
seinen
Finanzminister abzugeben, der wiederum für ganz andere Interessen
arbeitet, als
für die Menschen, für die er eigentlich da sein sollte. Um zwei dieser
schönen
Orte geht es diesmal in »Leben im Ausland«. Da stellt sich nur noch
die
Frage ...
... würden Sie gern in der Karibik
leben ...
oder doch lieber in der Südsee...???
–– Wer Barbados hört, denkt eher
an Piña
Colada und exklusiven Urlaub, an Golf und Edelaussteiger und
weniger an
Geld und Geschäfte. Die östlichste Insel der Karibik ist eine
der schönsten
und bekanntesten: Für ihren Rum, ihre Strände, ihre Luxushotels, ihr
Nachtleben.
Dabei bietet die berühmte Karibikinsel beides, in
guter Tradition früherer britischer Kolonien. Obwohl Barbados
auch vor
den übermächtigen Erpressern des Kartells der OECD eingeknickt ist und
seine
unkomplizierten Offshorefirmen abgeschafft hat, bietet der kleine
Inselstaat für
aufgeweckte Unternehmer immer noch viele gute Möglichkeiten.
In diesem Report geht es um beides: Wie Sie Ihre
erste Reise nach Barbados zu einem unvergesslichen Traumurlaub
machen –
und wie Sie die heutigen Vorteile der schönen Insel am besten als
Unternehmer
nutzen, für den Fall, dass Sie am liebsten gleich dableiben...
–– Vanuatu, traumhafte Inselgruppe
in der Südsee,
ist ein ideales Ziel für Aussteiger, die es wirklich ernst meinen und
Nägel mit
Köpfen machen wollen! Diese Inseln östlich von Australien sind
einfach
zu weit entfernt für einen, der alle paar Wochen gern mal in der alten
Heimat
vorbeischaut.
Wer das Thema Auswandern konsequent angeht, der
findet hier am Ende der Welt ein cooles Leben in Ruhe, an der Sonne und
am
Strand – ohne Steuern, und ohne dass ihm jemand mehr als nötig in seine
Geschäfte
hineinredet.
Außerdem in »Leben im Ausland«: Wo Sie auf Vanuatu
Ihre eigene Trauminsel finden, vorausgesetzt, Sie müssen nicht jeden
Euro
zweimal umdrehen.
Vanuatu
nennt sich selbst das »glücklichste Land der Welt«. Vor etwa
fünf Jahren
entschloss man sich dort, Ausländer an diesem Glück teilhaben zu
lassen. Vorher
war dieses Inselparadies in der Südsee (früher Neue Hebriden)
in
Europa eher als Steueroase und Paradies für Firmengründer bekannt, aber
mit
diesem Geschäftsmodell macht sich ja ein kleines Land in letzter Zeit
eher
unbeliebt.
So setzte man in Vanuatu auf Ausländer, die
inzwischen auch Immobilien dort kaufen dürfen – mit der Folge, dass
sich in den
letzten Jahren eine ganze Menge Europäer, Amis und Australier in Vanuatu
angesiedelt haben. Sie genießen Sonne, Strand, legere Lebensart und
erträgliche
Preise. So richtige Steuern gibt es übriges immer noch nicht, von 12,5
Prozent
Mehrwertsteuer auf Waren und Dienstleistungen mal abgesehen.
Was Sie über die steuergünstigen
Sonneninseln Barbados
bzw. Vanuatu noch nicht wussten: Diesmal in »Leben im Ausland«
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ZWEITPASS: WENN ES SO WEIT IST, DASS SIE EINEN
BRAUCHEN, IST ES SCHON ZU SPÄT, SICH EINEN ZU BESORGEN
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Immer mehr
Amerikaner, überwiegend mit Wohnsitz in
der Schweiz, wollen ihren US-Pass loswerden. Ihr Motiv: Steuerflucht!
