Nachdem wir uns dem Thema
Währungshandel in den letzten
Beiträgen über den Vergleich mit dem Auto bzw. Erlangen des
Führerscheins
angenähert haben, lassen Sie uns diese Analogie ruhig weiter verfolgen.
Das Auto (Konto), Gas
(Lot) und Bremse (Stop Loss & Take
Profit) sind also vorhanden und auch die Verkehrsschilder bzw.
Warnhinweise
(Handelsdaten & politische Großwetterlage) sind also bekannt. Jetzt
geht es
darum, dass wir uns ins Auto setzen und losfahren.
Bevor wir dies aber tun,
sollte man sich als Autofahrer
überlegen, wohin man eigentlich fahren möchte. OK, das Ziel ist
bekannt. Im
Währungshandel ist es der „Gewinn“ oder „Profit“. In unserer Analogie
ist es
vielleicht der Schulfreund aus früheren Tagen, den Sie seit Jahren
nicht
gesehen haben und der mittlerweile in einer fremden Stadt wohnt.
Wir haben also ein Ziel,
von dem wir wissen, dass es
vorhanden ist. Nur wissen wir leider (noch) nicht, auf welchem Weg wir
dorthin
kommen. Und auch hier ist die Vorgehensweise wieder ziemlich identisch.
In
beiden Fällen brauchen wir einen „Weg“ bzw. eine „Strategie“. Damit
wollen wir
möglichst sicher und unbeschadet an unser Ziel gelangen.
Und als vorsichtiger
Autofahrer beachten wir natürlich 2
Dinge:
1.
Wir
legen den genauen Weg unmittelbar vor der Fahrt unter Berücksichtigung
aller
bekannten Eventualitäten (Wetter / Stau) fest.
2.
Wenn
wir starten, dann halten wir uns genau an unseren Fahrplan. Sie würden
doch bei
Ihrer ersten Fahrt unter keinen Umständen vom Weg abweichen. Die
Gefahr, dass
Sie Ihr Ziel verfehlen und nicht dort ankommen, wo Sie eigentlich hin
wollen,
ist doch ziemlich groß.
Leider zeigt die Erfahrung
beim Trading, dass die meisten
Anfänger ohne diese beiden Punkte in ihr Abenteuer starten. Dass hier
dann der
Zieldurchlauf aus einer Reihe von glücklichen Zufällen besteht, liegt
eigentlich klar auf der Hand, aber dieser Umstand wird gerne verdrängt.
Stattdessen frönt man
gerne dem Irrglauben, man hätte die
Bewegungen des Marktes erkannt und könnte diese „beherrschen“. Sie
werden es
dann selber erleben – nichts ist verkehrter.
DIE "STRASSENKARTEN"
Wie auch im richtigen
Leben, so gibt es im Trading
verschiedene Möglichkeiten des „Navigierens“.
Old
School:
Hier wird vor dem Trading ein „Weg“ festgelegt, der uns zum
Ziel bringen soll. Risiken und Unsicherheiten bestehen immer. Deswegen
bereiten
wir uns wie besprochen vor und folgen unserem Plan.
Wenn jetzt etwas schief
geht, dann sollten wir so
abgesichert sein, dass wir keinen Totalschaden erleben. (Dies gilt
natürlich auch
für die folgenden Methoden).
Navi:
Wir
schöpfen die verschiedenen Hilfsmittel aus, die uns der Metatrader 4
bietet. Vom Indikator bis zum EA (= Expert Advisor / Software, die mehr
oder
weniger selbstständig handelt) gibt es hier eine ganze Bandbreite von
Möglichkeiten.
Die Schwierigkeit hierbei
besteht darin, dass unser Navi von
der Qualität mit den ersten Auto-Navis zu vergleichen ist. Denken Sie
an die
Horrorgeschichten, wo sich Autofahrer plötzlich im Eisenbahntunnel
wiedergefunden haben. So ähnlich ist die Qualität der „Software-Navis“
beim
Metatrader 4.
Und leider gibt es da
nichts Besseres. Der Währungshandel
richtet sich jeden Tag neu aus. Unser „Navi“ kennt aber nur die
Straßen, die
schon da waren. Und im Forex kann es halt passieren, dass diese
„Karten“ über
Nacht total veraltet sind. Da hilft dann nur der richtige Einsatz von
Gas und
Bremse.
Chauffeur:
Wir lassen uns fahren. Im
Trading: Wir verknüpfen unser Konto mit einem anderen
Konto und es wird „nachgetradet“. Über Social-Trading wurde ja im
letzten
Beitrag schon geschrieben. Es gibt aber noch eine Reihe anderer
Möglichkeiten,
die in diese Richtung gehen.
Aber auch hier gilt:
Selbst wenn Sie bei Michael Schumacher
mitfahren, bedeutet dies nicht, dass Sie sicher und wohlbehalten im
Ziel
ankommen. Ein Risiko ist immer mit dabei und wir haben ja neulich schon
festgestellt, dass eine Straßenverkehrsordnung wie wir sie kennen, im
Währungshandel nicht existiert (Denken Sie an die indische Kreuzung)
DIE PRAXIS
Im folgenden Video zeigen
wir eine wirkliche
„Old-School-Methode“. Die Break-Out-Strategie ist die wahrscheinlich am
meisten
angewandte Handelsstrategie im Währungsmarkt. Gerade weil diese
Strategie von
Millionen Tradern jeden Tag verwendet wird, ist sie so erfolgreich.
Verwenden Sie die
Strategie jeden Tag konsequent und sie sollten am
Monatsende mehr Plus- als Minus-Trades
auf Ihrem Konto verbuchen. Außer 4 Linien und einer Portion Geduld
brauchen Sie
eigentlich nichts weiter.
Ziel dieser Strategie ist
es, am Tag eine bestimmte Anzahl
an PIP zu erwirtschaften. Wenn Sie es schaffen, am Tag 15-20 PIP sicher zu erwirtschaften, dann wären
Sie der oder die König(in) im Währungshandel.
Aber schauen Sie selbst:
(Die schlechte Tonqualität
bitte ich zu entschuldigen, mein
Mikrofon hatte mich kurzfristig im Stich gelassen)
Lernen Sie, wie Trading
funktioniert.
Dazu bieten wir Ihnen ein 1:1 Coaching an, das derzeit kostenfrei ist
und für das Sie
sich hier eintragen können:
Benjamin
Franklin: "Eine
Investition in Wissen bringt immer noch die
besten Zinsen."
Bei Anliegen aller Art zum Thema FOREX schreiben
Sie uns bitte an die spezielle Emailadresse forex@jeden-tag-reicher.eu.
Unsere früheren Forex-Artikel zum
Nachlesen:
Was ist Forex und wo
liegen Ihre Vorteile?
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Wochen
Wie können wir mit einer MT4-Plattform handeln?
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Forex-Coaching
Vorsicht vor Binären
Optionen!
Der Fahrplan zum Erfolg