Die 10 Gebote des Wohlstands
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Du sollst nicht warten
- Du sollst 20% sparen
- Du sollst dich selbst bezahlen
- Du sollst nicht verschwenden
- Du sollst dich schützen
- Du sollst Disziplin haben
- Du sollst an den Zinseszins glauben
- Du sollst deine Anlagen streuen
- Du sollst die Inflation schlagen
- Du sollst das Geld ehren
1. Du sollst nicht warten
Mit dem Reichwerden kannst du gar nicht früh genug anfangen. Jeder einzelne Euro, den du heute nicht sparst, kann
in 10 Jahren zu 2,69 Euro,
in 15 Jahren zu 4,40 Euro,
in 20 Jahren zu 7,21 Euro,
in 30 Jahren zu 19,36 Euro,
in 40 Jahren zu 51,98 Euro werden.
Wohlgemerkt: jeder einzelne Euro! 10 Euro verzehnfachen die oben
genannten Beträge, 100 Euro verhundertfachen sie. Möchtest du auf so
viel Geld verzichten? Früh sparen lohnt sich! Man pflanzt ja auch nicht
erst dann, wenn man Hunger hat, sondern rechtzeitig und vorausplanend.
Nutze den Zeitvorteil!
Gute Eltern fangen schon für ihre Kinder an zu sparen (siehe Kapitel „So wird auch Ihr Kind Millionär“).
2. Du sollst 20% sparen
Wohlstand und Reichtum geschehen nicht zufällig. Das Leben ist kein
Lottospiel, das jeden dreizehnmillionsten Zocker zufällig zum Millionär
macht. Wohlstand und Reichtum sind planbar. Dadurch können sich weitaus
mehr Menschen von Schulden befreien, Geldsorgen abschütteln und
finanziell unabhängig werden. Wenn du kein Showstar, Spitzensportler
oder Großunternehmer bist, wirst du nicht durch Arbeit reich, sondern
durch Sparen. Also spare 20% deines Nettoeinkommens, mindestens aber
10%.
Sparen scheint nur deshalb vielen Menschen schwer zu fallen, weil es
ihnen neu ist. Solche, die gewohnheitsmäßig sparen, finden es leicht.
Tatsächlich ist reich werden einfach!
3. Du sollst dich selbst bezahlen
Du arbeitest einen ganzen Monat – um am Ende bezahlst du Finanzamt,
Sozialversicherungen, Krankenkasse, Vermieter, Energieversorger, Bank,
Supermarkt, Tankstelle, Bäcker et cetera pp. Und derjenige, der all das
Geld verdient hat, sollte leer ausgehen? Nein! Zuerst musst du dich
selbst bezahlen, dich selbst belohnen. Monat für Monat. Sonst stehst du
am Ende eines arbeitsreichen Lebens mit fast leeren Händen da, zumal
dich der Staat auch noch (ent)täuscht und dir nicht die Rente gewähren
kann, die du verdienst und erwartest. Bezahl dich zuerst selber und
spare regelmäßig, dann bist du nicht mehr von anderen finanziell
abhängig und kannst obendrein früher „in Ruhestand“ gehen, weil dein
Kapital für dich arbeitet.
4. Du sollst nicht verschwenden
Verschwendung an sich ist schon eine Sünde (siehe Umweltschutz!),
Verschwendung von Geld erst recht. Denn du musst nun dasselbe Geld noch
einmal verdienen, um die Verschwendung wieder auszugleichen.
Geldverschwendung ist somit Energieverschwendung, ja sogar eine
Tod-Sünde, denn sie führt genau dorthin: in Armut, Krankheit und frühen
Tod.
Auch Reiche sind wieder arm geworden – zu 98% lag der Grund in Verschwendungssucht...
Sei sparsam auch in kleinen Dingen, beim Kochen, unter der Dusche u.v.a.m.
In vielen Fällen reicht die Hälfte für die gleiche Wirkung.
