Was Politiker mit Problemen machen
Politiker lösen keine Probleme. Als erste Maßnahme leugnen sie deren
Existenz.
Wenn das nicht mehr wirkt, behandeln sie deren Symptome.
Weil das die Probleme auch nicht beseitigt, eher verschlimmert und das
Volk deshalb unruhig wird, lenken sie das Volk ab durch Spiele,
Einschüchterung, Angstmache, neue noch größere Probleme, Krisen,
Unruhen, Bürgerkrieg und Kriege jeder Art.
Alte ungelöste Probleme wie das international organisierte
Krankheitsunwesen werden damit sehr wirksam vor der öffentlichen
Wahrnehmung verborgen. Deshalb ist, wer gesund werden und bleiben will,
auf eigenes Wissen und Selbsthilfe angewiesen.
Neues Problem:
Flüchtlingsmassen überfluten Europa
Erst wurde das Problem geleugnet.
Als das nicht mehr ging, wurden die Größenordnung des Problems und sein
Bedrohungspotenzial heruntergespielt. Eine Zensur der Berichterstattung
wurde verhängt.
Jetzt ist man zur Behandlung der Symptome übergegangen.
Weil viele Flüchtlinge bei der Überfahrt in untauglichen und
überfüllten Booten ertrinken, kreuzen jetzt europäische Kriegsschiffe
vor Afrikas Küsten, um SOS funkende Flüchtlingsboote anzusteuern, die
Flüchtlinge aufzunehmen und sie nach Europa zu schaffen.
Neueste Errungenschaft der dabei Millionen kassierenden Schleuser ist,
dass sie Zugang zur Satellitenkontrolle von Schiffspositionen haben und
daher im günstigsten Moment, wenn schon Rettungsschiffe in der Nähe
sind, die Flüchtlingsboote losschicken. Umso weniger Treibstoff pro
Flüchtlingsboot müssen sie investieren, das mehrt ihren Gewinn.
Kürzlich waren es an einem einzigen Tag 8 (acht!) Flüchtlingsboote, die
gleich nach dem Losfahren vor der libyschen Küste SOS funkten und
anschließend von Rettungsschiffen angesteuert wurden.
Dabei ertrinken oft Dutzende von Flüchtlingen, weil sie in Unkenntnis
der Folgen in ihrem überfüllten Boot alle auf die Seite der nahenden
Rettung drängen, das Boot dadurch kentert und viele - häufig des
Schwimmens unkundig - unter Wasser gedrückt werden.
Dass es bei dem Flüchtlingsgeschäft Tote gibt, ist den Schleusern egal,
denn sie haben ja ihre mehreren Tausend US$ pro Flüchtling bereits
erhalten. Das hat Methode, wie sich in Österreich bei einem mit 71
erstickten Flüchtlingen abgestellten Lastwagen erwiesen hat.
Welche
geostrategischen Interessen stecken dahinter?
Seit mehr als 100 Jahren haben das anglo-amerikanische Konglomerat und
die es aus dem Hintergrund steuernden Kräfte ein starkes Interesse
daran, dass es nicht zu einer friedlichen und fruchtbaren Kooperation
zwischen Europa und Russland kommt. Denn sie fürchten sich vor dieser
als einer starken Konkurrenz zu ihren eigenen Interessen. Es ist
praktisch eine Neuauflage der noch viel älteren 'Pax Britannica' (die
Welt zu kontrollieren, um über sie zu herrschen).
So lange nach dem Zweiten Weltkrieg der 'Kalte Krieg' Europa und
Russland trennte, war für sie die Sache noch in Ordnung. Auch noch, als
die Sowjetunion zerbrach, Russland geschwächt war und man unter Boris
Yelzin eine westliche Aneignung der russischen Vermögen und
Produktionskapazitäten mithilfe der Oligarchen einleiten konnte, war
die anglo-amerikanische Vorstellung von der Welt noch im grünen Bereich.
Das änderte sich, als ein Nachfolger für den kränkelnden Präsidenten
Yelzin gefunden werden musste. Die Russland beherrschenden Oligarchen
einigten sich auf Wladimir W. Putin, den sie als politisch noch
unbeschriebenes Blatt leicht steuern zu können glaubten. Das aber war
ein Irrtum. Sobald Putin im Amt war, erklärte er den Oligarchen:
Vergesst, was bisher war. Ihr könnt eure Firmen behalten, wenn ihr
Steuern zahlt und Russland nicht schadet. Andernfalls...
Unter Präsident Putin kehrten Ordnung und Aufschwung in Russland ein,
das russische Volk liebt und bewundert ihn. Auch in Europa florierten
Produktion, Wirtschaft und Handel. Zwischen Europa und Russland
entstanden freundliche und erfolgreiche Wirtschaftsbeziehungen.
