Kuriose
Meldungen 10
Österreich: 500€ teurer Darmwind
In Wien wollten zwei Polizisten die Identität eines Mannes überprüfen.
Der verhielt sich aber ausgesprochen unkooperativ und provokant.
Letzteres brachte er durch lautes Furzen gegenüber den Beamten mehrfach
zum Ausdruck. Das fanden sie dann doch unanständig und verhängten ein
ebenso krachendes Bußgeld wegen „Verletzung des öffentlichen Anstands“.
Auf Twitter stellte die Polizei klar, dass sie nichts gegen
versehentlichen Darmwind habe, wohl aber gegen solchen mit voller
Absicht und verhängte eine 500-Euro-Buße. (Quelle)
Saudi-Arabien gewährt humanoidem Roboter die Staatsbürgerschaft
Als erstes Land der Welt hat ausgerechnet
Saudi-Arabien einem
humanoiden Roboter die Staatsbürgerschaft verliehen. Noch dazu
einem weiblichen... Laut Arab News hatte "Sophia", ein Roboter mit
künstlicher Intelligenz, bei der Future Investment Initiative in Saudi
Arabien eine regen Austausch mit Gastgeber und Publikum und beindruckte
durch seine menschliche Ausdrucksfähigkeit. (Quelle)
Spanien: Beamter fehlt 6 Jahre und keiner merkt’s
Die südspanische Stadt wollte Joaquín G. mit einer Plakette zum
20-jährigen Dienstjubiläum ehren. Erst dadurch fiel auf, dass er ganze
sechs Jahre nicht zur Arbeit ging, ohne dass es jemand aufgefallen war.
In dieser Zeit bezog er natürlich sein volles Gehalt…
"Im Rathaus glaubte man, er sei bei den Wasserwerken, und der Direktor
der Wasserwerke wähnte ihn in der Stadtverwaltung", erklärt die
Stadtverwaltung und offenbart damit eine mangelhafte Kommunikation
zwischen den beteiligten Stellen.
Ein Gericht hat den faulen Beamten nun zur Rückzahlung von fast 30.000
Euro Gehalt verurteilt.
„Zum Abbau der Bürokratie fehlen uns einfach die nötigen Beamten.“
(Karl Farkas, österr. Kabarettist)
Bristol: Der
verschwundene Parkplatzwächter
Die vorgenannte Nachricht erinnert mich an die Geschichte eines
Parkplatzwächters in der englischen Stadt Bristol vor einigen Jahren,
womit es einem Briten gelang, sowohl seine Altersversorgung von langer
Hand vorzubereiten, als auch das Missmanagement der Bürokraten
aufzudecken:
Neben dem Zoo in Bristol befindet sich ein Parkplatz für 150 Autos und
8 Busse. 25 Jahre lang wurden die Parkgebühren von einem sehr
freundlichen Parkplatzwächter eingezogen: für PKWs 1,40 Pfund und für
Busse 7 Pfund.
Doch eines Tages erschien dieser Parkplatzwächter plötzlich nicht mehr
zur Arbeit, nachdem er 25 Jahre lang nie auch nur einen Tag gefehlt
hatte. Also wandte sich der Zoodirektor an die Stadtverwaltung mit der
Bitte, ihm einen neuen Mitarbeiter zu schicken. Von dort bekam er aber
den Bescheid, dass dieser Parkplatz in den Verantwortungsbereich des
Zoos falle.
Der Zoo wiederum wies die Stadt darauf hin, dass der Parkplatzwächter
ein städtischer Angestellter sei.
Antwort der Stadt: Der Parkplatzwächter stand nie auf der Gehaltsliste
der Stadt.
