Das Finanzamt schnüffelt jetzt auch
im Internet
Das ominöse Bundesamt für Finanzen sammelt bereits seit Januar 2007 (!)
noch weit mehr Daten als bisher schon.
Mit der speziellen Software XPIDER werden systematisch alle relevanten
Verkaufsplattformen im Internet, also z.B. ebay, Amazon usw., gescannt.
Dieses überaus intelligente, weil lernfähige Programm sammelt Daten von
Käufern und Verkäufern, vergleicht sie mit eigenen und anderen
Datenbanken (z.B. dem des Handelsregisters), sucht nach
Querverbindungen und so weiter.
Alle gewonnenen Daten werden so aufbereitet und gespeichert, dass sie
gegebenenfalls vor Gericht als unumstößliche Beweise verwendet werden
können!
Neben anderen Unregelmäßigkeiten interessiert sich diese
Spionage-Software insbesondere auch dafür, ob in dem Internetauftritt
des Online-Händlers bestimmte Daten fehlen wie etwa fehlende oder
verfälschte Steuernummer oder Adresse etc., was der Finanzverwaltung
besonders verdächtig vorkommt.
Die Konsequenz ist dann, dass das Bundesamt für Finanzen eine
Kontrollmitteilung an das jeweilige lokale Finanzamt macht, was
wiederum zu Betriebsprüfungen, Sonderprüfungen und
Umsatzsteuer-Nachschauen führt.
Seit
Jahresbeginn 2023 gilt das Plattformen-Steuertransparenz-Gesetz (PStG).
Damit wird eine EU-Richtlinie von 2021 umgesetzt. Das neue Gesetz
verpflichtet Betreiber von Online-Plattformen, dem Finanzamt Angaben
über die Einkünfte von Anbietern zu übermitteln.
Was das neue Gesetz regelt, erfahren Sie in diesem INFO-Service.
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