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Das nächste Hammergesetz der Bundesregierung und warum sich die Schlinge immer enger zuzieht


Es ist noch nicht lange her, da lag die Barzahlungsobergrenze bei 15.000 Euro und man durfte darunter z.B. Edelmetalle ohne Identitätsausweis kaufen.

Dann wurde 2017 diese Obergrenze auf 10.000 gesenkt.

Seit 10.01.2020 haben wir die nächste Verschärfung: Schon ab 2.000 Euro haben Edelmetallhändler eine Pflicht zur Kontrolle sowie zur Risikoanalyse (!).

Damit werden EU-Gelwäscherichtlinien umgesetzt, um Terrorismusfinanzierung und Steuerhinterziehung zu bekämpfen. Was natürlich nur ein Vorwand ist. Selbst die Bundesregierung musste auf FDP-Anfrage zugeben, dass die Zahlen auf Terroismus-Verdacht jedes Jahr verschwindend gering sind. Vielmehr will man den anonymen Edelmetall-Besitz möglichst unterbinden. Aber seien Sie nicht zu sicher, dass das das Ende der Fahnenstange ist. In Frankreich gilt schon seit September 2015 das Limit von 1.000,-- Euro.

Übrigens empfahlen deutsche Edelmetallhändler vor dem o.g. Termin noch schnell anonym Gold zu kaufen. Aber das ist freilich zu kurz gedacht: Wie kann man später wieder anonym verkaufen?
Kauf und Verwahrung außerhalb der EU ist die bessere Lösung (z.B. in Liechtenstein oder der Schweiz).

Übrigens:
Für die viel leichter zu versteckenden und transportierenden Diamanten gilt die Bargeldobergrenze von 2.000 Euro nicht. Hier können Sie weiterhin bis unter 10.000 Euro anonym kaufen. Nähere Infos dazu hier:


Die Schlinge um Ihr Vermögen zieht sich immer mehr zu:

Sollte es bereits 2020 zu einem Bargeldverbot kommen, sind Ihre Handlungsmöglichkeiten extrem begrenzt.

Viele fürchten zwar ein Goldverbot, doch das wird die gefährlichste Frau Europas (EZB-Chefin Christine Lagarde) gar nicht durchpeitschen. Weil es viel zu ineffizient ist.

Es wird daher etwas ganz anderes kommen: Ein Handelsverbot für Gold.

Überlegen Sie einmal: Es gibt gerade einmal 200 Edelmetallhändler in ganz Deutschland. Vom kleinen Briefmarkenhöker, der auch mit Münzen handelt, bis zum professionellen Edelmetallhändler.

Was ist einfacher zu überwachen – diese 200 Firmen, bei denen sowieso alles durch die Bücher läuft … oder Millionen von Anlegern?

Im Grunde ist es dasselbe wie ein Bargeldverbot: Sollen doch Ihre Barren und Krügerrands im Keller verschimmeln wie auch Ihr nicht eingetauschtes Bargeld. Kaufen können Sie sich eh nichts mehr dafür.
Jedenfalls nicht, ohne sich damit „strafbar“ zu machen.
(Quelle: GeVestor, gelesen in Geldbrief)


Ende der Leseprobe aus dem Gratis-Newsletter JEDEN TAG REICHER
© Copyright: Roland Benn / BIG BENN BOOKS


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