Was war da geschehen? Offenbar hatte irgendjemand vor 25 Jahren auf
eigene Rechnung einen Parkscheinautomaten installiert, kam zuverlässig
Tag für Tag zur Arbeit, hat die Parkgebühren eingezogen – und für sich
behalten. Geschätzte 560 Pfund pro Tag. Bei 7 Tagen in der Woche müsste
sich das auf 7 Millionen britische Pfund summiert haben, und keiner
kennt den Namen des Mannes, der jetzt vielleicht in einer Villa in
Spanien, Frankreich oder Italien seinen Ruhestand genießt…
Schweden: Verkehrschaos wegen gendergerechtem Schneeräumen
In Schweden fiel der erste Schnee, und gleich
gab es Chaos. Der
Grund sind die neuen Vorgaben der Regierung in Bezug auf
Geschlechtergleichheit.
Weil Frauen vorrangig Gehwege, Fahrradwege und öffentlichen Nahverkehr
benutzen, müssen diese Bereiche nun zuerst geräumt werden. Die Männer,
die häufiger das Auto benutzen, blieben deshalb im Neuschnee stecken…
Der grüne Verkehrsminister sieht den Grund für das Verkehrschaos nicht
in der Entscheidung der Politik, sondern hält die Straßenmeistereien
für verantwortlich, weil sie sich genügend bemüht hätten, gendergerecht
Schnee wegzuräumen.
Jerusalem: Vertreter
christlicher Kirche nehmen Kreuz am Felsendom ab
Die höchsten Vertreter der Kirche in Deutschland, Landesbischof
Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx, haben bei einem
Besuch des Felsendoms im Jerusalem auf Bitten des Scheichs Omar
Awadallah Kiswani ihr ansonsten um den Hals hängendes Kreuz abgenommen.
Der Scheich hatte die Bischöfe gebeten, ihre Glaubenssymbole
abzunehmen. Dieser Aufforderung kamen die Vertreter der christlichen
Kirche nach. Kolumnist Jan Fleischhauer von "spiegelonline" stellte nun
die Frage, ob man sich eine größere Demutsgeste überhaupt vorstellen
könnte.
"Selbst unter Protestanten, die von ihren Kirchenführern einiges
gewohnt sind, gibt es Unbehagen über so viel Eilfertigkeit", so
Fleischhauer, den der Vorgang sprachlos machte. (Quelle:
spiegel.de/shortnews.de)
Malaysia: "Hotdogs" werden wegen Muslimen umbenannt
Einer US-Fastfoodkette wurde nun in Malaysia
verboten, den Namen Hotdog für Würstchen im Brötchen zu verwenden. In
den entsprechenden Backwaren sei kein Hundefleisch enthalten, somit
verwirre der Begriff muslimische Konsumenten, lässt das Ministerium für
islamische Ernährung verlauten. Daher wird der Name in "Pretzel
Sausage" (etwa: Würstchen im Teigmantel) umbenannt.
Die Umbenennung ist für das Unternehmen verpflichtend, um ein
Halal-Zertifikat zu erhalten. Die konservative Regierung in Malaysia
hat zuletzt vermehrt islamkonforme Richtlinien verabschiedet. Unter
anderem wurde ein als halal klassifizierter Internetbrowser
veröffentlicht. (Quelle: n24.de/shortnews.de)
Australien:
Bußgeld für Witwe, die zu lange am Grab ihres Mannes trauerte
Eine Witwe, die nach der Beerdigung noch für eine Weile am Grab ihres
Mannes stehen blieb, um in Ruhe zu trauern, bekommt ein Bußgeld
aufgebrummt. Sie hielt sich nämlich noch nach den normalen
Öffnungszeiten des Friedhofs auf dem Gelände auf, so die Begründung.
Die Frau hatte gerade ihren Mann beigesetzt und war nicht in der Lage,
die Grabstätte schon zu verlassen. Die Mitarbeiter von
"Pinnaroo"-Friedhof in Brisbane wiesen sie darauf hin, dass der
Friedhof bereits geschlossen hätte und sie nun ein Bußgeld vom
umgerechnet 180 Euro zahlen müsse.