Präsident Putin hielt eine viel
beachtete Rede im Deutschen Bundestag.
Plan A: Einkreisung
und Provokation Russlands, Wirtschaftskrise in Europa
- Die
anglo-amerikanischen Kräfte sahen ihre globalen Hegemonie-Interessen in
Gefahr. Als erstes begingen sie einen Wortbruch gegenüber Russland. Bei
der deutschen Wiedervereinigung hatten sie Russland versprochen, die
NATO als westliches Bündnis nicht nach Osten auszudehnen. Trotzdem
taten sie es.
- Als Nächstes
erzeugte man eine Wirtschaftskrise in Europa, um dieses wirtschaftlich
zu schwächen.
- Als auch das
nicht genügend wirkte, vor allem wegen der starken deutschen
Wirtschaft, schickten man professionelle Unruhestifter in die Ukraine,
um die demokratisch gewählte Regierung zu stürzen und deren gute
Beziehungen zu Russland zu beenden (die Ukraine war historisch ein Teil
Russlands gewesen). So ganz nebenbei schaffte man die 40 Tonnen Gold
ukrainisches Staatsvermögen in einer Nacht- und Nebelaktion per
Flugzeug in die USA. Man versucht seither, Russland von der Ukraine aus
mit allen Mitteln zu provozieren, wenn möglich zu einem Krieg gegen die
vom Westen gestützten neuen Machthaber in Kiew. Jedoch war die
russische Regierung intelligent genug, den Braten zu riechen, und hat
sich bisher nicht provozieren lassen.
- Gleichzeitig
nötigte man die Europäer zu Wirtschaftssanktionen gegen Russland - um
sowohl Russland als auch Europa damit in wirtschaftliche
Schwierigkeiten zu bringen. Die deutsche Führung erwies sich dabei als
williges Werkzeug anglo-amerikanischer Strategie gegen die deutschen
und europäischen Interessen. Aber auch dieser Schachzug wahr wohl nicht
effektiv genug.
Plan B: Überflutung Europas mit Millionen
von Flüchtlingen
Deshalb musste jetzt Plan B aktiviert werden, der ebenfalls von langer
Hand geplant war: Vermischung der europäischen Völker durch massive
Zuwanderung vor allem aus Schwarzafrika, mit dem Ziel einer braunen
Mischbevölkerung mit einem mittleren IQ, der ausreicht, um als
Arbeitskraft nützlich zu sein, aber nicht, um die Ziele der NWO (der
'Neuen Weltordnung' zur Beherrschung der ganzen Erde) zu erkennen und
daher zu bekämpfen.
Dazu hatte man als Vorbereitung professionelle Unruhestifter in
Nordafrika aktiviert und den sogenannten 'Arabischen Frühling'
ausgelöst. Hierbei waren vor allem Präsident Gaddafi von Libyen und
seine Söhne hinderlich. Denn das Land war unter ihnen wohlhabend
geworden. Die Bevölkerung und viele Gastarbeiter aus umliegenden
Ländern fanden Arbeit und gutes Einkommen in Libyen. Schule und
Krankenversorgung war kostenfrei. Wer heiratete, erhielt Mittel und ein
Haus.
Gaddafi hatte auch begonnen, die Wüste zu begrünen durch Nutzung eines
riesigen, unter der Sahara gelegenen Wassersammelbeckens. Außerdem
arbeitete er an der Schaffung eines eigenen afrikanischen,
goldbasierten Währungssystems, da Afrika hierfür über ausreichend
Goldvorkommen verfügt. Das muss von der US$-Hegemonie als drohende
Konkurrenz gesehen worden sein.
Mit den anglo-amerikanischen Mächten hatte Gaddafi einen
Nichtangriffspakt geschlossen, für den er auf Atomwaffen verzichtete.
Er hätte wissen müssen, das diese ihre geschlossenen Verträge nur so
lange einhalten, wie es für sie Vorteile bringt (im Gegensatz zu
Russland, das dafür bekannt ist, seine Verträge unter allen Umständen
einzuhalten).
Also bombardierte man Libyen, richtete eine Flugverbotszone ein,
verhalf Unruhestiftern zu Waffen, tötete etwa 90.000 Menschen,
ermordete Gaddafi, und hinerließ das vorher geordnete und wohlhabende
Libyen im Chaos rivalisierender Gruppen, die jetzt auch Gaddafis in
England ausgebildeten Sohn Saif al-Gaddafi hinrichten wollen, der ein
guter, hoch gebildeter und friedvoller Nachfolger seines Vaters hätte
werden können.
Kann nicht jemand eine kraftvolle Petition starten, um die Hinrichtung
von Said al-Gaddafi noch zu verhindern? Das Berufungsverfahren läuft noch!
