Interessantes über die Kokosnuss
Falls Sie denken, die
Kokosnuss ist braun und eine haarige Frucht, dann liegen Sie nicht ganz
richtig.
Kokosnüsse sind grün und voller Kokossaft
– sozusagen
die großen Samen der Kokospalme.
Diese wachsen unter anderem an den Stränden tropischer
Meere. Die
reifen Kokosnüsse fallen von der Palme und treiben oft monatelang über
das
Wasser. Sie haben sich perfekt angepasst, um lange Strecken auf den
Ozeanen der
Welt zurücklegen zu können, bis sie von der Strömung an einen fernen
Strand
getragen werden, dort keimen und zu wachsen beginnen.
Die Evolution hat der Kokosnuss eine
Besonderheit mit
auf den Weg gegeben:
Sie ist so entwickelt, dass sie selbst ihr Wasser
transportiert, das sie zum Keimen benötigt und muss nicht erst auf die
nächste
Regenzeit warten.
Das Kokoswasser hält den Keimling über ein
Jahr
feucht, nährt und schützt ihn. Die gute Nachricht ist: Kokoswasser hält
auch uns
jung und vital und ist auf einzigartige Weise erfrischend.
Kokoswasser ist quasi
Anti-Aging, denn es enthält Kinetin, was die Kokosnuss jung, vital und
grün
erhält, während es von Meeresströmungen zu anderen Inseln getragen
wird.
Wenig
bekannt ist, dass Kinetin einen ähnlichen Effekt auf den menschlichen
Organismus
hat – es hilft ihm, jung und vital zu bleiben (nur grün wird man nicht,
dafür
fühlt man sich gesünder).
Kokosnusswasser ist eine
äußerst sensible Flüssigkeit: Sie lässt sich nur schwer frisch halten,
sobald
sie sich außerhalb der Nuss befindet, denn sie oxidiert sehr schnell.
Frühere
Bemühungen, den Saft zu konservieren, waren erfolglos. Entweder ging
die
Frische verloren oder der Saft verlor seinen Geschmack und seine
reichhaltigen
Inhaltsstoffe. Deshalb fand man diesen Saft nur sehr selten außerhalb
tropischer
Länder. Bis jetzt.
Der von Dr. Antonio
Martins patentierte Extraktionsprozess
ist das Ergebnis einer 5-jährigen Forschung und wird seitdem ständig
weiterentwickelt. Diese Methode stellt sicher, dass der Saft bei der
Gewinnung
aus der Nuss keinen Kontakt mit Licht und Luft hat. Anschließend wird
der Saft
nur minimal weiterverarbeitet. Er durchläuft einen Filter mit
mikroskopisch
kleinen Poren, bevor er kalt-aseptisch abgefüllt wird.
Der Saft ist dadurch
wie in der Kokosnuss geschützt verpackt
und schmeckt, als ob man ihn direkt an einem tropischen Strand genießen
würde.“ (Textquelle und
Webseite: Dr.
Martins)
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