Die Friedhofsleitung gibt an, dass diese Art von Bußgeldern in
Australien normal sind, da damit die Lohnkosten vom Personal - welches
ja länger bleiben muss - gedeckt werden. Das Bußgeld wird jede halbe
Stunde erhöht und kann an Wochenenden bis zu umgerechnet 780 Euro
betragen. (Quelle: dailymail.co.uk/shortnews.de)
Kalifornien:
Gesundheitsbehörde fordert Schutzbrillen für Pornodarsteller
Auch in den USA verzapften Bürokraten wieder Dünnschiss: Die
Gesundheitsbehörden im US-Bundesstaat Kalifornien haben ein 21-seitiges
Papier vorgelegt, in dem man Schutzmaßnahmen für Pornodarsteller
fordert. Unter anderem will man Schutzbrillen für die Darsteller
einführen, was als besonders befremdlich kritisiert wird.
Die Pornoindustrie hält die bisherigen Regeln für ausreichend: "Das
sind Vorschriften für Mediziner, aber völlig impraktikabel bei einem
Porno-Dreh - oder selbst einem Filmdreh in Hollywood", so Diane Duke
von der Free Speech Coalition, einem Branchenverband der
Pornoindustrie. (Quelle: spiegel.de/shortnews.de)
Österreich:
Preisliste eines Döner-Kebab-Ladens richtet sich nach Manieren
In einem Österreichischen Döner-Laden hängt eine ganz kuriose
Preisliste. Dort sehen die Kunden nicht das Angebot der Ware mit ihren
Zusatzstoffen, sondern was sie für einen Döner-Kebab bezahlen, wenn sie
höflich sind.
So kostet ein Döner-Kebab bei der Bestellung mit "BITTE" 3,80 Euro.
Dagegen kostet das schnelle Gericht bei "Gib ma an Kebab" schon vier
Euro und wird noch getoppt durch ein einfaches "Kebab?" mit einem Preis
von 4,50 Euro.
Ob sich die Manieren der Gäste durch die Preisliste gebessert haben,
ist aber leider nicht bekannt. (Quelle: heute.at/shortnews.de)
Türkei:
Selbsternannter Imam erklärt, dass Masturbation zur
Hand-Schwangerschaft führt
Dafür, dass Menschen allerhand Blödsinn glauben können, ist die
Geschichte voller Beispiele, aber das hier ist beinahe der Gipfel:
Ein Hobby-Imam Mücahid Han hat jetzt im türkischen Fernsehen erklärt,
dass es durch Masturbation zur "Schwangerschaft der Hand" kommen kann.
Mücahid Han, er moderiert die Ehli-Sünnet TV, führte weiter aus, das
Selbstbefriedigung eine Vergewaltigung der Hand sei.
Der Hobby-Imam sagte weiter, dass die betroffene Hand am Tag des
Jüngsten Gerichts schwanger vor den Ausführenden treten und dann gegen
diesen Aussagen würde. (Quelle)
Königreich Enclava:
Willkommen im neuesten Mikro-Staat Europas
Im Zuge der Balkanisierung wurde von findigen polnischen Bürgern ein
Stück Land in der Größe eines Schrebergartens entdeckt, das zwischen
den Grenzen von Slowenien und Kroatien liegt.
Auf das 93 Quadratmeter große Niemandsland, das zwischen der
slowenischen Stadt Metlika und etwa 50 Kilometer westlich der
kroatischen Hauptstadt Zagreb liegt, hatte sonst kein anderes Land
Anspruch erhoben.