Laut Bloomberg ist die Zahl der
US-Bürger, die
ihren Pass freiwillig abgaben, seit 2008 von 235 auf 1.780 im Jahr
gestiegen.
Die US-Botschaft in Bern muss Personal aufstocken, um den Stau
an Anträgen
abzuarbeiten.
Der Grund: Die USA sind das
einzige Land der
westlichen Welt, das seine Bürger unabhängig vom Wohnort besteuert.
Washingtons
Gier, den Konten der US-Bürger im Ausland auf die Schliche zu kommen,
überzeugen
immer mehr Amerikaner, dass der Besitz eines US-Passes ein schlechtes
Geschäft
ist. Dazu kommt, dass es kaum mehr möglich ist, heute mit einem US-Pass
in der Schweiz
ein Konto zu eröffnen: Zu sehr fürchten Schweizer Banken die
Strafverfolgung
und jede Menge Repressalien durch US-Behörden.
Aber warum erzähle ich Ihnen das
eigentlich?
Ganz einfach: Früher oder später kann das
auch auf
Deutsche und andere Europäer zukommen. Frau Merkel hat schon mal einen
Versuch
gemacht, im Wahlkampf. Vorerst ist die Sache untergegangen. Sie ist
vermutlich
nicht so leicht umzusetzen, zumindest in der EU. Aber wer weiß...
Regierungen kommen auf die unmöglichsten
Ideen, wenn
sie Geld wollen. Vielleicht überlegen sie sich ja eine einheitliche
Lösung für
ganz Europa. Der Vorteil dabei für Merkel und Komplizen: Im eigenen
Land würde
so was nicht auf Widerstand stoßen. Auswanderer haben keine Lobby...
Dann entkommen Sie dem Zugriff des
deutschen Fiskus
nur noch, wenn Sie einen Pass eines anderen Landes haben.
Das Problem ist nur ... wenn Sie das legal
machen
wollen – und von anderen Methoden rate ich ganz klar ab, aus
praktischen Gründen
– dann dauert das einige Jahre. Grund genug, sich so früh wie möglich
darum zu
kümmern ... denn für eilige Fälle gibt es nur kriminelle Lösungen, für
sehr
viel Geld!
»Ein Zweitpass ist wie ein Ersatzrad«,
sagt W.
T. Hill, ausgewiesener Experte zum Thema Zweitpass, »wenn Sie ihn mal
brauchen,
ist es zu spät, sich einen zu beschaffen...«
Hill sagt Ihnen, was Sie zum Thema
Zweitpass und
Staatsangehörigkeit wissen müssen ... warum Sie die Sache so bald wie
möglich
in die Hand nehmen sollten ... und dass es leider noch sehr viel
wichtigere Gründe
dafür gibt als das Thema Steuern...
Aber lesen Sie selbst ... in »Leben im Ausland«
Außerdem lesen Sie in der aktuellen
Ausgabe...
Europas Systemkrise: Die Lage in Griechenland, Spanien und
Italien
spitzt sich zu. Die Machtelite tut alles, um die Krise zu verschärfen.
So
sorgen Sie jetzt vor, wenn es von heute auf morgen bei Ihrer Bank kein
Geld
mehr gibt.
Geldanlage: Die
Börse geht runter. »Jetzt kaufen!« rät Hans-Peter Holbach. Oder
wollen
Sie damit warten, bis die Preise wieder oben sind? Seine Prognosen ...
in »Leben
im Ausland«
Schweiz: Unser
Alpennachbar baut den Schnüffelstaat aus! Bald wird das ganze Land
durch
Kfz-Kennzeichen-Scanner flächendeckend überwacht.
Nordzypern:
Hoffnung für alle EU-Gegner: Die Türkei legt die Gespräche mit Brüssel
erstmal auf Eis.
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im Ausland«: http://www.coin-sl.com/produkte/ausland/index.php?af=ausland-897
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren
Plänen im In-
und Ausland!
Norbert Bartl
Coin S.L.
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