Dieses nach anglo-amerikanischem und der NATO Eingreifen im Chaos
hinterlassene Libyen ist nun - wie geplant - die größte Basis der
Schlepper, die dafür hoch bezahlt werden, Flüchtlinge in Massen nach
Europa zu verschiffen mit dem Versprechen, dass man dort gut für sie
sorgen wird. Wer bezahlt da eigentlich? Die Flüchtlinge jedenfalls
haben so viel Geld nicht. Also muss das Geld von jenen kommen, die ein
Interesse an dieser Überflutung Europas mit Flüchtlingen haben. Die
österreichische Polizei hat erste Informationen in dieser Richtung...
Flüchtlinge sind
nicht die Ursache des Flüchtlingsproblems!
Die vielen Flüchtlinge sind ebenso wie die Europäer Opfer dieser
unmenschlichen Strategie. Opfer sind
a) die getäuschten und betrogenen Flüchtlinge, und
b) die ihre Heimat und Kultur durch Völkerwanderung bedroht sehenden
Europäer.
Noch müssen manche Flüchtlingscamps mit Zaun und Polizei geschützt
werden. Ab wann wird es umgekehrt sein, dass die verbliebenen
Einheimischen mit Zaun und Polizei geschützt werden müssen?
Es ist ein Akt der Menschlichkeit und richtig, die bereits
aufgenommenen, vor Gewalt in ihren Ländern geflohenen Menschen
bestmöglich zu behandeln und ihnen Unterkunft und Versorgung mit dem
Nötigsten zu gewähren. Hierin leisten besonders die Deutschen
Vorbildliches und haben inzwischen pro Kopf der Bevölkerung sogar die
USA als Einwanderungsland übertroffen.
Eine andere Sache sind jene anderen Migrantenströme, die aus
wirtschaftlichen Gründen nach Europa und vor Allem nach Deutschland
drängen, um als Nutznießer der Sozialsysteme hier ein besseres Leben
für sich und ihre meist zahlreichen Familienmitglieder zu finden.
Vor allem aber kann das so nicht ohne Ende weitergehen. Wenn z.B. jedes
Jahr erneut 1 Million Flüchtlinge und mehr allein nach Deutschland
strömen, wird es das bisherige Deutschland und seine bisherige deutsche
Bevölkerung und Kultur bald nicht mehr geben.
Die in Europa derzeit herrschenden Politiker sollten schon aus
Eigeninteresse sich jetzt - neben einer besseren Lastenverteilung und
Organisation der notwendigen Bewältigung von Flüchtlingsmassen als
symptomatische Maßnahme - sehr zügig an die Beseitigung der Ursachen
dieser Flüchtlingsströme machen, bevor die europäische Bevölkerung noch
mehr gegen Zuwanderer ausgetauscht wird. Denn geht das noch lange
ungebremst weiter so, wird die europäische Bevölkerung ihre bisher
herrschenden Politiker austauschen müssen, und es gibt keine Garantien
dafür, dass es dabei nur demokratisch-politisch korrekt und friedlich
zugeht.
Die Bewältigung des
Flüchtlingsproblems liegt in der Beseitigung seiner Ursachen
In den Ursprungsländern der Flüchtlinge müssen Frieden, Ordnung und
Wohlstand geschaffen werden. Das ist die kausale (causa = Ursache), an
den Ursachen ansetzende Maßnahme. Denn nur sie kann dem Problem ein
Ende setzen, während symptomatische Maßnahmen allein es chronisch (und
lukrativ für eine bereits aufkommende Flüchtlingsindustrie!') werden
lassen.
Wenn die Wiederherstellung von Frieden, Ordnung und Wohlstand nicht
gleich in ganzen Ländern geht, weil Chaos und Bürgerkrieg herrschen,
geht es durch Schaffung von befriedeten und durch Sicherheitskräfte
geschützten Teilgebieten, die schrittweise vergrößert werden, bis das
ganze Land befriedet ist.
In solchen Fällen kann auf alte Erfahrungen der Menschheit
zurückgegriffen werden und auf Methoden, die sich unter solchen
Umständen bewährt haben. Es ist die Einrichtung von zunächst einzelnen,
befestigten, gegen solche Angriffe verteidigungsfähigen Zentren in
unregierbar gewordenen Ländern, in welche sich die auf den umgebenden
Feldern Nahrung anbauende Bevölkerung vor Angriffen zurückziehen kann
und in welchen Handwerk, Kunst und Lehre gedeihen. Das hat sich im
Dreißigjährigen Krieg in Europa wie schon im alten Griechenland und
noch viel früher bewährt.
Für Europa geht es dabei um eine grundsätzliche Entscheidung: Export
von Ordnung oder Import von Chaos?
Mehr dazu siehe Flüchtlingsproblem kreativ angehen

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