Das bisherige "terra nullius" wurde von ihren Gründern Königreich
Enclava genannt und soll für Staatsverdrossene eine Insel für Steuer-,
Meinungs- und Religionsfreiheit sein. Enclava liegt im gegenüber
liegenden kroatischen Grenzbereich der erst kürzlich gegründeten Freien
Republik Liberland. (Quelle: smh.com.au/shortnews.de)
Deutschland: ARD und
ZDF sind klamm - Nun fordern sie einen Extra Soli
Der neue, zwangsweise erhobene Rundfunkbeitrag führte zu deutlichen
Mehreinnahmen für die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF und
Deutschlandradio. Trotzdem fehlen ihnen nun insgesamt 2,2 Milliarden
Euro. Laut Rundfunk-Kommission "KEF" sollte deshalb ein "Extra-Soli"
eingeführt werden.
Der Grund für die hohen Kosten sind die Kosten der Pensionäre. In ihrem
Bericht heißt es: "Die alten Versorgungssysteme sind zum
nächstmöglichen Zeitpunkt zu schließen. Die neuen Systeme müssen zu
einem deutlich geringeren Versorgungsniveau führen."
Dazu heißt es weiter, das beim WDR, dem ZDF und bei den dritten Sendern
HR, RBB und SWR die Pensionskosten am höchsten wären. Ebenfalls geht
aus dem Bericht hervor, dass ein Pensionär bei der ARD im Durchschnitt
1.658 Euro und beim ZDF 2.008 Euro bekommt. (Quelle:
focus.de/shortnews.de)
Österreich: Mieter
wird aufgefordert, Wohnung vor Auszug zu demolieren
In Österreich wollte eine Mieter mit seiner Partnerin umziehen und
seine Wohnung sollte an eine fünfköpfige Familie gehen.
Diese Wohnung hatte der Mieter im Laufe der Jahre aufwendig saniert und
unter anderem mit einer Fußbodenheizung versehen. Doch jetzt, bei
seinem Auszug, liegt alles in Trümmern.
Das musste der Mieter machen, weil er aufgefordert wurde, die Wohnung
wieder in ihren damaligen Urzustand zu versetzen. Nun wird die Wohnung
auf Kosten aller in der Wohnanlage wieder saniert. (Quelle:
krone.at/shortnews.de)
USA: Dorf lehnt
Solaranlagen ab, weil diese das Licht wegsaugen könnten
Das kleine Dorf Woodland in dem US-Bundesstaat North Carolina hat den
Bau von Solaranlagen abgelehnt, weil die Einwohner Angst vor diesen
haben.
Zum einen befürchten die Dorfbewohner, dass die Anlagen das Sonnenlicht
wegsaugen, zudem würden die Pflanzen um die Anlagen herum eingehen und
es könnte zu vermehrten Krebsfällen kommen.
Alle Argumente gegen diese Einwände brachten nichts, die Bewohner
hielten an ihren Ansichten fest, die keinerlei Grundlage haben.
(Quelle: stern.de/shortnews.de)
Russland: Bizarrer
Diebstahl - 50 Kilometer Straße "verschwunden"
Zu einem bizarren und seltsamen Diebstahl soll es jetzt in Russland
gekommen sein. Dabei sollen 50 Kilometer Straße "verschwunden" sein.
Konkret soll ein Beamter dafür gesorgt haben, dass heimlich rund 7.000
Betonplatten einer Straße nach und nach abgebaut wurden. Die soll er
dann wiederum nach und nach zu Geld gemacht haben. (Quelle:
t-online.de/shortnews.de)
Portugal: Urlauberin
versucht verpasstem Kreuzfahrtschiff hinterher zu schwimmen
Auf Madeira hatte eine Urlauberin versucht, dem davonfahrenden
Kreuzfahrtschiff hinterher zu schwimmen.
Die portugiesische Hafenbehörde in Funchal teilte mit, dass die
65-jährige Frau vier Stunden später von Fischern aus dem Meer gezogen
wurde.
Die Frau wurde wegen Unterkühlung in ein Krankenhaus gebracht. Später
brachte man sie in eine psychiatrische Klinik. (Quelle:
pnp.de/shortnews.de)
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