5. Du sollst dich schützen
Der Aufbau von Vermögen ist ein Schutz gegen viele Probleme und
Ereignisse, die in dein Leben einbrechen können. Aber dein
Vermögensaufbau bleibt unvollendet und der Genuss deines Wohlstandes
ist mangelhaft, wenn du deine Gesundheit nicht schützt. Deine
Gesundheit ist die Voraussetzung für dein aktives Einkommen, das
wiederum Grundlage für dein wachsendes passives Einkommen ist.
Ohne Gesundheit nützt dir all dein schönes Geld nichts...
6. Du sollst Disziplin haben
Du musst in 3 Bereichen Disziplin haben:
Zunächst brauchst du Disziplin im Beruflichen. Man nennt es Ehrgeiz und
Zuverlässigkeit. Bringst du eine bessere Leistung als der Durchschnitt,
wirst du auch besser bezahlt als der Durchschnitt.
Sodann brauchst du Disziplin beim Geldausgeben. Man nennt es
Sparsamkeit. Das größte Einkommen nützt nichts, wenn es komplett wieder
ausgegeben wird.
Als drittes brauchst du Disziplin beim Sparen. Man nennt es Geduld. Es
nützt nichts, ein Jahr lang 100 oder 1.000 Euro monatlich zu sparen,
wenn du es dann doch wieder ausgibst. Ohne Geduld kannst du kein
Vermögen anhäufen und kann sich der Zinseszins nicht entwickeln.
7. Du sollst an den Zinseszins glauben
So wie der beste Samen nichts nützt, wenn er nicht in ausreichend Erde
steckt, so bringt der beste Zinssatz nichts, wenn er nicht in
ausreichend Zeit gebettet wird. Mit jedem Folgejahr verdient nicht nur
dein Kapital Zinsen, sondern die bisherigen Zinsen verdienen ihrerseits
weitere Zinseszinsen, die von Jahr zu Jahr immer stärker anschwellen,
um schließlich gar das eigentliche Kapital weit, weit zu übertreffen.
Die Zinseszinsen sind dein eigentlicher Reichmacher.
8. Du sollst deine Anlagen streuen
Du kannst nicht in die Zukunft schauen, daher weißt du nicht, aus
welcher Richtung deinem Kapital Unheil droht. Zudem kannst du als
Einzelner auf bestimmende Wirtschaftsfaktoren keinen direkten Einfluss
nehmen.
Der beste Vermögensschutz ist daher die Diversifikation, d.h. du wählst
verschiedene Anbieter, verschiedene Anlageformen, verschiedene
Strategien, verschiedene Länder. Leg nicht alle Eier in einen Korb!
Geld ist wie Mist. Liegt Mist auf einem Haufen, stinkt er nur. Wird
Mist aber breit ausgestreut, düngt er und trägt zu besseren Ernten bei.
9. Du sollst die Inflation schlagen
Stell dir vor, du hast jahrelang oder gar lebenslang gespart und
stellst am Ende fest, dass dein Geld an Kaufkraft verloren hat, weil
deine kümmerlichen Renditen die Inflationsrate nicht schlagen konnten.
Das ist ein Verbrechen an deinem eigenen Kapital – eine Art
Kapitalverbrechen.
ABER: Sei auch nicht zu gierig! Wenn die Gier über deinen Verstand dominiert, kann ebenfalls Vermögensverlust drohen.
10. Du sollst das Geld ehren
Geld will gut behandelt werden. Wo es physisch, ethisch und verbal
geachtet wird, fließt es hin, wo es missachtet wird, macht es sich rar.
Geld mag auch nicht, dass Menschen, die es dringend nötig haben, ihm
hinterherjagen. Geld mag aber, dass ein Mensch gute Arbeit zum Nutzen
der Allgemeinheit leistet. Zu solchen Menschen kommt es freiwillig und
in Fülle. Du sollst Geld auch ehren, indem du nicht geldgierig bist,
sonst frisst Gier erst Hirn, dann dein Kapital.
Dies war eine Leseprobe aus: Jeden Tag reicher - das Ebook
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