In der Kreisliga ist der Fußball noch lustig
Es soll ihn noch geben, den echten, ehrlichen Fußball. Zwar schon lange
nicht mehr bei den Profis der ersten, zweiten oder dritten Bundesliga,
aber in der Kreisklasse. Diese lustigen Bilder scheinen es zu belegen:
In der Kreisklasse
braucht man nicht immer eine klare Linie. Darum stören Erdhaufen auch
kein Spiel:

In der Kreisliga
fließt viel Bier – der Platzwart hier hatte wohl eines zu viel. Aber es
gilt das Gleiche wie bei der Seitenlinie: Man sieht es nicht so eng:

In der Kreisklasse
weiß nicht jeder, wie ein Streuwagen richtig funktioniert:

In der Kreisklasse
weiß offenbar auch nicht jeder, dass die Eckfahne in die Ecke gehört:

In der Kreisklasse
darf sich Linienrichter auch während des Spiels mit einem kräftigen
Schluck aus der Bierflasche stärken (ob das wohl ein Bestechungsversuch
war?):

In der Kreisklasse
darf der Linienrichter nicht nur rauchen, er hat bisweilen auch zwei
Fahnen:

In der Kreisklasse
ist das Geld knapp; da macht man die Beschriftung der Trikots auch mal
selber:

In der Kreisklasse
muss man kein Blatt vor den Mund nehmen. Wenn der Trainer nicht
zufrieden war mit seiner Mannschaft, dann steht das am Montag auch
klipp und klar in der Zeitung:

In der Kreisklasse
kann es auch vorkommen, dass Unbekannte nachts den Platz manipulieren
und Obszönes in den Rasen brennen. War sicherlich kein Zufall, dass ein
Spiel zweier Frauenmannschaften anstand. Wie gut, dass da bald wieder
Gras drüber wächst:

Bei den Profis lautet das Motto: „Das Wir gewinnt“.
In der Kreisliga dagegen: „Das Bier gewinnt“ (oder: saufen statt laufen)
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